Umfrageergebnis anzeigen: Soll ein Heilmittel gegen die Seuche gefunden werden?

Teilnehmer
160. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja! Finde ich gut!

    70 43,75%
  • Nein! Blöd!

    90 56,25%
Thema geschlossen
Seite 102 von 125 ErsteErste ... 2 52 92 100 101 102 103 104 112 ... LetzteLetzte
Ergebnis 1.011 bis 1.020 von 1242
  1. #1011
    0.o Was war denn das mit dem Typen? Hab ich nicht geblickt.

  2. #1012
    Lurker Avatar von Kantore
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    Das war einfach n anderes ausgebrochenes Subjekt :S und die wollten die hatl sozusagen ausrauben

  3. #1013
    Interessant.

  4. #1014
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    287
    Hmm, die Story an sich finde ich auch gut, trotzdem stört mich da auch irgendwas dran, algemein etwas zu, mh, fantasievoll und schnell. Ich schau mal am Sonntag, da dürfte ich dann wieder was schreiben.

  5. #1015
    Achso, @Cman1337 hast du noch ne geupdatete Version des kompletten Dokuments? Ich will das mal komplett auf Rechtschreibfehler und so testen.

    Edit: (26.11.2011 um 15:17)

    And there we go! Have Fun! @Kantore @Cman1337 @Batman12999

    Name: Shi
    Ort: Krankenhaus Nürtingen
    Status: Alleine, ängstlich
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Stark, wird schnell wütend, schnelle Reaktionsfähigkeit, miaut oft, stark ausgeprägte Sinne
    Inventar: kleines Klappmesser
    Aktuelle Uhrzeit: 09:44

    Diese Nadine machte mir ein wenig Angst, so nervös wie sie immer in meine Gegenwart war. Kaum war ich weg, hörte ich sie singen und so. Aber ich war nicht oft weg, ich musste ja unter Beobachtung bleiben. Es war langweilig. Ich wünschte Jodie wäre da, aber na ja. Hoffentlich findet Jörn schnell was über diesen Chip heraus…

    Name: Oberfeldwebel Jörn Seemann
    Ort: Raidwangen
    Status: Konzentriert, Glücklich, Verliebt, Nekomäßig gut drauf
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Kopfschüsse aus einem Kilometer[MSR], Scharfschützenerfahrung, Sturmgewehrerfahrung, Perfekter Umgang mit Handfeuerwaffen, Überlebenskünstler.
    Inventar: Remington MSR, Ghillie, P8 Silenced, Wasserflasche, Funkgerät, Q7 Schlüssel
    Zeit: 17: 30 GMT +1:00

    Ich: „Neko, Jodie, kommt mal her!“
    Neko: „Unterwegs!“
    Jodie: „Coming!“
    Ich: „So, wir wollen jetzt mal herausfinden was es mit diesem Chip in Shis Körper auf sich hat. Ich werde mal die BM-Dateien durchsuchen, wollt ihr zusehen?“
    Neko: „BM?“
    Ich: „Abkürzung für Black Mesa. Möchtet ihr?“
    Jodie: „Jap.“
    Neko: „Hmm, nya.“
    Ich: „Gut…“

    [PC FÄHRT HOCH, BITTE WARTEN]
    [PC HOCHGEFAHREN]
    [ÖFFNET ARCHIV BLACK MESA]
    [GEÖFFNET]
    [ÖFFNET DATEI T-3079 {N} BITTE WARTEN]
    [GEÖFFNET]
    [SUCHT NACH: (CHIP), BITTE WARTEN]
    [PASSENDE TEXTSTELLE GEFUNDEN]

    Das Klonen hat perfekt funktioniert. T-3079 [N] Wurde erfolgreich hegestellt. Da wir jedoch ein Testsubjekt benötigen das ungefähr 15 Jahre alt ist, und es zu umständlich wäre, immer neu zu klonen, und auch zu teuer, werden wir diesem Subjekt einen Hormonchip einpflanzen. Er verhindert das Wachstum indem er alle paar Wochen, meistens mit zwei Wochen Abstand, Hormone abgibt, die die Zellen daran hindern sich weiterzuentwickeln, sowohl geistig als auch körperlich. Die Operation wird ihm ein bisschen weh tun, aber zur Not klonen wir ihn halt doch nochmal.
    Ich: „Oh Gott, diese Dreckskerle…“
    Das Einpflanzen des Chips hat fabelhaft geklappt, nun ist alles gesichert. Wir werden ihn morgen schon wieder in seine Zelle zurückverlegen können. Wenn der Chip zuverlässig arbeitet haben wir das Geheimnis des ewigen Lebens entschlüsselt.

    [DATEI WIRD GESCHLOSSEN]
    [ARCHIV WIRD GESCHLOSSEN]

    Ich klappte meinen Laptop zu.
    Jodie: „Aber wenn er nie altert und ich schon, dann wir er irgendwann mit ansehen müssen wie ich älter und älter werde, und irgendwann sterbe…“
    Ich: „Und genau deshalb fahren wir jetzt zu Nadine um sie zu bitten ihn zu operieren. Kommt, wir fahren sofort los.“
    Ich schloss den Q7 auf und wir stiegen ein. Ich startete ihn, und langsam lenkte ich ihn auf die Straße, dann gab ich Gas.

    Name: Shi
    Ort: Krankenhaus Nürtingen
    Status: Alleine, ängstlich
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Stark, wird schnell wütend, schnelle Reaktionsfähigkeit, miaut oft, stark ausgeprägte Sinne
    Inventar: kleines Klappmesser
    Aktuelle Uhrzeit: 10:20

    Nadine: „So, Jörn hat grade angerufen, er kommt vorbei, irgendetwas hat er über diesen Chip in dir herausgefunden.“
    Ich: „Sehr schön. Dann ist es wenigstens nicht mehr so langweilig hier, miou.“
    Nadine: „Dir ist langweilig? Wir könnten was zusammen machen…“
    Sie schaute mich so komisch an.
    Ich: „Oh nein, ich hab eine Freundin.“
    Nadine: „Was? Ach so, nee. Das hatte ich auch gar nicht erwartet. Ich dachte wir könnten uns vielleicht einen Anime zusammen ansehen, ich hab da einige die dir ganz gut gefallen würden. Hmm, welchen könnten wir denn… Hier, vielleicht To love ru?“
    Sie legte die DVD in ihren Laptop und setzte sich auf das Bett im Zimmer, ich setzte mich neben sie. Der Film startete, wir schauten eine Weile, bis es klopfte.
    Nadine: „Herein!“
    Jörn: „Hey, wie geht es dir Shi?“
    Ich: „Ganz gut, bist du alleine da?“
    Jörn: „Nee, Neko und Jodie sind auch da.“
    Ich: „Jodie?“
    Ich stürmte zur Tür raus und küsste sie lange und intensiv.
    Jodie: „Hey, mach mal langsam mein Kleiner mhhh“
    Wir lösten uns langsam von einander.
    Ich: „Schön dass du da bist. Jörn, was machen wir den jetzt mit dem Chip?“
    Jörn: „Wir werden ihn dir rausnehmen müssen, ich rede mal mit Nadine.“
    Er ging wieder ins Zimmer und ich folgte ihm.
    Jörn: „Nadine, wir müssen Shi den Chip entfernen.“
    Nadine: „Wieso denn das? Ewiges Leben und so ist doch auch schön, vielleicht kann man ihn reparieren.“
    Jörn: „Fürs reparieren haben wir nicht die nötigen Kenntnisse, und ewiges Leben ist scheisse, wenn du mit ansehen musst wie deine Freundin älter und älter wird, und dann irgendwann stirbt…“
    Nadine: „Schon in Ordnung, aber das geht nur Operativ, ist ja klar, und alleine ist das ein wenig schwierig…“
    Jörn: „Ich kann dir helfen, sowas wie anreichen der Geräte kann ich ja machen.“
    Nadine: „Gut… Hoffentlich kriege ich das hin.“
    Jörn: „Ach so, da war doch noch der Feldarzt aus… Ah, wo kamen die nochmal her?“
    Nadine: „Ist jetzt egal, hol ihn! Je eher wir den Chip draußen haben, so schneller geht es ihm besser, also los!
    Jörn: „K, bis gleich.“
    Er rannte aus dem Zimmer, und Nadine kam zu mir.
    Nadine: „Wir werden dich jetzt operieren müssen.“
    Ich: „Tut das weh?“
    Nadine: „Nein, wir werden dich vorher betäuben.“
    Ich: „Und was machst du dann da so?“
    Nadine: „Ehm, wir werden dich quasi aufschneiden, den Chip rausnehmen und dich dann wieder zusammennähen.“
    Ich: „WAS?“
    Nadine: „Keine Angst, du merkst es ja nicht, weil wir dich betäuben.“
    Ich: „Na gut…“
    Jörn kam wieder angerannt.
    Jörn: „Puuhh, da sind wir wieder. Ich hab ihn mitgebracht, lass uns also anfangen.“
    Nadine: „Gut so. Shi, leg dich auf die Liege da. Ich werde dir jetzt eine Spritze geben, danach werden wir dich operieren.“
    Ich legte mich auf die Liege, und sie stach die Spritze in meinen Arm.
    Ich: „MIOUUU!“
    Nadine: „Hey, Hey, entspann dich…“
    Ich wurde müde, und merkte grade noch wie Jodie zu mir rüber kam und mich auf die Stirn küsste.
    „Schlaf gut, mein Kleiner…“
    Dann schlief ich ein.
    Geändert von Gerrycraft (26.11.2011 um 16:17 Uhr)

  6. Mag ich Spitzhacke mag diesen Beitrag
  7. #1016
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Wenn möglich Schreibe ich heute weiter. auch wenn ich keinen genauen Plan habe...

  8. #1017
    (Ich bin zufällig auf diesen Beitrag gestoßen und dachte ich könnte auch einwenig was schreiben, keine Sorge ich renne nicht nach Nürtingen oder etwa doch? )


    Name: Mark
    Ort: Gegend um Köln, Lagerraum eines Supermarktes
    Status: Leichte Unterkühlung, Angespannt, Hungrig
    Leben: 80/100
    Fähigkeiten: Überlebenskünstler, Können mit Schwerter bzw. Messer (Geübt), Improivsationstalent, Umgang mit Schusswaffen (Ungeübt und keine Ausbildung im Umgang mit Waffen)
    Nachteile: Fehlendes technisches Wissen, Kleine Körpergröße (1,65m)
    Inventar: Eine leichte Rüstung von einer LARP in Köln (10 Kilo), Rucksack, Wetzstein, langes scharfes Solinger Messer, Klebeband. Eine Pistole (ungeladen) (Modell für ihn unbekannt, weiß aber zumindes wie man lädt, feuert und welche Patronen reingehören), 3 leere Magazine, 2 Konservendosen, Feldflasche mit 1 Liter Wasser, Feuerstein und etwas Zunder.
    Aktuelle Uhrzeit: 22 Uhr

    Einige Dosen fallen um...

    Der 17 jährige Mark schreckte vom Lagerfeuer hoch, die Rüstung verursachte leise Geräusche.
    Er greift zu seinem Messer und hält den Atem an, "ob da Infizierte sind?" Er schleicht so leise wie möglich zur Ecke und linst um sie. Es ist dunkle und er sieht nicht viel. Außerdem ist ihm kalt und er hatte seit einigen Tage kein Essen mehr gehabt, da einige Infizierte durch die Vororte streiften. Er ist sich nicht sicher, ob es ein Infizierter ist oder nur der Wind die Dosen umgestoßen hat. Er greift sich ein dünnes Stück Holz und wickelt einwenig Stoff um jenes. Er hält die improvisierte Fackel an sein Lagerfeuer und zündet sie an. "Besonders lange wird sie nicht halten" denkt er. Er geht zu seiner gebastelten Warnanlage und hält das Messer fest umklammert. Die Warnanlage wurde ausgelöst, aber von was ist ungewiss. Mark zuckt mit den Schultern und will sich gerade um, als er ein Stöhnen fast genau hinter ihm hört.
    Er wird von einem schweren Schlag am Rücken getroffen und fällt nach vorne. Seine Fackel und sein Messer gleiten ihm aus der Hand. Mark dreht sich auf den Rücken und sieht einen Infizierten der sich gerade auf ihn stürzen will. Der Angreifer wird aber in seinem Angriff unterbrochen, denn Mark versetzt ihm mit einem Stiefel einen schweren Tritt, der ihn zurücktaumeln lässt. Der noch etwas desorentierte Mark robbt sich zu seinem Messer und der Fackel rüber, umfasst beides. Der Infizierte fängt sich wieder und stöhnt ihn durchdringend an. Mark rafft sich noch reichzeig auf ehe der Infizierte zum nächsten Angriff ansetzt.
    Mark drückt dem Angreifer die Fackel ins Gesicht. Der Zombie stöhnt schmerzerfüllt auf und weicht zurück, der nun im Vorteil befindliche Mark nutzt seine Chance und macht einen Satz vorne und tretet ihm in den Bauch, worauf sich der, nach seiner Meinung nach, Untote krümmt und die Qualität von Solinger Messerstahl in seinem Genick zu spüren bekommt. Er sackt zu Boden und bleibt Regungslos liegen.

    Mark will gerade aufatmen als er weiteres Stöhnen hört, anscheinend haben sie ihn zum 3 Mal im Monat wieder ausfindig gemacht. "So ein Dreck!" flucht Er leise, rafft alle seine Sachen und macht sich durch den Lieferranteneingang aus dem Staub. Es ist dunkel und kalt. Mark spürt wie die Kälte durch seine Glieder fährt und weiß, dass er schnell einen warmen Platz braucht, sogar wenn diese Rüstung mit Pelz gefüttert ist kann er nicht die ganze Nacht draußen verbringen.

    Nachdem er sich sicher ist, dass er auch den letzten Infizierten abgehängt hatte findet er ein gutes Versteck, ein Ein-Familien-Haus am Stadtrand von Köln. Er findet dort einen Zugang zu einem kleinen Fliegerschutzbunker. Er wirkt verlassen, vermutlich sind die Besitzer gegangen als ihnen die Vorräte ausgegangen sind. Mark vergewissert sich, dass kein Infizierter im Bunker ist und keine weiteren Eingänge gibt. Er schließt die Bunktertür und riegelt sie ab. Er hat zum Glück noch seine 2 Konservendosen und in der Gasheitzung scheint noch einwenig Gas zu sein.
    Er findet neben dem Gerät eine Anleitung und studiert sie eine Weile.
    Nachdem er es geschafft hat die Heizung in Betrieb zu nehmen, ohne das ihm der ganze Tank um die Ohren flog, setzt er sich an die warme Heizung und öffnet seine vorletzte Dose der Marke "Dosensuppe mit irgendeinem Inhalt". Es würde zwar besser schmecken den Inhalt zu erhitzen aber egal. Mark verzerrt den Inhalt und schließt die Augen.

    Er hatte überlebt, ... nur um am nächsten Tag wieder darum zu kämpfen.

    (Hoffe es gefällt : ) )
    Geändert von Bernt7 (02.12.2011 um 00:11 Uhr)
    " Bei der Macht der Diamanten - Waage! "

  9. Mag ich Cman1337 mag diesen Beitrag
  10. #1018
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Sehr toller Anfang deiner Geschichte der beweist das man auch ohne großes Waffenarsenal und Militär gut anfangen kann. Mach weiter

    Was unsere Geschichten angeht... Ich versuche am Sonntag eine zu Schreiben

  11. #1019
    Sehr schön, auch dass du dich mal drangesetzt und eine längere Geschichte geschrieben hast.

  12. #1020
    Vorabinformation vom Spieler: Vieles wird von mir mit einem 20seitigen Würfel ausgewürfelt. Je höher desto besser.

    Name: Mark
    Ort: Stadtrand von Köln, Im Fliegerschutzbunker eines Ein-Familienhauses
    Status: Aufgewärmt, Nicht Satt aber auch nicht hungrig, Ermutigt
    Leben: 95/100

    Fähigkeiten: Überlebenskünstler, Können mit Schwerter bzw. Messer (Einwenig mehr Geübt), Improivsationstalent, Umgang mit Schusswaffen (Ungeübt und keine Ausbildung im Umgang mit Waffen)

    Nachteile: Fehlendes technisches Wissen, Kleine Körpergröße (1,65m)

    Inventar: Eine leichte Rüstung von einer LARP in Köln (10 Kilo), Rucksack, Wetzstein, langes scharfes Solinger Messer, Klebeband. Eine Pistole (ungeladen) (Modell für ihn unbekannt, weiß aber zumindes wie man lädt, feuert und welche Patronen reingehören), 3 leere Magazine, 1 Konservendosen, Feldflasche mit 1/2 Liter Wasser, Feuerstein und etwas weniger Zunder.

    Aktuelle Uhrzeit: 13 Uhr

    Mark wacht auf, es ist bereits 13 Uhr.

    "Verdammt wie spät ist es eigentlich? Ich brauch dingend eine Uhr! Und Essen! Und Munition! Und ein Schwert...ach was rede ich da...ich besorge es mir einfach!"
    Mark öffnet die Bunkertür und schaut sich vorsichtig im Haus um, ob es eventuell etwas nützliches gibt.
    Zuerst werden Essenzimmer und Küche durchsucht. Er schaut im Kühlschrank nach..."Alles weggefressen oder verfault...Klasse" Er schließt die Kühlschranktür und seuftzt. Er beginnt dann die Küchenschränke zu durchsuchen und fördert einige Steakmesser zu Tage. "Nützlich...in der Tat..." Mark macht die 6 Steakmesser an seinem Gürtel fest und schließt die Schublade. Er schaut sich weiter im Haus um, nachdem er ohne nützlichen Fund das Esszimmer verlässt. Es ist 13 Uhr 45. Die Infizierten verstecken sich also noch in ihren Löchern...

    Mark durchsucht die Räume im 1. Stockwerk, welches aus 3 Räumen besteht. Er entscheidet sich zuerst das rechte zu durchsuchen. Er öffnet die Tür vorsichtig und linst in das Zimmer. Dieser Raum war wohl eins ein Arbeitszimmer, für welchen Beruf es bestimmt war ist nicht mehr fest zu stellen. Mark schaut sich im Raum um. Er sieht etwas auf dem versifften Boden glitzern und will danach fassen. Zu seiner Entrüstung stellt er fest, dass es sich hier nur um eine Büroklammer handelt...wobei...mitnehmen, könnte nützlich sein!.
    Marks Blick fällt auf einige Schubladen, woran eines dieser billigen Schlösser ist. Er geht zur Schublade, umfasst den Griff und zieht daran...das Schloss wehrt sich zwar einwenig, aber Rost und und Vernachlässigung haben es zu sehr geschwächt, es gibt mit einem lauten Geräusch nach. Mark hält die Luft an und lauscht in der Stille...nichts... Er schaut sich die 1. Schublade an...nichts?! "Kann doch nicht wahr sein...aber in der 2. bestimmt..." Die nächste Schublade wird rausgezogen und fördert...Noch eine Büroklammer zu Tage. "Ein Stadtplan wäre mal nett!" Er zieht nun, nachdem er die 2. Klammer eingesteckt hatte an der 3 Schublade. Er fördert tatsächlich einen Stadtplan von Köln zu Tage, jedoch unvollständig, der westliche Teil Kölns fehlt, aber zumindes ist der Ostteil, wo er sich befindet, noch Intakt. Er steckt die Karte Zufrieden ein und geht in den nächsten Raum.

    Er geht langsam zu Tür und greift zur Klinke und lauscht an der Tür...kein Stöhnen. "Ein Glück". Mark öffnet vorsichtig die Tür und schaut sich im Raum um. Das Badezimmer des Haues "Hrmmm, ein warmes Bad wäre nicht schlecht..." Er durchkämmt den Raum gründlichst und findet hier im ersten Moment nichts. Mark schaut einwenig nervös auf seine Uhr...14 Uhr "Spätestens um 15 Uhr muss ich raus Essen suchen...aber hoffentlich gibts hier etwas nützliches." Als er gerade von der Uhr aufschaut fällt sein Blick auf ein Medizinschränkchen, welches auf dem Boden liegt. Er öffnet es und dort ist auch alles leer..."Na Klasse". Mark steht auf und schaut sich weiter um und tatsächlich findet er etwas interessantes. Ein Schrank unter dem Waschbecken. Der interessant ausschauende Schrank wird geöffnet und er findet einige Reinigungsmittel, worauf aber nur größtenteils "Giftig" steht, aber ein Mittel zwischen allen ist mit dem Zusatz "Leichtentzündlich" beschriftet, ein Disinfektionsmittel (250 ML). "Klasse!" denkt sich Mark und nimmt jenes mit. Er weiß, dass in Disinfektionsmitteln ein hoher Anteil von Ethanol (Alkohol) zu finden ist. Gut um eine Wunde zu säubern, oder jemanden den Kopf an zu zünden...

    Mark verlässt den mittleren Raum und geht zum Raum links.

    Er öffnet die Tür und traut seinen Augen nicht,

    Es ist ein Jagdzimmer. "Verdammt, nochmal...hier muss es doch ein Gewehr geben!!!" sagt Mark zu sich selber und kann sein Glück kaum glauben. Im Raum hängen viele Trophäen und im Allgemeinen noch im guten Zustand.
    Er schaut sich im Raum um und sieht im ersten Moment noch nichts... (14.15 Uhrzeit). Er entscheidet sich weiter den Raum zu durchsuchen, man kann bei sowas hier sich nie sicher sein und Mark hat Recht, er sieht einen eisernen Schrank, welcher auf dem Boden mit der Tür nach unten liegt. Kann doch nur ein Waffenschrank sein! Mark versucht den Schrank an der linke Seite anzuheben um ihn auf die rechte Seite zu heben. Er stemmt und stemmt...schafft es aber nicht. Er murrt wütend "Verdammt ich muss an den Inhalt ran". Er geht in den Bunker runter und schaut sich dort um.
    Er findet eine Schaufel, "Damit muss es doch gehen". Mark geht wieder in den 1. Stock hoch (14.25 Uhrzeit) und drückt die Schaufel in den Zwischenraum zwischen Schrank und Boden. Er legt sein ganzes Gewicht auf den Stiel und... ((20 Gewürfelt!!!))...der Schrank bewegt sich nun fast mühleos und kippt auf die rechte Seite. Im inneren schäppert es. "Das müssen mindestenz Patronen sein.". Er will den Schrank öffnen...aber...ein Schloss steht zwischen ihm und den Inhalt. (14.35 Uhrzeit). Mark murrt und beginnt das Zimmer genauestens und akribisch zu durchsuchen. Aber er findet nicht mal andeutungsweise was nach Schlüssel aussieht. "Der Besitzer hätte den Schrank bestimmt geplündert, wenn er den Schlüssel gehabt hätte...ist vielleicht besser so..." "Wie kriege ich jetzt diesen Schrank auf?"
    (Es ist mittlerweile 14.50) Mark fällt schlagartig die Büroklammern und Steakmesser ein, welche er bei sich hat. Er nimmt eine Klammer herraus, verbiegt sie und nimmt ein Steakmesser in die andere Hand. "Hach, hab doch immer Splinter Cell gespielt, muss doch hier auch klappen!". Mark arbeitet mit der Klammer und dem Messer am Schloss herrum und er hört irgendetwas..."Muss wohl ein Bolzen vom Schloss gewesen sein, welcher eingerastet ist...oder? Verdammte Sicherheitsschlösser!" Mark arbeitet weiter am Schloss herrum und die Büroklammer bricht ab. "Scheiße..." Mark schmeißt die abgebrochene Klammer weg und holt seine zweite hervor.

    Er steckt die Klammer in das Schloss und beginnt wieder daran herrum zu werkeln und er hört wie ein weiterer Stift einrastet und noch einer...aber Mark glaubt, dass noch 2 übrig sind. Er drückt weiter mit Messer und Klammer am Schloss herrum, entweder knackt er gerade das Schloss oder er zerstört es einfach...irgendwas wird aber am Ende wohl rauskommen.
    Einige Minuten später (15.10 Uhrzeit) sind die letzten 2 Bolzen, auf wundersame Art und weiße geknackt worden.
    Mark öffnet den Schrank und findet vor:

    2 Packungen mit Patronen (Kaliber 9x19 mm) a 32 Kugeln.
    Und 1 Magazin mit Patronen.(16 Patronen)
    Sowie ein Heftchen über Pistolen.

    Mark steckt das Heftchen ein und stellt fesst, dass die Patronen in die 3 leeren Magazine passen und füllt sie nach, womit er nun endlich auch über Munition verfügt. Außerdem stellt er beim durchblättern fest, dass er eine Polizisten Pistole gefunden hat. Eine HK P2000 9x19mm, damit ist auch die Munitionsart geklärt.
    Mark weiß nun auch wie man eine Waffe richtig hält und damit zielt. (Es ist 15:40)

    Mark macht sich nun eiligst auf nach draußen, die Sonne wird bald untergehen und er braucht Vorräte. Die Schaufel deponierte er im Bunker, seinem späteren Nachtlager. Außerdem schließte er die Tür und sicherte sie mit einem Streifen Klebeband als Warnanlage, falls ein Infizierte eingedrungen ist.

    Er blickt auf den Stadtplan und findet nun relativ schnell den Weg zu einem kleinen Lebensmittelgeschäft.

    Er mustert das Geschäft von außen. Es ist in einem erstaunlich guten Zustand, vermutlich noch nicht geplündert worden. Er betritt das Geschäft mit dem berühmten Solinger Stahlmesser und einer auf die schnelle gebastelten Fackel. Er horcht im Geschäft und hört die Stille. Mark durchkämmt das Geschäft auf der Suche nach was essbaren. ((20 )) Er findet die Tür eines kleinen Lagerraumes mit einem Vorhängeschloss davor, also ist dieser Raum noch nicht geplündert worden. "Hrmm...klasse...noch mehr Schlösser." Mark holt seine bewährte Schlossknackklammer hervor und beginnt damit sich am Schloss zu schaffen zu machen. (1...Noin!) Die Büroklammer bricht einfach ab. "Verdammt..." flucht Mark.

    "Hrmm...in den Büroräumen muss es doch sicher noch weiter geben..."

    Mark macht sich auf in den 1. Stock des Geschäftes, auf der Suche nach etwas womit er das Schloss öffnen kann. (16 Uhr)

    Mark kommt am Ende der Treppe an eine Tür und horcht an ihr. Er hört ein lautes Stöhnen. "Ein Infizierter..." flüstert leise Mark. Er öffnet leise die Tür er stellt fest, dass der Raum ist dunkel. Anscheinend hat ihn der Infizierte noch nicht bemerkt. Mark schleicht sich so leise wie möglich an seinen Gegner und versucht in Angriffsreichweite zu gelangen. (Hasse Würfel...) Dank seiner Rüstung aber, hört der Infizierte ihn doch und dreht sich abrupt um.

    Mark macht sich zum Kampf bereit.

    Der Infizierte stürmt auf ihn zu und schlägt mit seinen Händen nach ihm.
    Mark weicht dem Angriff knapp aus und schlägt mit dem Solinger Messer nach der rechten Hand.
    Der Infizierte stöhnt auf als das Messer ihn die halbe Hand abhackt, dafür schlägt er mit seiner linke Hand gegen seine rechte Schulter.
    Mark geht in die Knie und duckt sich vor dem Angriff weg, die Hand fliegt über seinen Kopf vorbei.
    Mark dreht das Messer und nutzt den Schwung um den Zombie von unten nach oben aufzuschlitzen, jedoch schlägt der Angriff kläglichst fehl und der Untote weicht dem Angriff wundersamerweise aus.
    Der nächste Angriff der Leiche erfolgt darauf und zielt wieder gegen die rechte Schulter. (20 fürn Zombie :/)
    Mark wird an der rechten Schulter getroffen und er wird nach links weggeschlagen, der Angriff hat gesessen, die Rüstung schützt ihn jedoch vor weiteren Schaden.
    Mark greift zu einem Steak-Messer an seinem Gürtel und schleudert es dem Infizierten entgegen. Zum Glück von Mark trifft das Messer seinem Widersacher in das Schienenbein, was zwar nicht viel Schaden verursacht aber ihn wenigstens vor einem weiteren Angriff kurzfristig abhält.
    Mark rafft sich schnell auf und lässt die Fackel liegen, dafür nimmt er sein Messer in die Hand und wirft eine weiteres Steakmesser gegen den Infizierten, dieses jedoch fliegt einfach in die Wand.
    Der Untote zeigt sich weniger begeistert und stürmt wieder ,mit seinem linken Arm ausholend, auf ihn zu.
    Mark springt gerade noch so rechzeitig zur Seite und der Zombie prallt gegen die Wand.
    Mark holt mit seinem Messer aus und will seine Kniesehnen durchtrennen, damit der Zombie auf den Boden sinken möge, er trifft im Dunklen jedoch nur den Oberschenkel.

    Der Infizierte dreht sich wieder um und holt wiederholend mit seinem linken Arm aus, scheint wohl ein Armlastiger Gegner zu sein. Mark versucht auszweichen wird jedoch wiedermal getroffen und torkelt zurück. Er greift zu einem weiteren Steakmesser und wirft es gegen ihn. Dieses Messer trifft zum Glück für Mark das selbe Bein seines Gegners nochmal und sinkt kurz die Knie.
    Er macht seinen schnelle Satz nach vorne und will dem Infizierten das Messer durch den Hals vorne nach hinten durch in die Wirbelsäule stechen.
    Der Angriff trifft ins Schwarze, der Infizierte röchelt einige Momente kann sich aber nicht mehr bewegen und fällt zur Seite weg und scheint nun endgültig sein Ende gefunden zu haben.

    Mark durchsucht nun eiligst die Büroräume. (16.05)
    Mark findet zu seinem Glück 3 neue Büroklammern, leider dafür nichts anderes. Er sammelt schnell noch die Steakmesser ein und geht zurück.

    Mark macht sich schnell auf zur Lagertür und macht sich wieder am Schloss zu schaffen.
    Die Büroklammer wird entfaltet und in das Schloss geschoben und gedreht, gezogen, geflucht und ein Stift wird entriegelt. Mark freut sich im Stillen, als das ersehnte "Klack" ertönte und macht sich daran die nächsten Stifte zu entriegelt. Einwenig gedreht und gebetet später geht das Schloss auf. Er öffnet die Lagertürm und darf sich über reichlich (20 sei dank) Essen freuen:

    20x Konservendosen Mark "Dosensuppe mit irgendetwas"
    20x Konservendose mit Gemüse.
    1x12x1,5 Liter Mineralwasserkasten.

    Es ist mittlerweile 16.15 Die Sonne geht langsam unter.

    Mark rafft 5 Konservendosen mit Gemüse und 2x1,5l Mineralwasserflaschen und macht sich eiligst aus den Staub, die Tür wird zugedrückt und mit einwenig davorgeschobenen Plunder gesichert.

    Es ist 16.25 als er wieder an seinem Versteck ankommt und sich in seinem Bunker, der laut Klebebandalarmanlage sicher, verkriecht.

    Fähigkeitengewinn:

    Schusswaffenkenntnisse (Belesen)
    Schwert bzw. Messerkampf (Schon einwenig mehr geübt)

    Neue Fähigkeit:
    Schlossknacken (Glücklicher Anfänger)
    Schleichen (Noob :/)

    Beute:
    3 Büroklammern
    6 Steakmesser
    1 Stadtplan
    1 Flasche mit entzündlichem Disinfetionsmittel
    4 volle 9x19mm Magazine (a 16 Schuss)
    1 Packung mit 9x19 mm Munition 16 Patronen
    Heftchen über Waffengebrauch
    5 Dosen Konservengemüse
    2x1,5L Mineralwasser

    SOoo, puh das war eine Arbeit

    Edit: (03.12.2011 um 21:06)

    Vorabinformation: Vieles wird von mir mit einem 20seitigen Würfel ausgewürfelt, oder auch gerne mit anderen Würfeln

    Name: Mark
    Ort: Stadtrand von Köln, nahe eines Lebensmittelgeschäftes
    Status: Aufgewärmt, Satt, Ermutigt
    Leben: 99/100

    Fähigkeiten:
    Überlebenskünstler, (101/250) (Möchtegern Experte)
    Können mit Schwerter bzw. Messer (70/100) (Anfänger),
    Improivsationstalent, (101/205) (Möchtegern Experte)
    Umgang mit Schusswaffen (20/100), (Anfänger)
    Schleichen (5/100), (Anfänger)
    Schlösserknacken (50/100) (Anfänger)

    Nachteile: Fehlendes technisches Wissen, Kleine Körpergröße (1,65m)

    Inventar:

    Transportgeräte: Rucksack

    Körperschutz: Eine leichte Rüstung von einer LARP in Köln (10 Kilo),

    Waffen: langes scharfes Solinger Messer, (Pistole) HK P2000 9x19 mm, 6 Steakmesser

    Munition. 4 Magazine 9x19mm a 16 Schuss, 1 Packung mit 9x19 mm Patronen (16 Patronen)

    Verpflegung:1 Konservendosen Marke (Suppe mit Irgendetwas), Feldflasche mit 1 Liter Wasser

    Sonstiges: Wetzstein, , Klebeband. , Feuerstein und etwas Zunder, 3 Büroklammern, 1 Stadtplan von Köln (Ostteil), 1 Flasche mit entzündlichem Disinfetionsmittel (250 ml), Heftchen über Waffengebrauch,

    Lager: Fliegerbunker im Einfamilien-Haus im Ostteil von Köln.
    Vorräte: 4 Konservendosen mit Gemüse
    1x 1,5 Liter Wasser
    1x 1 Liter Wasser

    Aktuelle Uhrzeit: 19 Uhr

    Die Sonne hat sich bereits verabschiedet...

    Mark wandelt durch die düsteren Straßen des Stadtrandes von Köln. Er ist auf dem Weg zum Lebensmittelgeschäft, welches er gestern besucht hatte.
    Die Straßenbeleuchtung ist schon vor Ewigkeiten in dieser Gegend ausgefallen, das Kraftwerk ist wohl entweder zerstört oder abgeschaltet worden.

    Mark quält sich mit seiner Fackel in der Hand zwischen den bedrohlichen Gestalten die den Namen Haus tragen.
    Zum erstaunen von Mark leuchten einige Meter weiter die Laternen doch noch und bis zum Lebensmittelgeschäft ebenfalls. Als er das Geschäft erreicht und an der Tür horcht, ob doch noch etwas eingedrungen ist und zu seiner Entrüstung ist dem sogar so. Er vernimmt ein Stöhnen. Mark greift zu seinem Messer und öffnet leise die Tür, (20!) der Infizierte sitzt auf dem Boden und wirkt ziemlich Abwesend, "Eventuell erwische ich ihn bevor er mich bemerkt" denkt sich Mark.

    Mark schleicht sich so leise wie es geht an ihn ran...Ein Schritt...er tritt auf eine Glasscherbe...Knack. Mark hält die Luft an...der Infizierte horcht auf, scheint aber nicht weiter darauf zu reagieren. Nächster Schritt...keine Scherbe...lautlos schleicht er sich weiter noch 2 Schritte und der kann dem Infizierten das Messer ins Genick rammen. 3 Schritt...dieses Mal scheint es zu klappen, der Infizierte bemerkt ihn immer noch nicht. Der letzte Schritt erfolgt und...er tritt fast auf eine andere Scherbe, kann jedoch ihr noch knapp ausweichen mit dem Fuß. Mark atmet leise durch und holt mit dem Messer zum Stechangriff gegen das Genick aus. Das Messer glitzert im Licht der Fackel matt auf, schnellt durch die Dunkelheit und durchsticht die faulige Haut mühelos, sowie die morchen Knochen. Der Infizierte schafft es nicht mal ein Stöhnen von sich zu geben und fällte nach vorne, nachdem Mark das Messer rausgezogen hatte.

    Mark geht eiligst in das Lager und stellt fest, dass der Scheiß Infizierte ein Teil der Vorräte zerstört hatte, aus welchen Grund auch immer. "Scheiß Kerl!" denkt sich Mark und schaut was noch zu retten ist. Zu seinem bedauern sind nur noch:

    5 Dosen mit Gemüse
    5 Dosen mit Suppen
    4x 1,5l Wasser übrig.

    Mark packt alles ein oder befestigt es an seinem Gürtel und verlässt das Lagerhaus. (19.30 Uhrzeit)

    Er macht sich auf dem Weg zurück zu seinem Bunker, welcher mal wieder mit dem berühmten Streifen gesichert ist. Der Weg verläuft ohne Zwischenfälle und Mark lädt die Vorräte in seinem Schutzbunker ab.

    Ihm fällt auf, dass der Gastank-Stand noch für 2 Wochen ausreichen würde, aber es wäre sicher sich Vorräte aus einer nahen Gasfabrik zu besorgen und sie in den Tank einzuspeisen...

    ((Ein gassiger Weg))

    Mark hat nocheinmal eine Kleinigkeit zu sich genommen, sowie etwas getrunken. (20 Uhr)
    Er macht sich nun auf den Weg zur Fabrik, wo Gasflaschen abgefüllt und gelagert werden.
    Mark weiß, dass zwischen Ihm und der Fabrik sicherlich die eine oder andere Gefahr lauern wird, er muss also vorsichtig sein.

    Er schaut auf seinen Stadtplan und geht durch die unbeleuchteten Straßen der Vorstadt. Er bleibt an einer Kreuzug und versucht mit dem Licht seiner Fackel ein Straßenschild zu entziffern, als er ein Geräusch vernimmt. Er dreht sich reflexartig um und...es ist nichts. "Verdammter Wind...ich hab mir fast in die Hose gemacht...". Er schaut wieder zum Schild und setzt dann seinen Weg zur Fabrik fort.

    Am Eingang des Geländes (20:15) findet sieht er ein Tor, jedoch scheint dahinter sich kein Infizierter zu befinden. Mark mustert das Tor und versucht es zu öffnen...Nichts. Dann fällt ihm der Stift der sich im Boden befindet auf. Er greift durch das Gitter und entsichert den Stift, der das Tor verschlossen hat. Er öffnet es, geht hindurch, schließt und sichert es vorsichtshalber wieder.

    Mark schleicht sich über das Gelände mit dem Messer und der Fackel in der Hand in Richtung Laggerraum. Er wird einen Schlauch und einen Gaskanister brauchen. Ein 10 Kilo Kanister zurück zu tragen wird nicht leicht...

    Er geht zur Lagertür, aber sie ist durch eine schwere Kette und ein qualitativ hochwertiges Schloss (1 -.-) gesichert, hier gibt es kein durchkommen.
    Mark geht zum Eingang der Produktion und wird sich wohl nun durch alle Abteilungen der Fabrik begeben müssen, um zum Lager zu gelangen. Er schleicht sich durch den Eingangsbereich und hört das Stöhnen von mind. 3 Infizierten die sich in seine Richtung bewegen (Noch eine 1...). Mark eilt so leise wie möglich zu einem Schreibtisch um sich dahinter zu verstecken. Mark schafft es gerade noch knapp hinter den Schreibtisch, aber die Infizierten haben anscheinend etwas bemerkt und teilen sich auf und durchsuchen den Raum.

    Dies wird nicht einfach werden...

    Mark hält das Messer fest umklammert und hockt unter einem Schreibtisch. Ein Infizierter nähert sich dem Schreibtisch. Der Infizierte stellt sich direkt vor Mark, bemerkt ihn aber zum Glück nicht. Mark kommt eine Idee...
    Mark führt vorsichtig das Messer um das linke Bein des Zombies herrum und will ihm die Kniesehne durchschneiden damit er in die Knie geht. Es gelingt ihm und der Infizierte geht in die Knie. Mark holt schnell mit dem Messer wieder aus und will ihm die durch die Kehle und Wirbelsäule stechen, ehe er reagieren kann.
    Ein schneller Angriff und ein minimales Röcheln später ist ein Infizierter besiegt. Mark nimmt sich den "leblosen" Leichnahm und schleudert ihn in die Mitte des Raumes, wo er liegen bleibt. Das Geräusch lockt natürlich die anderen beiden Infizierten an. Mark greift sich ein Steakmesser und legt die Fackel zur Seite.
    Mark schleicht sich in Richtung der Infizierten und will beide gleichzeitig mit einen Stich in den Nacken ausschalten. Die Infizierten haben sich über den Verblichenen gebeugt und machen sich dran ihn zu verezehren, was es Mark leichter macht sich an zu pirschen. Gut 4 Schritte muss er tun bis er bei ihnen ist.
    1. Schritt...nichts passiert...die 2 Infizierte fressen ungestört weiter. Der 2. Schritt...gelingt ebenfalls ohne Aufmerksamkeit zu erregen, Marks Herz schlägt jedoch schneller, er ist nervöser als sonst. 3. Schritt...Er trifft auf ein Blatt Papier...ein leises knirchen ertönt, die Infizierten bemerken zum Glück nichts, aber Mark wäre wohl fast zusammengebrochen vor Schreck. Der letzte Schritt...gelingt ebenfalls knapp war jedoch etwas ungeschickt durch die Nervosität.
    Mark holt mit beiden Messern aus und will die Genicke seiner Gegner damit brechen, damit sie endlich Tod bleiben. Das 1. Messer sticht aus der Dunkelheit hervor und durchsticht mühelos das morsche Genick des Untoten. Der 2. hat keine Chance zu reagieren und wird ebenfalls eliminiert.

    Mark atmet erleichtert auf, und es fällt ihm ein, er könnte ja mal anfangen die Leichen seiner Gegner zu durchsuchen, wer weiß was sie zu Lebzeiten waren. Mark legt die Fackel, nachdem er sie geholt hatte, neben die Leichen und beginnt sie zu durchsuchen.

    Er fördert folgendes zu Tage...

    1 Feuerzeug, eine Packung Zigaretten bei der ersten Leiche.

    Die zweite hatte nichts mehr in den Taschen, besser gesagt hatte gar keine Taschen mehr.

    Der letzte aber...entpuppt sich als Sicherheitsbeamter der Fabrik (19!) und trägt einen Schlüsselbund für den Waffenspind der Sicherheitsmanschaft . Munition ist aber leider nicht bei ihm zu finden.

    Es ist 21 Uhr und Mark verschnauft kurz und macht eine Pause...

    Fortsetzung folgt noch diesen Abend.
    Geändert von Bernt7 (03.12.2011 um 22:05 Uhr)
    " Bei der Macht der Diamanten - Waage! "

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