Umfrageergebnis anzeigen: Cman kommt zurück, über welchen Charakter wollt ihr mehr hören?

Teilnehmer
14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Oberfeldwebel Seemann

    5 35,71%
  • Neko T-3079P

    5 35,71%
  • Shi T-3079N

    2 14,29%
  • Leo/Danjiil

    2 14,29%
  • Geheimer Charakter

    12 85,71%
Multiple-Choice-Umfrage.
Thema geschlossen
Seite 40 von 43 ErsteErste ... 30 38 39 40 41 42 ... LetzteLetzte
Ergebnis 391 bis 400 von 425
  1. #391
    Obsidianforscher Avatar von Juccji
    Registriert seit
    18.06.2011
    Beiträge
    2.917
    Zitat Zitat von Batman12999 Beitrag anzeigen
    Jo geht jetzt

    Was ist genau meinst du @Cman1337?
    Danke.

    -


    Ach ja.
    ich erwähn's mal kurz:
    Also @Pechpilz wird 'ne Zeit lang nichts schreiben, weil seine Eltern auch zu Zombies geworden sind und er eine Auszeit braucht .

    Naja, ihr müsst euch, wenn überhaupt, meinen Schrott durchlesen .


    ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚ Wuuuuuuuuuuuuuusch! ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚


  2. #392
    #Stannis #KingofWesteros #ProtectoroftheRealm #KingoftheAndalsandtheFir stMen Avatar von sub_spartacus
    Registriert seit
    10.04.2011
    Beiträge
    1.424
    Minecraft
    sub_spartacus
    Niemand will mit mir zusammen Zombies abschlachten ....


  3. #393
    Diamantensucher Avatar von BlockMaster
    Registriert seit
    27.03.2012
    Beiträge
    925
    Minecraft
    Bl0ckMa5t3r
    Zitat Zitat von sub_spartacus Beitrag anzeigen
    Niemand will mit mir zusammen Zombies abschlachten ....
    Doch ich!
    So meine Nächst Geschichte kommt ca. am 21.7 vielleicht auch später.
    -teilweise über Handy online- -Beiträge mit vielen Rechtschreibfehlern sind mobil verfasst-

  4. #394
    Team Hund Avatar von Cman1337
    Registriert seit
    19.04.2011
    Beiträge
    287
    Minecraft
    Cman1337
    Zitat Zitat von Batman12999 Beitrag anzeigen
    Jo geht jetzt

    Was ist genau meinst du Cman1337[/u]?
    Die Kirche, Die Soldaten, Aufbau der Umgebung, Entfernungen, wir sind nicht in Nürtingen sondern in Raidwangen.

  5. #395
    Therdavan rettet das Zombie-Survival. Wer hätte das gedacht? Bei der niedrigen Postquote zurzeit MUSS meine Mehr-Tages-Geschichte ja was raushauen. (Leider erst jetzt, wegen unangekündigtem Kurzurlaub [Geschenk]) Ab sofort jeden Tag mindestens 1 Woche lang. Viel Spaß!

    Name: Francois Miguel
    Ort: Südfrankreich, Camp Napoleon, etwas nördlich von Consegudes (google earth bemühen)
    Status: erfrischt, inspiriert, in einer Schaffensphase
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Künstler & Musiker; spielt hervorragend Piano und malt angenehme Bilder; grundlegende Fecht- und Jagdkenntnisse; schöne Stimme; rhetorisches Genie; weiß, wie man Menschen beeinflusst; intelligent; ausgezeichnetes Gedächtnis; Linkshänder
    Uhrzeit: 09:47
    Inventar: Malerkittel, Pinsel, Farben, Leinwand

    Der Pinsel tanzte geradezu über die Leinwand. Francois´ Hand zauberte die Farben in die Skizze, belebte sie, erschuf ein unvergleichliches Kunstwerk. Hier ein goldener Tupfen, dort zwei mitternachtsblaue Streifen, herrliche weiße Wolken und eine glühende rote Sonne. Der Pinsel versank ein letztes Mal im Blau und vollendete das Gemälde. Francois lehnte sich zurück. Perfekt. Er nahm die Leinwand vorsichtig in beide Hände und legte sie zum Trocknen auf die Fensterbank. Dann zog er den Kittel aus, warf ihn auf einen Ständer, legte seinen Anzug an, griff den Spazierstock und begab sich die Treppe hinunter in die Küche. Marie lächelte leise, als er den Raum betrat.
    „Gerade rechtzeitig zum Essen.“ Auf dem Tisch standen verschiedene Suppen, Brot und Käse sowie vier Flaschen Quellwasser. Fleisch gab es mangels Jagdausflügen keines.
    Fabian saß nicht am Tisch. „Wo ist er?“ erkundigte sich Francois leise.
    „Er isst bei Wolfgang“, antwortete Marie. Francois zuckte die Schultern. „Mehr für mich.“ Dann griff er zu. Das Essen war wie immer exquisit, das Wasser frisch und der Käse köstlich. Nach dem vierten Teller Suppe lehnte Francois sich zurück. Er war voll und ganz zufrieden.
    Vor drei Tagen hatten sie wieder eine Radiomeldung über den Bunker in Rom erhalten. Wieso sollte er sich in ein finsteres unterirdisches Gemäuer setzen und Konserven essen, wenn er genauso gut in seinem Camp bleiben und köstlichste Speisen genießen konnte? Die Zombies kamen so oder so nicht rein, wozu also der Aufwand?
    Nach dem Abwasch ging Francois hinaus, um das gute Wetter und die entspannte Atmosphäre zu genießen. Er unterhielt sich ein wenig mit Julie, Armands Schwester und schlenderte dann zum Bach, wo die Generatoren auf Hochtour liefen. Die Elektrizität lief geradewegs über die Kabel zum Schloss und wurde von dort aus in die verschiedenen Hütten weitergeleitet. Die Häuser der Toten Fred und Mario hatten sie zum Funkhaus und zur „Spielhalle“ mit PCs und Konsolen umfunktioniert. Die Bewohner des Camps standen manchmal schon davor Schlange. Bücher konnten sie sich im Schloss abholen und nach dem Lesen zurückbringen. Das „Kino“ mit einem Fernseher und DVDs nach Wunsch stand ebenfalls im Schlosskeller. Hier wurde das Ganze mit einer Liste geregelt, damit es keinen Streit um die Film-Auswahl gab.
    Francois setzte sich auf den Brunnenrand und begutachtete die Fortschritte bei Fabians Werkstatt. Es lief ganz gut, das Rohholz war schon verarbeitet und das Fundament stand. Man rechnete mit der Fertigstellung in zwei bis drei Tagen, wenn alles gut lief.
    Da erreichte ihn von hinten ein Ruf. Honoré. „Francois. Francois!“ Er drehte sich seufzend um. „Ein Funkspruch!“
    Francois sprang vom Brunnen. „Wirklich?“ Honoré nickte. „Na dann los! Worauf wartest du?“ Fran-cois beeilte sich. Im Funkhaus standen bereits drei Männer mit ungläubigen Mienen. Aus dem Funkgerät drang Rauschen und – eine Stimme!
    „Wir bitten um Hilfe! SOS! SOS! Wir sind eingekesselt … Hilfe! Hört uns jemand?“ Francois antwortete:
    „Ja … ja, sie werden gehört. Wer spricht?“
    „Hilfe! Hier spricht Lukas Sekter! Wir sind … hier eingeschlossen … haben versucht … Flucht aus Deutschland … stecken fest … Wissembourg … eine große Zombie-Horde hat uns eingeschlossen! Die Vorräte werden knapp und wir können uns nicht mehr lang halten!“
    Francois stieß einen Fluch aus. „Wie viele sind sie? Wie lange schaffen Sie es noch?“
    „Glück … 5 Tage … noch 15 Mann … Hilfe! Helfen … uns …“ Das Rauschen wurde stärker. Francois richtete sich auf. „Sie sind weg“, verkündete Honoré. Francois ging unruhig auf und ab. „Wissembourg … es ist ein Wunder, dass sie uns überhaupt erreicht haben! Was können wir tun?“ Schließlich drehte er sich um. „Wie schnell können wir dort sein?“ Tim stieß einen Seufzer aus.
    „Mit Glück in drei Tagen. Die Straßen sind in fürchterlichem Zustand und nachts können wir nicht fahren … mindestens drei Tage.“ Francois fluchte. „Los! Beeilung! Packt eure Sachen! Ich will, dass wir morgen aufbrechen!“
    Auf Honorés Stirn erschienen auf einmal tiefe Falten. „Ich hab noch ein Signal! Auf einer anderen Frequenz … Wow! So ein starkes Signal hatte ich noch nie! Warte … ich stell es rein.“ Er drehte leicht an einem Rädchen. Das Rauschen wurde leiser, verebbte schließlich ganz und wurde durch eine Frauenstimme ersetzt.
    In gutem Französisch war zu hören: „Guten Tag. Hier spricht Fürstin Fernanda Tamàra Torres von Andorra.“ Francois´ Kinnlade fiel bis auf den Boden.

    Den anderen Männern erging es nicht besser. Honorés Blick hätte einem Irren alle Ehre gemacht. Tim begann hektisch zu blinzeln und Luigi, der gerade das Funkhaus betreten hatte, sah aus wie wenn ihm ein Ork über den Weg gelaufen wäre.
    Francois fing sich als Erster. „Guten Tag. Hier spricht Francois Miguel, Leiter des Camps Napoleon in Consegudes, Frankreich. Sehr erfreut, Sie kennenzulernen.“
    Die Frau lachte. „Gute Umgangsformen haben sie. Aufgrund des Schweigens von gerade eben vermute ich, Sie möchten wissen, wie ich sie aus dieser Entfernung erreichen konnte, was ich hier mache und wieso ich aus Andorra spreche, als hätte ich sonst keine Sorgen?“
    Francois nickte, bis ihm aufging, dass er in ein Funkgerät sprach. „In der Tat.“
    In einem gewöhnlichen Dialog, da war sich Francois sicher, hätte die Frau jetzt gelächelt. „Nun, kurz bevor diese Epidemie anfing, versammelte unser Regierungsoberhaupt hier einen Haufen fähiger Wissenschaftler um sich, die für Andorra eine Art Super-Funkgerät entwickeln sollten, um etwas Prestige hierher zu tragen. Sie waren fast fertig, als uns der Ausbruch des Virus´ dazwischenkam. Da Andorra recht klein ist, griff die Epidemie hier nicht so stark um sich. Tatsächlich gab es so gut wie keine Infizierten und nur ein paar Tote. Bedauerlicherweise nutzten einige … nennen wir sie Randalierer die Gelegenheit und die Panik, um Krawalle anzuzetteln, bei denen unser Oberhaupt ums Leben kam. Nachdem die Menschen mithilfe einiger spanischer und französischer Soldaten und unter meinem Kommando beruhigt werden konnten, hat man mich zur Anführerin gewählt.“
    Francois schmunzelte. Das war so ziemlich seine Geschichte in größerem Maßstab.
    Fernanda räusperte sich kurz und sprach dann weiter: „Ärgerlicherweise konnten unsere Soldaten daher nicht viel gegen den Zombieeinfall von französischer Seite tun, und mir nichts, dir nichts hatten wir die Hälfte von Andorra verloren. In den letzten Wochen konnten wir die Zombies jedoch mehr und mehr zurückdrängen. Heute stehen wir knapp westlich von Soldeu und werden die Zombies vermutlich im Laufe der nächsten Woche aus Andorra werfen“, endete sie.
    Francois pfiff durch die Zähne. Ein ganzes Stück Information war das. „Ich würde Ihnen gerne einige Fragen stellen.“
    Wieder hatte Francois diesen Eindruck, als hätte Fernanda in einem Gespräch jetzt mit der Hand gewedelt. „Selbstverständlich. Schießen Sie los.“
    Francois fing an: „Meine erste Frage wäre: Wie viele ihrer Einwohner haben denn überlebt?“
    Die Fürstin seufzte. „Etwa 65.000 unserer 85.000 Einwohner haben überlebt, dazu haben wir gut 200 Überlebende aufgelesen. Die spanischen und französischen Leihsoldaten kommen noch einmal auf beachtliche 600 Mann. Von unseren Leuten können etwa 2.000 gut kämpfen, mehr als die Hälfte kann sich notdürftig verteidigen. Wir haben mit Glück 3 Panzer organisiert, geschützte Fahrzeuge sind da, lediglich bei der Bewaffnung der Freiwilligen hapert es noch.“
    Francois war beeindruckt. Er tippte darauf, dass sich Andorra soeben zur Weltmacht entwickelt hatte und ein Heer aufbot, welches ohne Probleme einen Haufen Zombies erledigen konnte.
    „Würden Sie mir auch verraten, wie Sie diese Männer und Frauen versorgen?“
    „Wir haben auf der spanischen Seite etwas Boden gutgemacht und dort Felder angelegt. Etwa ein Drittel unseres Heers steht dort zur Verteidigung bereit. Was die Elektrizität angeht, haben unsere Funkgerät-Forscher auch ganz ordentliche Windräder zusammengezimmert und auf unsere Berge gestellt. Funktioniert tadellos.“
    Francois seufzte erleichtert. Die Versorgung stand also. „Gut, jetzt hätte ich nur noch eine Frage: Wieso haben Sie gerade mich kontaktiert?“
    Fernanda lachte leise. „Das würde ich Ihnen gern persönlich erklären. Eine Einladung für Sie: Kommen Sie nach Andorra! Machen Sie sich selbst ein Bild von der Lage! Und lassen Sie sich meine Pläne in aller Ausführlichkeit erläutern.“
    Francois ächzte. „Ich muss mich leider entschuldigen, aber wir haben einen Funkspruch aus Wissembourg erhalten, der keinen Aufschub…“
    „Ich weiß“, unterbrach ihn Fernanda. „Wir haben ihn an Sie weitergeleitet, weil Sie näher dran sind als wir. Ich mache Ihnen einen Vorschlag: Sie schicken ihre fähigsten und besten Männer nach Wissembourg und kommen selbst hierher. Wir schicken gleichzeitig einen Panzer auf den Weg. Wenn Sie hier angekommen sind, kontaktieren sie Ihre und meine Männer per Funk. Wenn alles glattgeht, können Sie den Panzer bei sich behalten. Wie klingt das für Sie?“
    „Gut“, musste Francois zugeben. „Ich akzeptiere. Aufgrund der schlechten Straßen rechne ich aber mit einer Anreisezeit von vier bis fünf Tagen.“
    „Das macht nichts. Ich habe Zeit. Es ist mir sogar recht, wenn Sie so spät kommen, dann geraten Sie nicht in einen Zombieangriff. Ich erwarte sie also in fünf Tagen in Andorra la Vella. Enttäuschen Sie mich nicht.“ Und mit diesen Worten legte die Fürstin auf.

    Francois ließ sich auf dem Funkersessel zurücksinken. „Also muss ich wohl nach Andorra. Luigi!“ Er drehte sich um. „Du gehst für mich nach Wissembourg.“
    Luigi klang überrumpelt. „Ich?“
    „Ja, du. Du bist mein Stellvertreter und außerdem einer der besten Kämpfer hier. Nimm dir neun Männer und schnapp´ die die Überlebenden.“
    „Wir haben nicht genug Fahrzeuge“, wandte Tim ein. „Sogar wenn Luigi den Land Rover noch mitnimmt, kriegen wir nie 25 Männer hierher. Francois seufzte. „Bringt mir eine Karte!“
    In weniger als fünf Minuten hatten die Männer eine Karte beschafft. Francois deutete auf eine kleine Stadt: „Chambery. Soweit ich noch weiß, gab es hier vor Ausbruch der Epidemie einige spektakuläre Einbruchsfälle. Es war eine ganze Bande, und kurz vor der Überführung brach das Zombie-Virus aus. Die Gefangenentransporter müssten noch in Chambery stehen. Alle gut gepanzert. Nehmt die noch mit!“
    „In eine Stadt zu fahren ist ein Risiko…“ „welches wir eingehen müssen!“ unterbrach ihn Francois. „Es sind 15 gute Leute in Gefahr!“ Luigi fluchte und beugte sich den Anweisungen. „Dann machen wir das halt.“
    Wenig später war die genaue Reiseroute geklärt. „Ichschätze auf eine Fahrtzeit von drei Tagen wegen der Straßen. Bei Nacht fahren können wir auch nicht.“ Luigi fluchte. „Nicht ideal, aber es geht nicht anders.“ Er stand auf. „Ich gehe mich bereitmachen und die Männer auswählen.“ Noch einmal tippte er sich an die Stirn und verließ dann das Jagdzimmer, das zum Besprechungsraum auserkoren worden war. Francois leerte sein Glas und schaute noch einmal auf die Karte. „Jetzt geht´s wohl um die Route nach Andorra“, murmelte er und machte sich an die Arbeit. Eine Stunde später stand die Route. Die großen Städte hatte er so weit wie möglich umkurvt. So weit, so gut. Jetzt ging es an das Auswählen seines Zehnmannteams und dann ins Bett um sich bereitzuschlafen. Die Reise würde hart werden.

    Na, das war doch mein längster jemals hier geposteter Text! Morgen geht´s dann mit dem ersten Reiseabschnitt weiter! Viel Spaß wünscht Euer
    Therdavan16

    Edit: (13.07.2012 um 11:37)

    Admins und Mods, bitte vergebt mir diesen Doppelpost, aber ich komme sonst mit dem Zeitplan nicht hin und kann diese Geschichte nicht fortsetzen! Entschuldigung

    @Cman1337 @Batman12999 @Kantore Wo seid ihr denn alle? Ich muss hier ganz alleine die Flagge dieses Forenspiels hochhalten!


    Heute geht’s dann los mit dem Reiseteil nach Andorra und Wissembourg. Kleine Erklärung, wie ich auf die Reisezeit komme: Die Routenzeit von Stadt zu Stadt aus dem Google-Earth-Routenplaner entnommen und wegen der schlechten Straßen sowie langsamer Geldtransporter jeweils 1,5 Stun-den draufgeschlagen. Dürfte nicht allzu unrealistisch sein, falls doch, werde ich editieren. Viel Spaß.

    Name: Luigi Sevaro, Team 1 (Luigi, Nicolas, Wolfgang, Honoré, Carlos, Frank, Armand, Vladimir, Joey, Till)
    Ort: Südfrankreich, Camp Napoleon, etwas nördlich von Consegudes (google earth bemühen)
    Status: angespannt, zum Aufbruch bereit
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: ein Schrank von Mann, guter Messerkämpfer, durchschnittlicher (Pistolen-)Schütze, Führungsqualitäten
    Uhrzeit: 08:15
    Inventar: T-Shirt, Armeejacke, Tarnhose, schwarze Stiefel, zwei Kommandomesser, Pistole (10 Schuss), Schlüssel zum Geldtransporter, Funkgerät, Karte von Ostfrankreich

    Tag 1 der Reise
    8:15, Camp Napoleon

    Luigi faltete die Taschenkarte wieder zusammen und steckte sie in eine Jackentasche. Das Reisen hatte nie zu seinen Lieblingsbeschäftigungen gehört, und er hasste es heute noch, Karten zu lesen. Glücklicherweise hatten Francois und er am Vorabend die Städte markiert, die sie passieren würden.
    Er hatte zusätzlich noch Waffen ausgeteilt und die Stahlplatte, die den hinteren Teil des Transporters von der Fahrerkabine trennte, entfernt, sodass sich jeder bequem mit jedem unterhalten konnte. Der Proviant für eine Woche lag gut verstaut in Pappkartons zwischen den eilig eingebauten Sitzen im hinteren Teil.
    Es war warm, fast windstill und mit einigen Wolken am Himmel. So weit, so gut. Luigi hätte sich nur die Wolken weggewünscht, damit das Sonnenlicht den Zombies noch mehr zusetzte. Er saß mit Joey als Beifahrer bereits im Wagen und wartete ungeduldig auf Vladimir und Frank, die sich etwas verspätet hatten. Francois war bereits um acht Uhr aufgebrochen und er, Luigi, stand immer noch auf der Einfahrt des Camps.
    Da klapperte endlich die Tür. Frank und Vladimir hatten sie bereits wieder geschlossen und sich hingesetzt, als Luigi sich umdrehte.
    „Da seid ihr ja endlich“, begrüßte er die beiden missmutig und warf den Motor an.
    Frank lächelte entschuldigend. „Ich hatte etwas liegen lassen.“ Dann hob er ein Taschen-Navi hoch. Luigis Laune besserte sich schlagartig. Er musste keine Karten mehr lesen!
    „Gib mal ein: Consegudes -> Barcelonnette. Laut Francois ist das unsere erste Station.“ Frank tippte es ein und hielt Luigi das Gerät hin. Die Route leuchtete in sattem Blau.
    „Hervorragend. Na dann los geht´s!“ Luigi trat aufs Gaspedal und beschleunigte den Geldtransporter zu seiner jämmerlichen Höchstgeschwindigkeit von 110 km/h. Währenddessen nahm Joey das Navi entgegen und befestigte es mit ein wenig Knobelei und Geschick schließlich oberhalb des Armaturenbrettes, sodass Luigi es bequem einsehen konnte.
    Hinten wurde schon das erste Gelächter laut. Die Männerwaren trotz möglicher Gefahren gut ge-launt und ließen sich das Gelächter nicht nehmen. Sie wussten ja nicht, wie die Reise verlaufen würde…


    12:21, ca. 20 km hinter Barcelonnette

    Bisher war die Reise gut verlaufen. Kurz vor Barcelonnette hatten sie einen infizierten Hund gesehen. Dieser war ihnen zur allgemeinen Belustigung noch einige Kilometer nachgelaufen, bevor er offensichtlich die Lust verlor und sich zurückfallen ließ. Ansonsten war nichts Auffälliges geschehen. Luigi war erleichtert. Er hatte schon mit Zombie-Horden en masse und sonstigen Scheußlichkeiten gerechnet, aber zum Glück war nichts dergleichen zu sehen. Keine Überlebenden, keine Toten, keine Untoten.
    Die Welt ist leer und kahl geworden, dachte Luigi zum wiederholten Male. Aber gegen die allgemeine Trübseligkeit ließ sich etwas tun. „Mittagessen!“ rief er fröhlich und bremste mitten auf der Autobahn. Die Männer freuten sich und öffneten die Proviantkisten. Enthalten waren gute Brote, Käse, ein wenig Fleisch von Rehen sowie gute Flaschen Quellwasser.
    „Lasst´s euch schmecken!“ verkündete er und biss in ein Brot mit Käse. Es war nicht schlecht. jedenfalls besser als der Konservenfraß, den die Überlebenden im Bunker sicher essen mussten. Die hatten es wesentlich schlechter als das Camp, besonders, wenn Rom noch nicht gereinigt war.
    Armand öffnete die Tür. Luigi sagte nichts dagegen. Es waren weit und breit keine Zombies zu sehen. Armand kletterte aus dem Wagen und steckte sich eine Zigarette an. Sehr löblich von ihm, nicht im Transporter zu rauchen. Die Luft darin war sowieso schon abgestanden, und so gab es vielleicht wenigstens etwas Frischluft.
    Als die Zigarette aus war, war auch das Mittagessen größtenteils beendet. Luigi drehte den Schlüssel wieder und bedeutete den draußen Stehenden, einzusteigen.
    „Fertig?“, fragte er. Die Männer nickten und die Reise Richtung Briancon wurde fortgesetzt.



    20:14, kleiner Bauernhof hinter Briancon

    Und immer noch keine Auffälligkeiten. Alles war gut und ruhig. Luigi hatte den Geldtransporter auf dem Hof des kleinen Gutes gebremst. Hier würden sie übernachten. Till und Carlos hielten die erste Nachtwache, während die anderen in der Scheune um ein kleines Lagerfeuer saßen. Abendessen hatte es bereits gegeben und die Unterhaltungs-Phase näherte sich dem Ende. „Gute Nacht“, gähnte Wolfgang und legte sich hin. Auch Armand stellte langsam die Gespräche ein und versuchte zu schlafen.
    Nach einiger Zeit sank auch Luigi in den Schlaf. Von Träumen wurde er nicht geplagt.



    Name: Francois Miguel, Team 2 (Francois, Robin, Carl, Tim, Gregor, Michel, Jack, Mo, Heinrich, Gia-como)
    Ort: Autobahn, kurz vor Seillans (auch hier gilt google earth ist Tool Nummer 1)
    Status: ruhig, konzentriert sic h auf die Fahrt, überrascht wegen mangelnder Probleme
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Künstler & Musiker; spielt hervorragend Piano und malt angenehme Bilder; grundlegende Fecht- und Jagdkenntnisse; schöne Stimme; rhetorisches Genie; weiß, wie man Menschen beeinflusst; intelligent; ausgezeichnetes Gedächtnis; Linkshänder
    Uhrzeit: 10:00
    Inventar: Anzug, Spazierstock-Rapier, Schlüssel für den Geldtransporter, Funkgerät, 2 kleine Pistolen (1/3 Munition)

    1. Tag der Reise
    10:00, Autobahn, kurz vor Seillans

    Francois war entspannt. Die Männer hinter ihm plauderten locker und freuten sich auf Andorra sowie die Überlebenden. Auch Francois war gespannt. Kein Wunder, bei 65.000 Menschen, die ihn erwarteten. Nun, das war wohl übertrieben. Erwarten würde ihn höchstens die Fürstin. Was sie wohl wollte? Diese Frage hatte er sich an diesem Morgen gewiss schon hundert Mal gestellt. Und er wusste immer noch keine Antwort. Fernandas Motive waren ihm ebenso ein Rätsel wie der Mangel an Hindernissen.
    Mir geht es wohl zu gut, wenn ich mir darüber Gedanken mache, dass wir zu wenig Schwierigkeiten haben, dachte e. Aber es war tatsächlich so. Keine Zombie-Horden, nicht mal versperrte Straßen. Das Einzige, was ihm Sorgen bereitete, war der halb leere Tank. Er würde noch ein paar Kilometer reichen, aber dann musste er auftanken. Zum Glück lagen einige Kleinstädte auf dem Weg. Die großen hatte er ja vorsichtshalber bei der Route ausgelassen. Er hatte keine Lust, von tausenden von Zombies zerfetzt zu werden, bevor er in Andorra angekommen war.
    Hinter ihm machte Gregor einen guten Scherz. Alle lachten. Francois hatte Gregor mitgenommen, weil er sowohl Spanisch als auch die Landessprache Katalanisch beherrschte. Irgendwie musste er sich verständlich machen, und er wollte nicht alles Fernanda und ihren Dolmetschern überlassen. Schließlich hatten die schon für Unterkunft und Verpflegung aufzukommen. Apropos Verpflegung…
    „Wann wollt ihr denn zu Mittag essen?“ rief er nach hinten. Sie hatten besonders viel Käse dabei, dafür aber nur wenig Fleisch. Das war ja auch Mangelware mangels Jägern. Verirrte sich mal en Tier vor die Palisade, wurde es angeschossen und verspeist, aber das kam selten genug vor. Insgesamt gab es aber mehr als genug Essen im Camp.
    „Um eins“, antworteten die Männer von hinten.
    „Sehr gut“, erwiderte Francois und konzentrierte sich wieder auf die Fahrt.


    13:10, zwischen Seillans und Salernes

    Es schmeckte. Das Wasser war kühl, das Brot nicht allzu trocken und der Käse würzig. Francois und die anderen ließen es sich schmecken. Mo setzte gerade die Flasche ab und wischte sich über den Mund.
    „Was denkt ihr, wann werden wir in Andorra sein?“, fragte Jack, der Ruhigste in der Gruppe.
    Robin zuckte mit den Achseln. „Wenn alles weiter so glatt geht, tippe ich auf zwei, drei Tage.“ Er sah Francois an. Der nickte. „Bis jetzt war ja wirklich wenig los. Ich hoffe, das hält sich. Falls nicht, tja, ich schätze schlimmstenfalls brauchen wir noch vier Tage.“ Die Reise-Erfahrenen stimmten zu.
    Francois stand auf, wischte sich die Hände ab und kletterte zurück in den Transporter. Dann packte er die Karte aus, stieg wieder aus und zeigte die Route. „Wir fahren jetzt nach Salernes, dann über Aix-en-Provence, versuchen Arles und Montpellier weitestgehend zu meiden, halten uns dann südwestlich und versuchen, von Limoux über die Grenze zu kommen.“Die Mehrzahl der Anwesenden nickte.
    Francois lachte. „Also gut, auf was warten wir dann noch?“



    21:45, Feldweg hinter Salernes

    Das Nachtlager war keineswegs ideal, aber es ging nicht anders. Sie hatten kein einzeln stehendes Haus gefunden, und so war Team 2 gezwungen, m Wagen zu schlafen. Francois hatte die Gruppe auf einen Feldweg bugsiert, wo keine Zombies in der Nähe waren. Trotzdem standen Mo und Heinrich Nachtwache. Es war spät und die meisten Mitglieder der Gruppe schliefen schon. Francois war noch wach und leistete den Nachtwächtern Gesellschaft. Sie saßen auf dem gepanzerten Dach und unterhielten sich.
    „Morgen müssen wir auftanken, Jungs. Der Transporter fährt nicht mehr lange. Ich schätze, wir müssen das Risiko eingehen, durch Aix-en-Provence zu fahren.“
    Heinrich seufzte. „Das ist genau das, was wir vermeiden wollten.“ Der deutsche Flüchtling war eher vorsichtig, dennoch scheute er sich nicht, den Mund aufzumachen.
    Francois stieß ebenfalls einen Seufzer aus. „Ich weiß, ich weiß. Aber es lässt sich nicht vermeiden, wenn wir nicht auf halber Strecke stehen bleiben wollen.
    Mo grummelte etwas Unverständliches. Francois gähnte und schaute auf seine Uhr. „Macht es euch was aus, wenn ich ins Bett gehe, Jungs?“
    Die beiden schüttelten den Kopf. Francois schlug ihnen auf den Rücken. „Haltet durch. Die Ablösung kommt um 12.“ Dann sprang er vom Wagen, öffnete leise die Tür, legte sich so gut es ging auf seinen Sitz und schlief schnell ein…

    Damit wäre das erste Kapitel wohl beendet. Morgen kommt Tag 2. Freut euch schon mal drauf. Euer,

    Therdavan16

    Fundamental Debate: Are Creepers allowed to board a plane?

  6. #396
    Team BroFist Avatar von LegendChao
    Registriert seit
    19.05.2012
    Beiträge
    77
    Minecraft
    The_Legend_Chao
    So wollte auch mal eine Geschichte dazu geben , allerdings habe ich noch ein paar fragen

    Ich habe ständig gelesen das man seine Geschichte an die jetzige Zeit anknüpfen soll wo die anderen jetzt auch sind.
    Jetzt aber zu meiner frage, nähmlich meine Figur soll erzählen was er am Anfang der Seuche bis jetzt gemacht hat.
    Wollte es ungefähr so einleiten

    "Ich stand nun aufem Dach beim Hochhaus, sie waren alle tot die mir was bedeuteten, der letzte Pistolenschuss verhallte wie ein Ausrufezeichen für alles was zu diesem Punkt führte, ich nahm den Finger vom Abzug, nun war alles vorbei.....

    Damit das ganze einen Sinn ergibt muss ich ein Jahr zugehen wo all das elend anfing, das Jahr null, dort wo die Seuche anfing......."

    So würde ich jetzt ungefähr die Geschichte einleiten bis zum dem Punkt wo ich jetzt aufem Dach stand was aber dauern würde

    Ginge sowas in Ordnung?
    Geändert von LegendChao (13.07.2012 um 23:43 Uhr)

  7. #397
    Team Hund Avatar von Batman12999
    Registriert seit
    26.01.2011
    Beiträge
    899
    Minecraft
    Batman129999
    Geht völlig klar. Vielleicht so machen als würdest du ein Tagebuch lesen oder vor jeder Rückblende kurz ne Stelle in der Gegenwart erzählen, aber sonst geht das eigentlich völlig in Ordnung.
    Bin auch son Hopper...
    Er sagte ihm, entweder kommt seine Unterschrift oder sein Gehirn auf den Vertrag.


  8. #398
    Name: Luigi Sevaro, Team 1 (Luigi, Nicolas, Wolfgang, Honoré, Carlos, Frank, Armand, Vladimir, Joey, Till)
    Ort: kleiner Bauernhof hinter Briancon
    Status: müde, angespannt, bereit
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: ein Schrank von Mann, guter Messerkämpfer, durchschnittlicher (Pistolen-)Schütze, Führungsqualitäten
    Uhrzeit: 08:15
    Inventar: T-Shirt, Armeejacke, Tarnhose, schwarze Stiefel, zwei Kommandomesser, Pistole (10 Schuss), Schlüssel zum Geldtransporter, Funkgerät, Karte von Ostfrankreich


    Tag 2 der Reise
    08:15, kleiner Bauernhof hinter Briancon

    Luigi war müde. Sie waren um sieben aufgestanden, und trotz der fast zehn Stunden Schlaf fühlte er sich schlapp. Wie musste es dann erst den Leuten von der Nachtwache ergehen? Die waren überraschenderweise recht frisch. Das Aufstehen schien ihnen nicht viel auszumachen, nein, sie waren am schnellsten dabei, das Lager abzubrechen. Viel war nicht zu tun, sie schleppten bloß die Proviantkisten in den Transporter und setzten sich selbst hinein. Fertig.
    Luigi ließ den Wagen an. Sie steuerten vom Bauernhof weg und auf die Autobahn Richtung Cham-bery, wo sie die Gefangenentransporter holen wollten. Luigi drehte sich um.
    „Also, Jungs, es geht ans Eingemachte. Heute holen wir die Transporter für die Überlebenden. Der Plan sieht wie folgt aus: Die Dinger müssten vorm Polizeirevier stehen. Wir fahren auf den Platz, steigen so schnell und leise wir möglich aus, nehmen uns die Dinger und fahren wieder raus, ohne unnötig gegen Zombies zu kämpfen.“
    „Wie sollen wir in die Dinger reinkommen?“ warf Wolfgang ein. „Die sind doch dazu gemacht, Ein- und Ausbruchsversuche abzuwehren.“
    Luigi nickte. „Guter Einwand. Wenn wir Glück haben, stecken die Schlüssel. Wenn wir Pech haben, gehen wir ins Polizeirevier suchen. Und wenn wir richtig Pech haben, nehmen wir halt gepanzerte Polizei-Dienstwagen.“
    Wolfgang nickte. „OK.“
    10:23, Chambery

    Die Männer hatten ihre Waffen geladen und entsichert. Sie waren bereit, es notfalls mit den Zombies aufzunehmen. Luigi bog von der Autobahn und rollte auf Chambery zu. Der Geldtransporter kurvte über die Straßen. Die Häuser sagten nicht viel – sie sahen aus wie überall sonst in Frankreich. Die Polizeiwache befand sich in der Innenstadt, und Luigi folgte den Schilden, bis sie auf ein Problem stießen.
    „Kopfsteinpflaster“, seufzte Honoré. „Das macht Lärm. Gehen wir zu Fuß oder hoffen wir, das keine Zombies da sind?“
    Luigi fluchte. „Wir hoffen, dass keine Zombies da sind.“ Er deutete zum Himmel, wo sich dunkle Wolken türmten. „Bei dem Wetter will ich ungern zu Fuß gehen.“
    Also trat er aufs Gaspedal und steuerte den Wagen über das Kopfsteinpflaster. Es war laut. Sehr laut. Aber keine Zombies in Sicht. Noch nicht.
    Luigi bremste den Wagen vor dem Revier. Drei Transporter standen davor. Team 1 atmete erleichtert auf und stieg leise aus. Till zog am Griff einer Wagentür. Sie öffnete sich.
    „Der hier ist auf!“
    „Die zwei nicht!“ bekam er als Antwort. Er drehte sich zu Luigi um. „Reicht einer?“
    Der fluchte wieder. „Nein. Wir brauchen mindestens zwei.“
    „Na dann auf“, verkündete Wolfgang. Sie betraten die Polizeiwache. Das Licht funktionierte selbst-verständlich nicht, sodass es recht düster war. Auf dem Tisch lagen Schlüssel. Till steckte sie ein. Im restlichen Haus fanden sie nichts außer einer Pistole. Der noch unbewaffnete Vladimir nahm sie an sich. Sie gingen wieder raus und versuchten die Schlüssel. Sie passten. Alle atmeten auf. Sie verteilten sich: jeweils zwei auf jeden Transporter und die restlichen zwei zu Luigi. Knapp eine Viertelstunde danach verließen sie Chambery Richtung Norden.


    14:56, kurz vor Bourg-en-Bresse

    Die vier Transporter fuhren in V-Formation über die Straße. Die Autobahn war unpassierbar, sodass sie gezwungen waren, auf gewöhnliche Straßen auszuweichen. Diese war zu klein, als dass alle Fahrzeuge nebeneinander gepasst hätten. Daher diese Formation.
    Kurz vor Bourg-en-Bresse passierte es. Luigi und die anderen bogen links ab, um die Stadt zu umkurven. Da sahen sie eine Bewegung aus einer Gasse, und schon brachen Zombies auf die Straße. Luigi stieß einen Fluch aus und rammte gezwungenermaßen zwei der Biester. Zombieblut spritzte auf die Scheibe und der Transporter wurde langsamer. Die Formation brach auseinander. Luigi und Wolfgang kamen als Erste durch und wendeten. Gerade eben brachen auch Till und Vladimir durch den Haufen. Honoré und Carlos waren auf dem Weg. Nur Frank und Armand waren in arge Bedrängnis geraten. Ein Zombie schlug unentwegt gegen die Tür, einer war dabei, auf ihr Dach zu klettern und sie kamen nicht weiter, weil ihr Reifen an einem Zombie-Arm festklemmte. Luigi kurbelte die Scheibe herunter und schoss auf den, der die Tür aufbrechen wollte. Der Schuss traf ihn in die Schulter, Wolfgangs Kopfschuss beendete das untote Leben.
    Inzwischen hatte Frank richtig aufs Gaspedal getreten und war über den Zombie-Arm hinweg. Der Transporter machte einen Satz, zerquetschte drei Zombies und war durch. Auch die an der Seite hängende Kreatur fiel ab. Luigi wartete nicht, sondern wendete und gab Gas. Die Zombies kamen den Transportern nicht nach und gaben schließlich auf. Dieser Überfall war noch einmal glimpflich verlaufen.


    194, knapp hinter Besancon

    „Ich sage, wir bleiben hier!“ Armands Stimme donnerte über den kleinen Platz. Sie hatten die Wagen im Kreis aufgestellt und sich in die Mitte begeben. Es gab eine hitzige Diskussion über die Weiterfahrt zwischen Armand und Luigi.
    Luigi wollte heute noch nach Straßburg kommen, Armand lieber hier stehen bleiben, um morgen weiterzufahren. „Nein! Wir fahren heute noch nach Straßburg, dann haben wir morgen eine bessere Ausgangsposition!“ Die beiden standen sich gegenüber, aus den Augen sprühten Blitze.
    „Wenn wir weiterfahren, haben wir morgen gar keine Ausgangsposition! Hat das der Überfall nicht deutlich genug gezeigt? Bei Nacht wird es noch gefährlicher!“
    Die meisten Teammitglieder waren auf Luigis Seite. „Wir fahren bloß über Landstraßen! Nicht einmal durch ein Dorf kommen wir! Es ist ungefährlich!“ Er wandte sich zu den Männern um. „Abstimmung!“ Acht von Zehn waren für die Weiterfahrt. „Damit wäre das wohl geklärt.“


    21:45, hinter Straßburg

    Luigi legte sich hinten auf die Sitze. Endlich wieder Platz im Wagen! Vladimir hielt Nachtwache. Morgen würden sie gegen die Zombies kämpfen…
    Irgendwie erleichterte das Luigi. Der Kampf war sein Element, nicht das Fahren, obwohl er es konnte. Trotzdem … gegen so viele Zombies war er noch nie angetreten. Würden sie überleben?





    Name: Francois Miguel, Team 2 (Francois, Robin, Carl, Tim, Gregor, Michel, Jack, Mo, Heinrich, Gia-como)
    Ort: Feldweg hinter Salernes
    Status: ruhig, konzentriert sich auf die Fahrt
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Künstler & Musiker; spielt hervorragend Piano und malt angenehme Bilder; grundlegende Fecht- und Jagdkenntnisse; schöne Stimme; rhetorisches Genie; weiß, wie man Menschen beeinflusst; intelligent; ausgezeichnetes Gedächtnis; Linkshänder
    Uhrzeit: 09:43
    Inventar: Anzug, Spazierstock-Rapier, Schlüssel für den Geldtransporter, Funkgerät, 2 kleine Pistolen (1/3 Munition)


    2. Reisetag
    09:43, Autobahn Richtung Aix-en-Provence

    Der Tank war fast leer. Francois fürchtete, dass sie noch vor der nächsten Tankstelle stehen bleiben würden. Es war nicht mehr weit bis Aix-en-Provence, und sie mussten dort halten um zu tanken. Die Stadt würde wahrscheinlich voll mit Zombies sein. Das Team 2 hoffte auf eine Tankstelle am Stadtrand. Falls nicht, sanken die Überlebenschancen. Francois folgte der Ausfahrt. Sie rollten in Aix-en-Provence hinein. Keine Tankstelle weit und breit. Sie fuhren weiter.
    „Da! Ein Tankstellen-Schild!“ Carl deutete aus dem Fenster. Tatsächlich. Die Gruppe atmete auf. Francois bog ab. Sie folgten einigen Straßen bis dahin, wo das Schild stand. Die Tankstelle schien soweit intakt.
    Carl und Giacomo stiegen aus. Carl packte den Schlauch an der Zapfsäule, Giacomo öffnete den Tank. Soweit Francois wusste, hatte der Italiener mal zum Boxenteam von Ferrari gehört. Francois ließ den Motor laufen. Das war nicht ganz ungefährlich, aber das Risiko ging er ein. Die beiden tankten schnell auf.
    Gerade als Carl wieder einsteigen wollte, sprang ein Zombie aus einem Hauseingang. Francois reagierte reflexartig: Er machte einen Satz aus der Fahrerkabine, zog sein Rapier und stieß es in den Rücken des Zombies. Dieser drehte sich fauchend um – und bekam von Carl eine Kugel in den Hinterkopf. Er sackte leblos zusammen und fiel auf Francois. Der schüttelte sich angewidert: „Den Anzug kann ich wegschmeißen.“
    Carl bedeutete ihm seufzend, wieder einzusteigen. Die Weiterfahrt verlief ereignislos, dennoch waren alle erleichtert, als sie Aix-en-Provence wieder verließen.


    12:11, nördlich von Arles

    Francois war verärgert. Dank des Umwegs waren sie hinter dem Zeitplan. Zudem begannen sich Wolken am Horizont aufzutürmen. Das würde eine ungemütliche Nacht werden. Das Mittagessen hatten sie während der Fahrt eingenommen.
    Nach Gregors Meinung waren sie den großen Städten wie Arles und Montpellier schon zu nahe gekommen, aber Francois hatte die Einwände weggewischt. Solange sie nicht in die Ausläufer oder Vororte gerieten, mussten sie sich keine Sorgen machen.
    Francois bog gerade nach links, um einem auf der Fahrbahn stehenden Fiat auszuweichen, da dran-gen ein Rauschen und eine vertraute Stimme aus seinem Tasche-Funkgerät. Hektisch riss er es heraus und gab es Carl, der es in Sprachposition an Francois´ Ohr hielt.
    „Spreche ich wieder mit Francois Miguel?“
    „In der Tat.“
    „Sehr gut! Hören sie: Ich bin es noch einmal, Fürstin Fernanda. Ich wollte mich nach Ihrer Lage erkundigen.“
    „Wir stehen nördlich von Arles und bewegen uns Richtung Montpellier.“
    „Sie wollen durch Montpellier?“ Die Stimme klang erstaunt.
    „Nein. Wir werden nördlich daran vorbeifahren. Ich will nicht von Zombies gefressen werden.“
    „Das klingt mir recht vernünftig. Passen Sie auf sich auf. Können Sie ihren Zeitplan einhalten?“
    Francois seufzte. „Ich schätze schon.“
    „Hervorragend. Dann bis in drei Tagen.“ Damit verebbte die Stimme.
    Francois bedeutete Carl, das Funkgerät wieder in seine Jackentasche zu stecken. „Das kam jetzt recht überraschend. Was wollte sie?“
    Francois seufzte. „Uns zur Eile antreiben“, sagte er und drückte aufs Gaspedal.


    22:21, abgelegenes Haus vor Montpellier

    Diesmal war das Nachtlager bequemer. Es gab immerhin für die Hälfte des Teams Betten, die andere Hälfte begnügte sich mit den Ersatzmatratzen. Francois hatte ein Bett bekommen. Es war recht weich und er schlief schnell und gut…

    Das war Tag 2, morgen kommt 2+1 = 3! Euer
    Therdavan16

    Fundamental Debate: Are Creepers allowed to board a plane?

  9. #399
    Obsidianforscher Avatar von Juccji
    Registriert seit
    18.06.2011
    Beiträge
    2.917
    Name: Alexej Bobrow
    Ort: Russland, Trümmer Moskaus, Straße beim Gebrauchtwagenhändler.
    Status:Aufgeregt, Angestrengt.
    Leben: 100/100
    Beruf: Keiner
    Fähigkeiten: Russische Standard-Kampfausbildung
    Inventar: Ausrüstung russischer Streitkräfte, MR-444 (50 Schuss), Armeemesser, Nahrung, Feuerzeug, dünne, zerschnittene Decke, langweilige Koch-Magazine.
    Zeit: 2 : 34

    -

    Ich war kein Stück müde, obwohl mich die Kochtipps aus diesen seltsamen Heften die sich in nahezu jeder Zahnarztpraxis finden ließen, schon sehr langweilten.
    Die Zeit verging nur langsam und ich verbrachte die Zeit mit Lesen, Waffen putzen und Zombies beobachten.
    Die Frau hatte ich nicht auf die Straße geschmissen, aus Befürchtung, dass dies Infizierte anlockte.
    Vor dem Gebrauchtwagenhändler waren nur noch 5 oder 6 Zombies und ich machte mich bereit zu dem S3 auf der anderen Straßenseite aufzubrechen.

    Die Sachen gepackt, atmete ich noch einmal tief durch.
    Die Bretter vor der Tür hatte ich leise abmontiert - ein Hammer, welcher noch vor dem Ausgang lag, half mir dabei.

    Ich war darauf gefasst, direkt auf Zombies zu stoßen.
    Die Waffe hatte ich direkt im Anschlag, bereit auf Feinde hinter der Tür.
    Ich trat gegen diese und machte mir direkt ein Bild von der Umgebung:
    Vor mir war ein weiter Raum, voller älterer Autos.
    Der Boden war aus schlichtem Beton, die Wände weiß.
    Normalerweise war die Halle von Halogenlampen an der Decke beleuchtet, diese waren momentan aus.
    Durch die großen Fenster konnte man nach draußen schauen, dort waren keine Zombies sichtbar, genauso wie im Gebäude.
    Die Glastür nach draußen war zerstört und ich konnte sie ohne weiteres passieren, dann
    rannte ich zu dem Auto, dass ich ausgemacht hatte.

    Ich näherte mich dem silbernen S3, doch blieb plötzlich wie angewurzelt stehen.
    War das gerade ein bellen

    Gerade noch so, konnte ich mich nach hinten beugen, als ein rasend schnelles Tier an mir vorbei sprang.
    Es war fast unsichtbar in der Dunkelheit, nur die blutroten Augen fielen auf.
    Bevor das Wesen sich überhaupt wieder auf dem Boden befand, hatte ich es bereits erschossen.
    Weiteres Gebell ertönte von hinten, ich richtete meinen Kopf in die Richtung aus und erkannte mehr der roten Augen.

    Praktisch blind musste ich auf die Tiere feuern - Ganz klar waren es mutierte Hunde, wie ich erkannte, als die Wesen auf dem Weg zu mir ein Stück vom Mond belichtete Straße passierten.
    Zwei von ihnen erwischte ich, dem Dritten, vermutlich dem Alphatier musste ich ausweichen.
    Der Hund schnellte knapp an mir vorbei und riss mit beinahe die Waffe aus der Hand.
    Er war sehr schnell und sehr viel aggressiver als ein normaler Hund.

    Ich rannte zu dem Audi, doch der Hund holte mich ein.
    Er setzte zum Sprung an und ich konnte mich gerade noch auf den Boden werfen.
    Diesmal spürte ich wie sich 3 Krallen in meinen Militärhelm Borten, ohne nach zu gucken waren sie tief, aber der Helm tat seine Pflicht.
    Der Hund kam direkt vor mir zum stehen - Er drehte sich um und sah mir in die Augen.
    Völlig erstarrt vor Schreck war ich fast unfähig mich zu bewegen.

    Die blutroten Augen sahen mich eindringlich an, das knurren und die gefletschten Zähne waren mehr als beeindruckend und vor allem furcht einflößend.

    Der Hund biss zu, ein Reflex verhinderte, dass er mich traf.
    Stattdessen fiel mein AN-94 in zwei Teile gebrochen vor mir auf den Boden, ungläubig starrte ich auf die Waffe.
    Ich drückte mich vom Boden ab und fing den Hund im gleichen Moment mit meinen Armen ab.
    Ich presste seinen Kopf auf meine Brust, damit er mir nicht den Hals aufbiss.
    Mit aller Kraft versuchte ich den Hund stattdessen zu erwürgen und ich schlang meine Arme immer kräftiger um den seinen Hals.
    Gleichzeitig versuchte ich den Hund auf meiner Brust in Rückenlage zu drehen, damit er mich nicht mit den Klauen verletzen konnte.

    Meine Muskeln brannten praktisch, unerbittlich versuchte der Mutierte sich aus meinen Händen zu befreien und mich zu beißen.
    Dann endlich gab das Wesen nach.
    Es lag tot auf meiner Brust.
    Eigentlich wäre ich am liebsten liegen geblieben, aber der Lärm hatte natürlich einige andere Zombies angelockt.
    Schnell rannte ich zu dem Audi S3 und konnte gerade noch so reinspringen und die Tür hinter mir zu reißen.

    Geändert von Juccji (19.07.2012 um 20:47 Uhr)


    ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚ Wuuuuuuuuuuuuuusch! ∩ ͡° ͜ʖ ͡°)⊃━☆゚. * ・ 。゚


  10. #400
    Team BroFist Avatar von LegendChao
    Registriert seit
    19.05.2012
    Beiträge
    77
    Minecraft
    The_Legend_Chao
    So jetzt bin ich mal dran Ist jetzt aber nicht so viel.
    Hoffentlich stimmt auch alles so und habe jetzt schon keine alszu großen Fehler gemacht.

    Name: Max Kühn (17 Jahre)
    Ort: Deutschland, Niedersachsen, Oldenburg, aufem Dach eines Hochhauses
    Status: Verzweifelt, keine Hoffnung
    Leben: 45/100
    Fähigkeiten: Hartnäckig, normale Körperliche Fähigkeiten,
    eventuelle Immunität gegen das Virus, kleiner Leistungsanwuchs bei extremer Wut (warum wird später erklärt)
    Inventar: Schwarzer Hoodie, Blaue Jeans,
    Bogen: 35 Stahlspitzenpfeile
    BG36 (Schalldämpfer, Rot-Punkt Visier, Reflexvisier) 15 „5,56 × 45 mm“ Patronen,
    P8 (Schalldämpfer) 0 (9 × 19 mm) Patronen,
    Taschenmesser
    Uhrzeit: 23:43 Uhr


    "Ich stand nun aufem Dach beim Hochhaus, sie waren alle tot die mir was bedeuteten, der letzte Pistolenschuss verhallte wie ein Ausrufezeichen für alles was zu diesem Punkt führte, ich nahm den Finger vom Abzug, nun war alles vorbei.....

    Damit das ganze einen Sinn ergibt muss ich ein Jahr zugehen wo all das elend anfing, das Jahr null, dort wo die Seuche anfing......."

    ___________________________________

    Name: Max Kühn (17 Jahre)
    Ort: Deutschland, Niedersachsen, Oldenburg, Innenstadt
    Status: Verzweifelt, keine Hoffnung
    Leben: 100/100
    Fähigkeiten: Hartnäckig, normale Körperliche Fähigkeiten,
    Inventar: Schwarzer Hoodie, Blaue Jeans,
    Uhrzeit: 18.12Uhr

    Es war ein ganz normaler Tag ,genau genommen der 5 September letzten Jahres, ein laues Lüftchen ging umher, noch niemand ahnte was uns bevor stände.
    Ich war mit 3 Freunden unterwegs um mein Geburtstag zu feiern, Karsten (18 ), Tim (17)
    und Jule (17), das waren meine besten Freunde.
    Karsten und Tim waren die typischen Gamer, zockten bis früh bis spät und sind es sich nicht schade drum mal saufen zu gehen.
    Jule war eine sehr gute Freundin von mir, genau genommen eigentlich mehr, wir hatten zwar Gefühle für einander haben aber beschlossen lieber Freunde zu bleiben (Ja in dem Moment hätte man mir Lieber ins Gesicht schlagen sollen als so was zu sagen).
    Wir gingen in die Disko um einfach nur aus Herzenslust zu Tanzen und zu saufen, Naja soweit kam es allerdings nicht mehr.
    Gerade wo wir in die Disko kamen und anfingen uns an die Bar zu setzen geschah es.
    3 Leute kamen aus den Klo des Clubs und griffen die Gäste an (später stellte es sich raus das es Infizierte Menschen waren die sich laut dem Militär in Zulus verwandelten eine Art Zombie um es genauer zu sagen), deren schreie waren lauter als die Techno Musik.
    Ich sah mich um was los sei und sah wie einer nach dem anderen zerfleischt wurde.
    Meine Freunde sahen es auch. Wir entschlossen instinktiv abzuhauen und flohen zum Ausgang der Disko.
    Plötzlich packte einer dieser Personen Jule an und drohte sie ebenfalls zu zerfetzen, als ich das sah eilte ich zu ihr und knallte dem Kerl in die Fresse, er fiel um und Jule konnte sich aus dem Griff lösen.
    Plötzlich stand der Kerl wieder auf und stürzte sich auf mich und ich schrie zu Jule sie solle sich in Sicherheit bringen. Sie zögerte aber sie lief zum Glück weg.
    Ich drückte gegen die Schultern von diesem komischen Kerl, sein Atem stank ekelhaft und Blut tropfte aus seinen Augen und Mund. Langsam gingen mir die Kräfte aus, die anderen zwei machten sich über die Leichen her der über mir wollte allerdings weiter mit mir kuscheln.
    Ich konnte nicht mehr, ich war am Ende, plötzlich hörte ich eine Explosion in der Disko und der Kerl lies von mir ab, allerdings konnte ich nicht mehr aufstehen ich war zu erschöpft.
    Noch eine Explosion,
    „Was zur Hölle ist hier los?“ dachte ich nur noch, das Gebäude fiel langsam ein. Einer von Ihnen wurde von den Trümmern erschlagen, ich versuchte auf zu stehen und Krach Richtung Ausgang.
    Auf einmal versperrte der zweite dieser Kerle mir den und trat mir gegen die Schläfe, mir wurde schwindelig ich sah nur noch wie er sich über mich beugte und und gleich anfingen würde mich zu zerfetzen.
    Durch eine dritte Explosion wurde ein Stahlrohr in Richtung von Ihm geschleudert und Spießte sein Kopf auf und dann verlor ich schon mein Bewusstsein.

    ________________________________________


    Name: Max Kühn (17 Jahre)
    Ort: Deutschland, Niedersachsen, Oldenburg, Krankenhaus
    Status: Starke Kopfschmerzen und schmerzen im Brust und Linken Arm Bereich
    Leben: 38/100
    Fähigkeiten: Hartnäckig, normale Körperliche Fähigkeiten,
    Inventar: Krankenhaus Nachthemd
    Uhrzeit: 9:46Uhr

    „Nein, verdammt Jule verschwinde und bringe dich in Sicherheit“
    ….. lautes Stöhnen und Einblendungen der Gesichter der Kerle vom Vortag......

    Ich wachte Schweiß gebadet auf und wunderte mich wo ich sei.
    „Wo bin ich? AHH verdammt meine Brust und mein linker Arm tun höllisch weh!
    Verdammt was ist passiert? Wieso bin ich noch am Leben?
    Hmm? Da liegt ja ein Brief aufem Tisch.
    Ok mal sehen was drin steht.
    „Max wenn du das liest bin ich heil froh das du noch am Leben bist.
    Die Feuerwehr fand dich schwer verletzt unter den Trümmern der Disko.
    Du wurdest so schnell wie möglich ins Krankenhaus gebracht und operiert weil sich eine Rippe in deine Lunge stach.

    Jetzt zum Schlimmen, wir wurden evakuiert. Die Stadt wird von Zombies überrannt und übertragen ein Virus jeden den sie beißen.
    Die Bundeswehr, also die uns evakuierten, meinten das sie für ein schwer verletzten kein Platz hätten und nehmen dich deshalb nicht mit.
    Max wenn du kannst versuche Richtung Süden Deutschlands zu kommen. Die Bundeswehr Typen meinen dort wäre es am Sichersten.
    Bitte passe auf dich auf, ich hoffe wir sehen uns wieder

    - Jule“

    „Richtung Süden? Genau mit Details war Jule noch nie gewesen aber wie soll ich bitte dorthin kommen? Mir tat schon beim Aufstehen der ganze Körper weh.
    Egal, jammern bringt mir nichts ich muss erst mal vernünftige Kleidung finden und hier weg, wenn das Stimmt was sie schrieb dann bin ich ziemlich am Arsch.“
    Ich durchsuchte erst mal die ganzen Schränke, endlich fand ich im letzten meine Kleidung und zog sie erst mal an auch wenn es höllisch zieht in der Brust.
    „Natoll keine Boxershorts oder was ähnliches, fängt ja schon mal gut an.“
    Ich verlass das Zimmer und sah den Gang hinunter um zu sehen ob keine Zombies in der nähe waren, auch wenn ich noch skeptisch war ob das auch stimmte was im Brief war blieb ich vorsichtig, sicher ist sicher.
    Paar räume später war ein Verpflegungsraum mit Nahrung, Schmerzmitteln und Chirurgen Werkzeuge.
    Ich nahm eine kleine Handtasche die in der Ecke stand verstaute dort 2 Flaschen Wasser und 5 Äpfel sowie ein paar Aspirin und ein paar Skalpelle ein, man weiß ja nie wann man sie gebrauchen könnte.

    _________________________________

    Name: Max Kühn (17 Jahre)
    Ort: Deutschland, Niedersachsen, Oldenburg, auf den Straßen der Stadt
    Status: Starke Kopfschmerzen und schmerzen im Brust und Linken Arm Bereich
    Leben: 50/100
    Fähigkeiten: Hartnäckig, normale Körperliche Fähigkeiten,
    Inventar: Blaue Jeans, Schwarzer Hoodie, 2 Falschen Wasser, 5 Äpfel, einige Skalpelle
    Uhrzeit: 12: 30Uhr

    Bisher hatte ich keine dieser Zombies gesehen und war auch froh darüber.
    Aber wohin sollte ich gehen?
    Ich wusste nur das die anderen Richtung Süden unterwegs waren.
    Autofahren kann ich aber nicht und ganz ohne Bewaffnung wäre es unklug auch auf den Straßen zu laufen.
    „ Am besten gehe ich zum Bundeswehr Gelände und sehe mal nach ob noch jemand da ist und ob ich da eventuell eine Waffe herbekommen.
    Aber zuerst geh ich nach Hause und hole mit mein Laptop und mein Bogen.
    Ich war in einem Pfeil und Bogen Verein und hatte Übung mit dem Richtigen Umgang mit einem Bogen, da trifft es sich auch das ich einen zu Hause liegen habe mit ein paar Holz Pfeilen.“

    Ich lief ungefähr eine Stunde und immer hatte ich keine Zombies gesehen, endlich angekommen ging ich in die Wohnung und packte meine Sachen. Meine Eltern waren Forscher in Gen Manipulation oder sowas in der Art, sie starben als ich 5 Jahre alt war, irgendein Experiment ging angeblich extrem schief hieß es, naja egal ich musste mich erst mal um wichtigeres kümmern.

    Als ich alles zusammen hatte und unterwegs zum Bundeswehr Gelände war liefen mir 2 komischen Gesellen über dem Weg.
    Sie stöhnten recht laut und bewegten sich komisch, da war mir klar das es Zombies waren.
    Ich versteckte mich in einem Gebüsch und wartete ab bis sie an mir vorbei gingen, ich habe 2 min gewartet und kam aus meinem Versteck hinaus.
    „Jetzt aber schnell zum Bundeswehr Gelände und mich schleunigst Bewaffnen und ein Fahrzeug beschaffen!“
    Geändert von LegendChao (15.07.2012 um 00:08 Uhr)

Thema geschlossen