Ich glaube aber, dass das nur Gewohnheitssache ist, nur mich wundert eben dieser Bruch. Ich habe gelesen, so ab der Kaiserreichszeit wurden deutsche Namen germanischen Ursprungs bis in die 50-er extrem beliebt und überwiegend hatte jeder diese Namen.
Und dann plötzlich so ab den 60-ern waren nur noch jüdisch-lateinisch-französisch-englische Namen mehr angesagt, plötzlich fanden die Jüngeren die seit 2500 Jahren gebrauchten Namen unschön...aber soweit ich weiß nur in Deutschland.
Naja diese anderen Namen wurden leicht abgeändert und assimiliert, aber echte deutsch-germanische Namen sind sie deswegen noch lange nicht.
Außerdem geht es mir ja nicht darum, einen Kreuzzug gegen diese Namen zu führen, es geht mir darum, dass die Tendenz gerade extrem dazu neigt, dass die echten deutschen fast völlig aussterben, in all den Schulklassen in denen ich war, waren gerade mal 2 Leute die einen deutschen Namen hatten.
Und ich finde es traurig, dass ein Teil unserer Identität ausstirbt und die ganzen Jugendlich jetzt schon begeistert irgendwelchen Aminamen nachrennen um ja ihre Kinder Timothy Justin Blue nennen...da kann man doch fast nur heulen.
Schließlich muss ich die Namen dann im Alltag ertragen, also geht es mich auch was an.
Robin ist im übrigen noch sehr verbreitet und Hood ist ein Nachname![]()
Vielleicht überlegt es sich ja doch der ein oder andere und rettet einen Teil seiner eigenen Kultur.


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