Umfrageergebnis anzeigen: Soll ein Heilmittel gegen die Seuche gefunden werden?

Teilnehmer
160. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja! Finde ich gut!

    70 43,75%
  • Nein! Blöd!

    90 56,25%
Thema geschlossen
Seite 103 von 125 ErsteErste ... 3 53 93 101 102 103 104 105 113 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.021 bis 1.030 von 1242
  1. #1021
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Holla! Da haben wir ja einen echten Rollenspieler an der Story

  2. #1022
    Yay! Cman, C´mon, wann kommt deine Story ? Ich entwerfe grade Ideen, schon wieder n Block voll, die gehen langsam echt ins Geld...

  3. #1023
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Ich hab mir morgen vorgenommen sie zu schreiben. Kannst mir ja mal deine Ideen per PM senden

  4. #1024
    Fortsetzung der Geschichte auf Seite 102

    21.10 Uhr...

    Standort: Fabrik einer Gasabfüllung
    Status: Satt, Wachsam, Immer noch Ermutigt
    Leben: 99/100

    Mark steht, nachdem er seine Gedanken wieder geordnet hat, auf und setzt seinen Weg fort.

    Er also nun 2 Ziele...

    1. Gaskanister finden um die Gasheitzung zu befüllen
    2. Waffenspind der Sicherheitsmannschaft finden

    Mark drängt sich mit Fackel und Messer in der Hand durch die düsteren Korridore der Firma, den Schildern mit der Aufschrift "Verwaltungs und Sicherheitsbereich" folgend. Er kommt zum persönlich Glück undbeschadet durch die Dunkelheit und steht vor dem "Verwaltungs und Sicherheitsberreich". Mark stellt fest, dass die Tür schwer beschädigt ist (2 : /). Er öffnet die Tür und der gesamte Verwaltungsberreich oder der ehemalige Verwaltungsbereich besser gesagt ist ein großer Aschehaufen. Es hat wohl eine Gasexplosion gegeben der diesen Teil beinahe völlig zerstört hat.
    Mark sieht aber auf der anderen Seite ein Schild mit Aufschrift "Sicherheitsbüro".
    "Hrmm...Munition...und ein Risiko eingehen...oder keine Munition und kein Riskion eingehen...schwierig."
    Das Gebiet vor ihm ist ziemlich instabil und das wird sicherlich nicht einfach werden.
    Mark steckt das Messer ein und klettert auf einen Balken. Dann prüft er mit einem Fuß ob das Segment des Bodes um einen Pfeiler noch begehbar ist. Er nickt zufrieden und setzt seine Füße darauf. Daraufhin klettert er hoch und hangelt sich über ein stabil aussehendes Stahlrohr. Das Rohr bricht jedoch an der Seite worauf er geklettert ist ab. Das Rohr schwingt in Richtung Sicherheitstür und Mark wird davon geschleudert. Er knallt unsanft auf den Boden. "Und noch ein blauer Fleck...egal..." Mark rappelt sich auf. Der Rückweg wird doch Schwieriger als gedacht.

    Mark horcht an der Tür zum Sicherheitsbüro und hört sein vertrautes Stöhnen, jedoch sehr schwach.
    Das Messer wird gezückt und die Tür geöffnet, dass alte Spiel des Schleichens beginnt also wieder...
    Moment...mit diesem Infizierten passt irgendetwas nicht.
    Die Haut ist noch im Fackellicht als hell zu erkennen, muss wohl noch ein junger Infizierter sein, was aber auch heißt, er ist noch nicht vermodert.
    Mark schleicht sich langsam an den Infizierten herran. Das Messer bereit haltend. Er sieht nun auch die Bisswunde am Bein, dass ist garantiert ein Infizierter.
    Die ersten Schritte belieben unbemerkt, aber es liegen noch gut 3 Schritte zwischen ihm und seinem Gegner.
    1. Schritt...die Zeit scheint still zu stehen, aber der Zombie rührt sich nicht...2. Schritt...eine Glasscherbe wird mit dem Fuß erwischt, sie knirscht leise und seinen Schuhen...der Infizierte horcht auf.
    Mark fällt in Sekundenschnelle die Entscheidung vor zu preschen, in der Hoffnung den tödlichen Angriff auszuführen ehe er einen Schlag kassieren könnte. Der Infizierte hat ihn bemerkt und will sich gerade um drehen, als das Messer hervor sticht...und...den Hals trifft, jedoch scheint er nicht ganz geschlagen zu sein, denn er holt zum Schlag aus, ehe das Messer den Rest der Wirbelsäule durchtrennen kann. (Pah, nicht nochmal durch den Raum fliegen!) Mark lässt da Messer los und duckt sich unter dem Angriff weg. Der Infizierte fuchtelt nochmals kurz mit seinen Armen, sackt dann jedoch zusammen und hat sich damit auch verabschiedet.

    Mark zieht das blutige Messer aus dem Hals und wischt das Blut ab. Er schaut sich die Leiche an und bemerkt erst jetzt, dass der Infizierte zu Lebzeiten wohl Bodybuilder (bzw. Boss) war und bei dem es an Muskeln bestimmt nicht gemangelt hätte. Er durchsucht die Leiche, jedoch hat sie nichts bei sich.

    Mark steht auf und geht nun vor den Waffenspind. Er holt seinen Schlüssel hervor und dreht es im Schloss herrum. Er öffnet die Tür langsam und leuchtet mit seiner Fackel herrein. (Wehe die Würfe schlagen fehl...6...20...18...Minigun!) Im matten Licht der Fackeln tun sich folgende männliche Träume aus Feuerkraft auf.

    Eine Taschenlampe mit 4 Ersatzbattarien (Für 3 Stunden Licht) (Yeah man )
    Eine Mp5 mit Gurt und 2 Magazinen (30 Schuss).
    Ein Schalldämpfer für die HK P2000

    Mark schraubt den Spezial Schaldämpfer auf seine Waffe und freut sich, dass er nun die Waffe nutzen kann, ohne ein großes Publikum an zu locke. Die Mp5 macht er an sich gut fest, gut wenn man in die Enge getrieben wird. Die Taschenlampe befestigt er mit Klebeband an seinen Kopf, damit hat er nun 2 freie Hände.

    Nachdem die Fackel gelöscht wurde, macht sich Mark auf den Rückweg.

    Er steht nun wieder vor der Tür des Sicherheitsbüros. Er muss irgendwie wieder zurück.

    Es ist 21:30 die Aktivitäten der Infizierten werden um Mitternacht sicherlich ihren Höhepunkt erreichen, ob er vielleicht hier übernachten muss?

    Mark nimmt Anlauf um über den Graben zu springen, über den er sich hangeln wollte...(20!)...mit einem wirklich perfekten Sprung kommt er unbeschadet auf der anderen Seite an.
    Er klettert auf den Balken zurück und aktiviert die Taschenlampe...die 1. 3 Stunden Licht laufen also nun.

    Mark nimmt sein bewährtes Meuchelmesser in die Hand und die HK P2000.
    Er macht sich auf den Weg zum Lagerbereich, ihm fehlt immer noch ein Schlauch und ein Kanister. Als er an einer Kreuzzung ist, bemerkt er wie sich ihm ein Infizierter nähert. Mark lässt das Licht an, die Zombies können ja zum Glück nichts sehen. Im Normalfall würde Mark ihn wohl ziehen lassen, aber er könnte auf dem Rückweg ein Problem werden...Er wartet bis der Infizierte nah genug ist, nachdem er sich sicher ist, dass es sich um einen Infizierten handelt, und sticht mit dem Messer zu. Ein schnellen Streich später wars um den Untoten geschehen. Er durchsucht die Leiche und fördert noch ein Feuerzug zu Tage..."verdammte Raucher", denkt sich Mark.

    Er steht nun vor dem Lagerbereich.

    Mark horcht an der Tür, wie üblich, und hört zu seinem Glück nichts.
    Er öffnet die Tür leise und schaut sich um. Auf den ersten Blick findet er jedoch nichts brauchbares.
    Nun doch etwas entäuscht, geht Mark weiter und findet den Bereich "Grillkanister".
    Er biegt ein und trifft auf nichts, was ihn zu fressen gern hat. Nach vielen durchsuchten Kisten und Regalen später findet er einen randvollen Gaskanister. Damit wird er, mit Sicherheit, den Winter überstehen. Außerdem findet er in der Nähe auch sofort das nötige Anschlussteil.
    Damit hätte er alles erledigt, was es zu ereldigen gibt. Mark sammt Kanister machen sich also auf den Rückweg, bis zum Eingang des Geländes. Zum Glück von Mark sind die Aktivitäten der Infizierten diese Nacht realtiv dünn gesäät. Er öffnet das Tor und schleicht sich durch die leeren Gassen zurück in Richtung Lager, Unterwegs trifft er zwar auf einen Infizierten, kommt jedoch mühelos vorbei ohne Gehört zu werden.

    Mark steht also vor dem Bunker und...und...der Klebestreifen ist gerissen (dam dam daaaaaaaaaaaaaam).
    Er stellt den Kanister auf den Boden und zückt seine HK P2000. Er ist Müde und hat keine Zeit für sowas...es ist 22:15, Arschkalt und er ist Hungrig!. Er schleicht sich in seinen Bunker...durchsucht ihn gründlichst und findet zu seinem Glück nichts.

    Er trägt den Kanister herrein und verschließt den Bunker. Nachdem der Kanister beinahe vollkommen geleert ist, baut sich Mark aus Krempel und dem Schlau mit Ventil daran ein überdemensionalen Campingkocher. Die Dose wird geöffnet und auf einem Gestellt über der Flamme platziert. Einwenig Rühren später genießt Mark nun endlich die erste warme Suppe mit Irgendetwas seit Wochen. Er schließt die Augen und schläft kurz darauf ein.

    Fähigkeitengewinn:
    Schwert bzw. Messer (82/100) Anfänger
    Schleichen. (25/100) Anfänger
    Improvisations Talent (111/250) Möchtegern Experte
    Überlebenskünster (111/250) Möchtegern Experte

    Beute:

    4 Konserven der Marke Suppe mit Irgendetwas
    4 Konserven mit Gemüse
    4x 1,5 Liter Wasser

    2 Feuerzeuge und eine Packung Zigaretten

    Eine Mp5 mit Gurt und 2 Magazinen (30 Schuss 9x19 mm)
    1 Taschenlampe mit 4 Batterien (je 3 Stunden) (Noch 2 Stunden von 1. Batterie übrig)
    1 Schalldämpfer für die HK P2000
    Geändert von Bernt7 (04.12.2011 um 04:31 Uhr)
    " Bei der Macht der Diamanten - Waage! "

  5. #1025
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Na endlich mal wieder eine Geschichte geschrieben, das meisste Spontane einfälle während dem Schreiben, hoffe es gefällt euch.
    @Kantore @Batman12999 @Gerrycraft

    Name: Oberfeldwebel Jörn Seemann
    Ort: Raidwangen
    Status: Konzentriert, Glücklich, Verliebt, Nekomäßig gut drauf
    Leben: 97/100
    Fähigkeiten: Kopfschüsse aus einem Kilometer[MSR], Scharfschützenerfahrung, Sturmgewehrerfahrung, Perfekter Umgang mit Handfeuerwaffen, Überlebenskünstler.
    Inventar: Remington MSR, Ghillie, P8 Silenced, Wasserflasche, Funkgerät, Q7 Schlüssel
    Zeit: 12: 30 GMT +1

    Neko war mal wieder außer Gefecht durch ihre Bauchverletzung. Ich nahm sie wieder nach Hause weil ich sie nicht alleine in dem Krankenhaus lassen wollte. Shi’s Chip wurde herausgeholt, die Operation ging schnell, in nur einer Stunde war das Ding draußen, es ähnelte einem dieser Chips die in Hunde eingepflanzt werden um sie zu identifizieren. Der Chip war so gesehen voll funktionsfähig, nur hatte er seit kürzerer Zeit Schäden genommen die sich auf Shi auswirkten. Alle anderen Organe von Shi funktionierten gut, Nadine interessierte sich besonders für seinen Schweif.
    Als Shi wieder aufwachte war er darüber verwundert das er nichts spürte, er glaubte am Anfang nicht mal das er operiert wurde, als wir dann aber die Wunde an seinem Rücken zeigten glaubte er es doch, anscheinend wurde in Black Mesa mit kaum einer Betäubung Operiert.

    Viel mehr interessierte mich aber das was in Stuttgart passierte. Ein weiteres Testsubjekt, und dann auch noch in Deutschland? Für mich ergab das kein Sinn, wie auch immer, er ist Tot und seine Gruppe auch.
    Ich musste Neko zu hause lassen, ich hoffte sie machte nicht so viel Blödsinn wie damals als ich sie Zuhause lies. Als ich ging schlief sie gerade ein. Mein Arm tut auch noch etwas weh, Neko hatte mich gebissen in Stuttgart um in den Blutrausch zu gelangen, lange hielt er nicht an, sie trank auch nicht viel. Ich überwachte den Aufbau der Scheinwerfer an der Kirche, ein Scheinwerfer zeigte zur Stadt, der andere zum Neckar.
    “Die Dinger werden uns gut Unterstützen.” sagte ein Soldat zu mir.
    “Ich schwör es euch, wenn ich noch einmal das Grüne flimmern in den nächsten paar Tagen sehen muss drehe ich durch, vorallem weil es seit dem Großangriff kaum noch Kontakte gibt.” sagte mir sein Kollege.
    “Ja, ihr solltet euch bei mir bedanken.”
    “Warum bei ihnen Feldwebel?”
    “Weil ich so gut im Bett bin.” Nachdem ich das gesagt habe ging ich den Turm hinunter. Ich spielte etwas mit meiner Desert Eagle während ich runter ging. .357 Munition war Rar. Ich hatte nur 40 Patronen für sie übrig, ihr Goldener Überzug glitzerte mich an. Es war ein nettes Geschenk das Leo mir da machte. Unser Munition vorrat an 5.56mm und 7.62mm wurde noch weiter aufgestockt, inzwischen haben wir auch Unmengen von 9mm rum liegen. Der Offizier überlegt zur zeit sogar auf MP5 umzusteigen, zur gibt es hier in der Umgebung kaum die MP5SD varianten. Ich kam unten am Turm an, dort stand Jonas der sich unten um die Elektrik kümmerte.
    “Ich hab noch nie so viele Verlängerungskabel gelegt, wollen wir hoffen das sie nicht durchschmoren.”
    “Wäre reichlich blöd, aber 700 Meter weiter hats ja nen Media Markt.”
    “Sag mal... Es gibt kaum noch Kontakte, können wir nicht langsam dieses Gebiet als Gesäubert einstufen?”
    “Nicht solange es noch Gebäude gibt die wir noch nicht untersucht haben. Wir sollten irgendwann mal anfangen das Gebiet zu durchforsten.”
    “Der Offizier sagte das wir die Bank durchsuchen sollen, den Tresor sollen wir dann als Waffenlager benutzen.”
    “Klingt gar nicht mal übel.”
    “Sollen wir es gleich machen? Die Bank ist ja nur 300 Meter entfernt.”
    “Ja, desto früher desto Besser.”
    Wir fuhren die paar Meter bis wir zur Kreissparkasse kamen, das Gebäude war von der Form sehr besonders, obere Büros schwebten Freihängend über dem Boden, das außengebäude war zur hälfte aus Glas, innen war alles schön angeordnet und gefertigt aus Holz, der Boden sah aus wie Marmor.
    “So viel Geld ist hier drinnen...” sagte Jonas.
    “Nur doof das uns Geld nichts mehr nutzt, und somit ist eines der Hauptmächte zugrunde gegangen.”
    “Denkst du diese Bank hat überhaupt einen Tresor?”
    “Mal sehen...” ich schaute eine Treppe an die hinter einer verstärkten Glastür war, sie führte nach oben und unten, der Weg nach unten war mit starken Betonwänden gezeichnet. “... wenn ich ein Tresor wäre, würde ich mich sicher unter der Erde und von Beton umgeben fühlen.”
    Ich versuchte die Tür zu öffnen, doch sie war zu, dagegen schlagen half auch nichts, sie war gut verstärkt. Ich zog die Desert Eagle und schoss zweimal auf das Glas, zu meinem entsetzen war es aber ganz und es waren lediglich 2 kleine Löcher entstanden.
    “Daneben gibt es schloss, Jörn.” deutete Jonas drauf hin. Ich schaute auf das Schloss der Tür, sie war nicht gerade gut an der Stelle gesichert, ich schoss darauf und der Riegel wurde zerstört.
    “Das hättest du auch mit einer 9mm geschafft, jetzt hast du 357er verschwendet.”
    “Mann!”
    Er öffnete die Tür und ging die Treppe runter, ich folgte ihm. Es ging 8 Meter weit nach unten, dann standen wir vor einer Stahltür die zur Hälfte offen stand. Wir gingen hindurch.
    “Oh scheisse.” sagte Jonas.
    Vor uns war ein Blutbad, Zulu’s gegen Bankwärter, irgendwie überlebte keiner, an den Seiten waren Schließfächer, etwas weiter Gitter und Gittertüren die zu noch mehr Schließfächer führten, vor uns war noch eine Stahltür. Einer der Wärter hatte eine Karte bei sich, sie passte in das Elektronikschloss der Tür und sie öffnete sich, ich machte sie auf und ein Gang eröffnete sich uns, am Ende war ein großes Rundes Tor das so aussah wie Tresortüren eben aussehen.
    “Super, das ding lässt sich nur mit zwei Schlüsseln öffnen.”
    “Mit denen hier?” Jonas hob zwei Schlüssel in der Hand. “Die hatten zwei von denen dabei.”
    “Glückstag.”
    Er gab mir einen Schlüssel, ich steckte ihn an eines der Schlösser, Jonas ging an das Schloss gegenüber und steckte seinen hinein. Gleichzeitig drehten wir die Schlüssel um, danach öffnete sich eine Klappe mit einem Schalter den wir auch gleichzeitig betätigten, danach öffnete sich das Tor. Man hörte wie sich Riegel bewegten, das große Rad drehte sich an dem Tor und es öffnete sich langsam.
    “Heilige... das ding ist gut einen halben Meter dick!” sagte Jonas.
    Das Tor war fast offen, eine kleine Treppe fuhr aus und ebnete den Weg hinein, der Tresorraum war nicht besonders Groß aber trotzdem gut bestückt.
    Wir gingen hinein und jede Menge Euroscheine blitzten uns entgegen, sogar Gold war hier drinnen gelagert, aber nicht viel. Alles feinsäuberlich in Regalen gelagert.
    “Der Raum ist perfekt, in die Regale kommen Waffen und Munition, wir haben genügend Stauraum.” sagte ich.
    “Was machen wir mit dem Geld und dem Gold?”
    “Das entscheidet der Offizier, gerade ist es Nutzlos.”
    “Und warum steckst du dann gerade etwas Gold ein?”
    “Eeeh, für Neko.”
    “Aaaahja. Naja, ich nehm auch etwas mit.”

    Wir hatten noch etwas Gold entwendet, danach gingen wir wieder nach oben. Wir stiegen in meinen Wagen und fuhren zum Krankenhaus zurück. Wir berichteten dort dem Offizier die Lage und unserem Erfolg bei der Bank.
    “Hervorragend! Dann werden wir Morgen mit der Umlagerung beginnen, ich will diese Waffen nicht mehr Krankenhaus haben.”
    “Gut, ich bewege mich dann mal wieder nach Hause.”
    Ich verabschiedete mich noch von Jonas und dem Offizier, bevor ich aber ging schaute ich noch bei Nadine vorbei.
    “Servus Nadine. Wie schauts mit Shi aus?”
    “Keine Ahnung, er ging vor 2 Stunden raus, seit dem hab ich ihn nicht mehr gesehen.”
    “Er ging vor Zwei stunden raus? Wieso denn?”
    “Er brauchte Frische luft, sagte er.”
    “Aber doch keine 2 Stunden... ich werde ihn suchen gehen.”
    “Viel Glück...”

    Ich rannte zum Audi und machte meinen Funk an.
    “Scharfschützen, wo ist der letzte bekannte Aufenthaltsort von Shi?”
    “Letzte Sichtung vor ca. 2 Stunden, er ist zu den Feldern raus.”
    “Danke, macht weiter.”
    Ich fuhr aufs Feld hinaus, schon bald sah ich erste Leichen rumliegen, ich folgte der Spur, irgendwann verlor ich sie. Nach 10 Minuten Fahren auf dem Feld stieg ich aus, es war eine kleine Blutspur am Boden zu sehen, ich folgte ihr. Nach einiger zeit fand ich wieder Leichen, diesmal waren sie ziemlich zerfetzt, in der Ferne konnte ich ein Bauernhof entdecken, ich rannte dort hin, auf dem Hof lag Shi. Ich rannte zu ihm, er sah schlimm aus, überall Kratzer und offene Wunden, seine Kleidung war am Arsch.
    “Shi! Shi wach auf Herr Gott!” ich klatschte ihm eine “SHI!”
    “Mhh! Wa.. Was?”
    “Was ist passiert!?”
    Er sah sich um.
    “Wo.. WO ist Sie!”
    “Wer? Ich hab niemanden gesehen.”
    “Sie war doch gerade noch da! Verdammt!”
    “Beruhig dich erstmal.”
    Er sprang auf und sah sich hilflos um, Blut tropfte seine Hand hinunter.
    “Wir müssen sie suchen!”
    “WIR, müssen gar nichts bevor du mir nicht erzählst was passiert ist und du nicht verarztet wurdest.”
    Er lehnte sich gegen die Wand. “Ok... also es war so...”


    Name: Shi
    Ort: Krankenhaus Nürtingen
    Status: Alleine, ängstlich
    Leben: 54/100
    Fähigkeiten: Stark, wird schnell wütend, schnelle Reaktionsfähigkeit, miaut oft, stark ausgeprägte Sinne
    Inventar: kleines Klappmesser
    Aktuelle Uhrzeit: 16:20

    “Mir ist vielleicht langweilig...” sagte ich in meinem Zimmer. Ohne Jodie langweilte ich mich hier zu Tode, ich konnte ja auch nicht viel machen außer aus dem Fenster zu schauen, hin und wieder kamen Soldaten oder Nadine rein un redeten mit mir. Sie fragten mich Sachen oder unterhielten sich einfach normal mit mir, erzählten Geschichten und Pläne.
    Nadine kam durch die Tür, ich konnte sie irgendwie nicht zuordnen, gegenüber den anderen war sie ziemlich ernst und streng, aber gegenüber mir irgendwie kindlich und schüchtern, das verwirrte mich.
    “Und? Wie geht es dir.”
    “Es geht mir ganz gut, die Bauchschmerzen sind weg und ich fühl mich auch ganz anders.”
    “Dann ist ja gut.” sie lächelte.
    “Mhh, mir ist langweilig.”
    “Ja.. Es gibt hier leider nicht viel zu tun.”
    “Darf ich vielleicht nach draußen gehen?”
    “Ja, ich denke das geht in Ordnung, aber geh nicht zu weit weg.”
    “Schon verstanden.”
    Ich stand also auf, streckte mich und ging dann raus. Es war kalt draußen, Nadine gab mir noch eine Jacke mit. Ich lief etwas umher, in der nähe des Krankenhauses waren Felder und Wiesen. Ich bewegte mich dort hin, das Krankenhaus sah aus der Ferne irgendwie klein aus, aber von innen war es ziemlich groß, dasselbe hab ich schon bei Autos bemerkt, von außen sehen sie klein aus, von innen aber größer. Als ich zum Krankenhaus zurückschaute bemerkte ich das irgendetwas rotes vom Dach auf mich strahlte, es blendete mich etwas. Jörn zeigte mir vor kurzem ein Teil für mein Gewehr das mir es erleichtern soll ohne Zielfernrohr aber auch mit genauer zu schiessen, Laserpointer nannte er es glaube ich. Das würde heißen das mich gerade die Scharfschützen auf dem Dach anvisieren, aber warum? Ich ging normal aber auch schnell weiter, ich hatte etwas angst, ich konnte ja nichts tun, andererseits würden sie mich nie erschießen weil ich wertvoll für Jörn bin, oder?
    Ich lief immer weiter und bemerkte gar nicht wie weit ich bereits gekommen war, ich sah schon das Krankenhaus oder den Rest der Stadt gar nicht mehr. Ehe ich mich versah war ich mitten im Nirgendwo. Ich lief etwas weiter und sah aus der Ferne einen Zombie heran laufen. Hier gab es also noch welche. Ich ging auf ihn zu und gab ihn einen kräftigen Schlag auf den Kopf, sein Kopf gab nach und er sackte zusammen, ein paar Meter weiter war ein kleines haus aus Holz (Schuppen), ich sah darin nach und fand eine Schaufel, die werde ich noch gebrauchen können.

    Ich lief eine weile weiter, Zombies die mir entgegen kamen bekamen die Schaufel über den Kopf gezogen, bis jetzt kamen aber nur zwei weitere. Dann hörte ich irgendetwas aus der Luft, es hörte sich an wie ein Peitschen oder schlagen. Ich sah in den Himmel und sah etwas Fliegen, es schaute nicht wie ein Flugzeug aus, es hatte den Propeller auf dem Dach, wie es aussah war es ein Helikopter, ähnlich wie die, die auf dem Krankenhaus stehen. Doch irgendwas stimmte damit nicht, aus der ferne hörte ich schon das irgendwas nicht stimmte, das Geräusch wurde leiser, obwohl er näher kam, die Rotoren drehten auch nicht mehr so schnell, er verlor an Höhe und schon bald würde er ganz abstürzen, ich sah etwas den Hügel runter, unten waren ein Paar Gebäude, dort trieben sich ein paar Zombies rum. Der Helikopter näherte sich immer schneller den Boden. Ich musste irgendwas tun.
    Ich rannte also auf den Bauernhof zu und verdrosch die Zombies, ich musste einen sicheren Ort schaffen, blöderweise kamen immer mehr von ihnen aus den Ecken. Ich hörte aus der Ferne wie etwas aufprallte, das musste der Helikopter gewesen sein. Ich dürfte keine Zeit verlieren also ging ich sofort zu der Quelle des geräusches. Dort haben sich schon viele Zombies versammelt, die Rotoren drehten sich noch und der Helikopter lag in Schräglage, so wurden alle Zombies auf einer Seite zerstückelt, die andere Seite aber war verwundbar. Ich ging auf die andere Seite, eine kleine Gruppe Zombies bewegte sich auf mich zu, zwei Insassen kämpften blutüberströmt mit Pistolen gegen die Zombies, sie redeten in einer Sprache die ich nicht entziffern konnte, einer wurde flankiert und gebissen, ich konnte nichts tun, ich wurde von zwei Zombies geblockt. Sein Partner ging zu ihm und half ihm auf, doch irgendwas passierte mit ihm.
    Er warf sich auf den Boden und spuckte Blut, er schrie wie am Spieß, er krümmte sich und man hörte seine Knochen knacken. Er stand langsam auf und wandte sich zu seinem Partner, doch er war nicht mehr normal, innerhalb weniger Sekunden hat er sich in einen Zombie verwandelt, das war das erste mal das ich es sah. Sein Partner versuchte mit ihm zu reden doch es war nutzlos, er biss auch ihn. Ich wollte gerade die Hoffnung aufgeben und wegrennen als ich einen Schrei aus dem Helikopter hörte. Ich nahm all meine Kraft zusammen und knackte jeden Zombieschädel mit meiner Schaufel. Im Helikopter lag zusammen gekauert ein Mädchen.
    “Hey, bist du in Ordnung?” sie regte sich nicht, als ich weiter auf sie einsprach schaute sie etwas hervor, sie sagte irgendetwas dann kauerte sie sich wieder zusammen und schrie. Ich spürte wie mein Rücken aufgekratzt wurde, hinter mir war ein Zombie, ich blieb so sitzen und stach mit der Schaufel nach hinten, ich drehte mich um und sah das ich ihn in den Mund bis nach hinten in den Nacken, als ich die Schaufel hinauszog sackte der Körper zusammen.
    Die kleine linste etwas hervor und sah das alles soweit in Ordnung war, ich reichte ihr meine Hand, sie nahm sie und ich half ihr auf. Ich ging mit ihr zu dem Haus das ich gefunden habe, im Haus schien alles sicher zu sein, also ging ich mit ihr rein.
    “Verstehst du mich?” sie sah mich verwirrt an.
    “Scheisse, ich kann nur diese Sprache... ehm.” ich zeigte auf mich “Shi.”
    “Shi....” sie zeigte auf sich “ Usui Fumio.” Ich nickte ihr zu. Von draußen hörte ich das stöhnen der Zombies.
    “Bleib hier!” ich zeigte auf den Boden.
    Ich ging raus, eine Menge hatte sich um das Haus versammelt, ich verschwendete keine Zeit und fing an sie zu verdreschen. Ich schlug einem nacheinander auf den Kopf. Der Stiel der Schaufel brach ab, ich nahm das abgebrochene ende in die andere Hand und verhaute sie so. Hin und wieder zerrten sie an meiner Kleidung, einer erwischte mich am Bein, einer kratzte mir am Arm entlang, ich bekam ein Kratzer im Gesicht ab. Meine Kräfte verschwanden immer mehr und ich wurde müde. Es waren nicht mehr viele übrig. Ich schlug sie alle zusammen, ich blutete am ganzen Körper, als der letzte zusammensackte ging ich in Richtung Tür des Hauses, doch ich sackte davor zusammen, ich sah nur noch wie sie rauskam und auf mich zu lief.

    “... und jetzt kamst du und hast mich aufgeweckt.”
    “Scheisse, lass uns im Haus nachsehen.”
    Jörn und ich gingen in das Haus, doch es war Leer. Wir gingen wieder raus.
    “Sei mal still...” sagte er zu mir. Er horchte auf irgendwas “Hörst du das?”
    Ich hörte hin und hörte eine art Knacken.
    “Es kommt aus der Scheune dort.” Er nahm seine Goldene Pistole und ging voran. Wir standen vorn einem großen Hölzernen Tor, Jörn wagte einen Blick hinein, schaute aber wieder Schlagartig raus und schloss die Augen. Er sah mich an und schüttelte den Kopf. Aber was hieß das? War sie nicht darin, oder... oder....
    “NEEEEIIIN!” Ich riss das Tor auf.
    “Shi! Warte!”
    Eine Gruppe Zombies starrte mich an, sie waren über einem Körper gebeugt, es war das Mädchen, sie fraßen sie auf, einer hatte ihre Gedärme im Mund.
    “IHR VERDAMMTEN...” Schüsse stoppten meine Worte. Die Kugeln zerfetzten die Köpfe der Zombies, ich hatte ein Piepsen im Ohr.
    “Tut mir Leid Shi.”
    Ich ging auf sie zu, ihr Körper war aufgefetzt, ihre Rippenknochen lagen über den Boden verstreut.
    “Warum... warum Jörn fressen sie die Menschen.”
    “Ich weiss es nicht genau, manche beißen sie nur, manche Fressen sie, es ist immer unterschiedlich.”
    “Aber warum unterscheiden sie das? Was bringt sie dazu!”
    “Urinstinkte. Das Virus versetzt den Wirt in eine Leben oder Tot Situation, alles andere fällt weg, sie brauchen keine Erinnerungen, Gefühle, Schwächen. Zombies sind die perfekten Kämpfer. Sie hinterfragen nicht, sie tun nur, das war der Plan von Black Mesa. Aber dieser Plan hatte eine Haken. Zombies verstehen nichts, handeln nach dem Schema F und ein Freund Feind System haben sie ebenfalls nicht, sie können nur von Lebenden und Zombies unterscheiden.”
    “Wir müssen es aufhalten.”
    “Wir tun schon das bestmögliche. Komm jetzt Shi, deine Wunden müssen dringend versorgt werden.”
    Ich schaute noch etwas auf das Mädchen, dann drehte ich mich zu Jörn um und wir gingen zurück in das Krankenhaus...
    Geändert von Cman1337 (05.12.2011 um 00:00 Uhr)

  6. Mag ich Spitzhacke mag diesen Beitrag
  7. #1026
    Doppelpost. Sie sollte eigentlich Fumio Usui heissen, und im Nachhinein finde ich es ein wenig traurig dass sie tot ist... Aber sonst nette Geschichte.

  8. #1027
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    In Japan kommt immer zuerst der Nachname bei den Namen. Und ich hab versucht ihren Tod so schmerzlos wie möglich zu gestalten *hust*

  9. #1028
    N´Abend,

    1. Nette Geschichte, Herr Feldwebel. Im Gedenken an die Verstorbene werde ich in der nächsten Geschichte noch mehr Zombies töten! (Jaja, von hinten ranschleichen und wegmesser...sehr spannend )

    2. Ich find den Umstand, dass beides sich im selben Land abspielt, aber das Szenario völlig unterschiedlich sind richtig interessant. Ihr habt euch in sowas wie eine Gesellschaft organisiert, zwar nicht völlig sicher, aber immerhin müsst ihr nicht euer Gas aus einer Fabrik bei Nacht stibitzen, um eine Gasheitzung zu betreiben

    Soviel von meiner Seite, gute Nacht.

    PS: Rückt eure 9mm Munition raus!, Moment...dafür müsste ich erstmal ein Funkgerät auftreiben!
    Geändert von Bernt7 (05.12.2011 um 00:37 Uhr)
    " Bei der Macht der Diamanten - Waage! "

  10. #1029
    Obsidianforscher Avatar von Juccji
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    Zitat Zitat von Cman1337 Beitrag anzeigen
    In Japan kommt immer zuerst der Nachname bei den Namen. Und ich hab versucht ihren Tod so schmerzlos wie möglich zu gestalten *hust*


    ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚ Meine Liebe gilt nur dir! ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚


  11. #1030
    Yep, sorry. Schade dass die kleine tot ist. Aber lasst euch mal ein wenig überraschen...

    Edit: (07.12.2011 um 17:57)

    Das ZST (Zombie-Survival-Team), bestehend aus @Cman1337 , @Kantore , @Batman12999 und mir, hat jetzt seine eigene Website, erstellt von mir mit Hilfe von @Mr.Moa ! Danke, Moa! Link: http://theapokalypse.wordpress.com/

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