Umfrageergebnis anzeigen: Cman kommt zurück, über welchen Charakter wollt ihr mehr hören?

Teilnehmer
14. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Oberfeldwebel Seemann

    5 35,71%
  • Neko T-3079P

    5 35,71%
  • Shi T-3079N

    2 14,29%
  • Leo/Danjiil

    2 14,29%
  • Geheimer Charakter

    12 85,71%
Multiple-Choice-Umfrage.
Thema geschlossen
Seite 29 von 43 ErsteErste ... 19 27 28 29 30 31 39 ... LetzteLetzte
Ergebnis 281 bis 290 von 425
  1. #281
    #Stannis #KingofWesteros #ProtectoroftheRealm #KingoftheAndalsandtheFir stMen Avatar von sub_spartacus
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    sub_spartacus
    @Batman12999 ich hab mir genau das selbe gedacht


  2. #282
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Cman1337
    Zitat Zitat von sub_spartacus Beitrag anzeigen
    ] nicht so nervig wie Cmans monster text *HUST* Ne dann werde ich in zukunft versuchen in blöcken zu schreiben!
    Hey... nur weil ich mich bemühe und versuche viel zu schreiben damit ihr auch nen Inhalt habt, zudem kann man einen Bericht nicht splitten!
    Wenn du eine Zeitschrift liest oder ein Buch dann sagt man doch auch nicht "Och nö, so viel Text."

  3. #283
    Diamantensucher Avatar von BlockMaster
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    Fähigkeiten: Survialprofi, Experte im Umgang mit Steinzeitwaffen, kann jedes Tier töten und maximal verwerten, Mittelmäßiger Schütze mir einfachen Gewehren
    Inventar: Red Dusk Kundschafter Uniform, red arrow (von red dusk entwickelte Pistole)

    Immer noch vor 4 Tagen.
    (Fortsetzung vom letzten Text. Macht alleine am Anfang keinen Sinn.)


    Ich stand vorm Falken und er begrüßte mich.

    "Was kann ich führ sie tun Sir. ? fragte ich ihn.
    "Sie hatten mir gestern mitgeteilt, dass sie über gute Kenntnisse im Umgang mit Bögen verfügen." antwortete er mir.
    "Diese Fähigkeit haben die wenigsten von uns. Wir besitzen zwar einen Bogenschießclub, doch dieser besteht nur aus 20 Leuten.
    Davon sind nur 2 Soldaten. Deshalb möchte ich sie bitten mir ihr Können vorzuführen.2
    "Gut. allerdings habe ich nur selten mir Modernen Bögen geschossen. Ich werde mich daran erst gewöhnen müssen."
    "Dann stimmt das Gerücht also, dass sie Steinzeitforscher sind und alleine in der Wildnis von Kanada gelebt haben."
    "Wo sind denn ihre Bögen?"
    "Folgen sie einfach Mike. Er ist einer von den Clubmitgliedern. MIKE!"
    Sofort kam ein großer junger Mann auf uns zu. Er hatte einen Bogen in der Hand und einen Köcher mir Pfeilen auf dem Rücken.
    " Zu Befehl her General."
    "Zeigen sie Stone die Bögen und lassen sie ihn sich einen aussuchen. Danach kommen sie zu Großen Übungshalle. Ich komme in einer Halben Stunde.
    Reicht ihnen das zum Üben?"
    "Das sollte reichen." antwortete ich.
    "Wir sehen uns." sagte der Falke noch und ging Richtung Trainingsgelände.

    "Hi Mike. Ich bin Max. Du kannst mich auch Stone nennen." begrüsste ich Mike.
    "Ich in Mike, wie du ja schon weist. Komm mit. Der Club ist an der Hauptstraße."

    Ich folgte ihm zurück auf den großen Gang. Nach 100 Metern ging er links auf eine Doppeltür zu. Über der Tür war ein Schild angebracht auf dem "Hunters Bogenschießclub"
    Ich ging hinter ihm hinein. In dem Raum waren vier Türen. Eine war offen. Dahinter sah ich einen Turnhallen ähnlichen Raum.
    Am anderen Ende hingen Zielscheiben an der Wand.
    Mike führte mich zu Tür auf der linken Seite.
    An der rechten Wand waren ungefähr 100 Bogenhalter angebracht. Aber nur in der Hälfte von ihnen hingen noch Bögen.
    Links waren 4 riesige Regale voll mir Pfeilen.
    Ich begutachtete die Bögen sorgfältig und entschied mich führ einen großen dunkelgrünen Langbogen.
    Ich nahm noch eine Köcher mir passenden Pfeilen mir und ging mir Mike Richtung Trainingshalle.

    Als ich die Halle betrat konnte ich meine Überraschung nicht verbergen.
    Ich hatte das Gefühl über der Erde zu sein. Vor mir erstreckte sich eine große Wiese. Weiter hinten begann ein Wald.
    Es schien unglaublich.
    "Genau so erging es mir auch als ich die Halle zum ersten mal sah." erklärte Mike.
    "Weiter hinten ist noch eine Hügellandschaft mir einem kleinen Fluss und einigen Bächen.
    Die haben dafür einen unterirdischen Fluss angezapft. Das ist der, der uns auch mir Trinkwasser versorgt."

    Wir gingen zur Wiese. Dort hatten sich auch schon andere Kundschafter zum Training versammelt und schossen auf Zombiebilder die per Zufall aus der Erde kamen.
    Ich stellte mich neben Mike und legte einen Pfeil an.
    Der Bogen lies sich schwerer spannen als meine Eigenbauten. Plötzlich tauchte 20 Meter vor mir ein Zombie auf.
    Ich zielte und schoss. Der Pfeil folg über den Kopf des Zombies hinweg und blieb in der Erde stecken.
    Dieser Bogen war stark. Ich versuchte es nochmal. Dieses Mal war der Zombie nur 10 Meter weit weg. Ich traf die Erde vor dem Zombie.
    Langsam hatte ich genug. Ich nahm den nächsten Pfeil, Spannte den Bogen soweit es ging.
    Am anderen Ende der Anlage, fast 40 Meter von mir entfernt Tauchte ein Zombie auf.
    Dieser hatte nicht annähernd so viele Löcher wie die Anderen. Nur ein einziger Pfeil steckte in seinem Arm.
    Ich visierte den Kopf an und schoss.
    Der Schuss traf. Genau zwischen den Augen. Ein Pfiff ertönte.
    Die anderen hörten auf zu schießen und gingen zu den Attrappen.
    "Es ist jetzt Pfeilsammelpause. Kommen sie mit." sagte Mike.
    Ich ging zu meinem letzten Ziel. Der Pfeil hatte die Figur durchbohrt. Nur die Federn wahren von der einen Seite zu sehen. Ich zog ihm mit aller Kraft heraus und
    ging, als der nächste Pfiff kam mit Mike zurück zur Schießposition.

    Ab jetzt lief alles wie ich es gewohnt war. Sämtlicher Pfeile trafen ihr Ziel.
    Auch als der Falke kam lief es perfekt.
    "Gute Leistung." gratulierte er mir.
    "Kommen sie doch morgen zum Wettkampf. Es geht darum wer die Leitung über ein Team erhält."
    "Ich werde unter einer Bedingung mitmachen. Ich möchte auch Team Mitglieder aus Fort Simpson in meinem Team."
    "Solange sie die Grundvoraussetzungen erfüllen sollte das kein Problem sein. Sind sie denn schon vor Ort?"
    "Ehrlich gesagt weis ich das nicht." antwortete ich.
    "Wenn sie hier sind sollen sie, sie morgen begleiten." sagte er noch.
    Dann verließ er mich.

    Ich schoss noch 2 Stunden lang und ging dann auf mein Quartier.
    Ich war noch im Krankenzimmer untergebracht, dass sollte sich aber bald ändern.



    Mann war das viel XD
    -teilweise über Handy online- -Beiträge mit vielen Rechtschreibfehlern sind mobil verfasst-

  4. #284
    Team Jung-Stuten Avatar von LordKnaeckebrot
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    @BlockMaster
    Können wir machen, bin noch in der USA

  5. #285
    Team Hund Avatar von Cman1337
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    Cman1337
    Mir egal ob es zu viel ist. Hauptsache die Qualität stimmt
    Wer das Spiel kennt an dem ich mich orientiere kann dies gerne posten, eigentlich dürfte das Level jedem noch in erinnerung sein der das Spiel kennt.

    Name: Subject C
    Ort: Angeblich Russische Untergrundbasis
    Status: Verwirrt, Schwach, langsam zurückkommendes Gedächtnis
    Fähigkeiten: gut im Nahkampf, nicht Teamgeeignet, kann Hacken, gutes Denkvermögen.


    Der Alarm des Krankenhauses hallte durch den Gang in dem ich mich befand. Aber war das wirklich ein Krankenhaus? Hinter 2 Ecken und am ende des Gangs befanden sich hinter der Glastür Ausschilderungen auf denen Labor, Simulation Einrichtung, Operationssaal und Kaserne stand. Dann musste das hier wohl ein Militärkrankenhaus sein oder sowas. Die Schilder halfen mir nicht weiter, ich suchte nach einem Ausgang aber der war nirgendwo ausgeschildert, nicht mal eine Notausgang Tafel konnte ich sehen. Ich wollte zuerst zur Kaserne aber da wären bestimmt Soldaten die mich einfangen würden, warum ich das vermutete wusste ich nicht, vielleicht passierte es ja schon mal... Ich kann mich nicht erinnern.
    Ich ging also über das Labor. Ich ging den Gang weiter und vor mir befand sich eine Ecke und der Gang ging nach rechts weiter, davor war aber in der Wand ein Fenster, ich ging weiter und dachte mir nichts. Kurz bevor ich das Fenster passierte kamen Schüsse aus dem Raum und eine Frau mit blauem Oberteil flog mit dem Gesicht gegen die Scheibe, sie erschreckte mich extrem und ich musste ein schreien verkneifen. Ich sah wie sie mit aufgerissenen Augen blutverschmiert die Scheibe runterglitt.
    “Das waren noch nicht alle, durchsuchen wir den nächsten Komplex!” ertönte eine etwas Sprachverzerrte Stimme hinter dem Glas.
    Das musste dieses Räumungskommando sein, sie töten anscheinend jeden übergebliebenen der Basis, aber warum!?
    Mein Herz raste immer noch und ich spähte vorsichtig um die Ecke, die Männer waren aus dem Raum gegangen, der Raum war nicht mit dem Gang hier verbunden stellte ich fest. Hinter der nächsten ecke befand sich eine Sicherheit Schiebetür aus Glas, als ich mich näherte ging sie auf und ich ging vorsichtig hindurch. Ich war jetzt im Labor, doch die Atmosphäre hier war unheimlich. Die Lichter waren aus und nur die Roten Warnlichter die sich drehten brachten Licht in den Gang. Ich lief vorsichtig durch den Komplex und kam an einem Labor an, es gab keinen wirklichen anderen Weg also musste ich hindurch. Die Labore waren mit jede menge Tischen und Geräten befüllt, hier kamen die Kommandos wohl schon durch, in manchen Ecken lagen Leichen, viele Tischen waren Blutüberströmt, ich versuchte meinen Blick abzuwenden. Ich kam in einen Raum der zur hälfte mit dem danebenliegenden Labor abgetrennt war, es sah nicht wirklich nach einem Labor aus, eher mehr wie ein Serverraum und es waren auch jede menge Papierkram hier gelagert, ich duckte mich hinter der ca. 1,50 großen Wand die die beiden Räume abtrennte als ich Stimmen hörte.
    “Wir sollen hier alles Abfackeln, machen wir uns an die Arbeit.” sagte einer der beiden Kommandos, ich spähte kur nach oben und sah das sie Schwer gepanzert waren und sowas wie Flammenwerfer mit sich trugen.
    “Hier lebt noch einer!” schrie der andere Soldat zu seinem Kollegen.
    “Nein! Ich warte nur die Serverräume, ich bin kein Laborant! Ich weiß von nichts!”
    “Sir?”
    “Befehl: Alles niederbrennen.” sagte er und flambierte den Mann, er schrie und ich kauerte vor Angst hinter der Wand. Der Raum begann zu brennen und sie zerstörten alles mit ihren Flammenwerfern im Raum. Ich sah einen Luftschacht neben mir und nach das Verdeck ab, dann kroch ich hinein und stieß dabei das Verdeck um, man hörte es deutlich.
    “Hey! Da ist noch einer!” schrie der Soldat. Ich robbte so schnell ich kann durch den Schacht und ging gerade um die Schachtecke als von hinten auch schon die Flammen durch den Schacht geschossen kamen. Es wurde verdammt heiß aber die Flammen erreichten mich nicht mehr. Der Schacht war recht lang und ich konnte durch schlitze sehen wie die anderen Räume aussahen, viele brannten, andere waren mit Blut überströmt. Was passierte hier nur? Wurde die Basis aufgegeben oder wird sie gerade übernommen? Ich hab keine Ahnung. Der Schacht endete und ich befand mich in einem Zylinderförmigen Raum wieder, über mir war ein großer Ventilator und eine Leiter ging die Wand nach oben zu einer Tür. Ich kletterte nach oben und öffnete die Tür die zum Glück offen war. Vor mir befand sich ein schmaler Wartungsraum der den Ventilator regelte. Ich ging durch die nächste Tür und befand mich jetzt wohl auf dem Dach.... oder wie man das nennen kann.
    Ich traute meinen Augen kaum, über mir war eine Felsendecke, das gesamte Gebäude war unterirdisch, gegenüber sah ich ein anderes Gebäude, vor den Fenstern waren Bildschirme die einen Himmel zeigten, also stellte ich mir das Flackern doch nicht vor.
    Verdammt wo bin ich eigentlich hier!? Rechts von mir befand sich ein Lastenaufzug, er war gerade im Betrieb und etwas kam von Oben herab. Ich versteckte mich hinter dem Wartungsgebäude und sah wie ein Trupp von 8 Mann mit Sturmgewehren den Aufzug verlasen, sie gingen wohl ins Gebäude, zumindest waren sie weg. Ich suchte einen Weg nach unten und fand eine Leiter an der Fassade, ich kletterte sie nach unten und ging vorsichtig zum Lastenaufzug. Eine Explosion kam aus dem Gebäude, direkt danach noch eine. Sie zerstörten die Basis komplett. Ich fuhr nach oben mit dem Aufzug, er war recht langsam und ich hoffte das oben nicht zu viele Soldaten auf mich warteten.
    Ich kam oben an, vor mir eröffnete sich ein breiter Gang, doch was ich hier sah war mehr als furchteinflößend. An den Wänden lagen mehrere Leichen, die gesamten Wände waren voller Blut und das flackernde Licht untermalte das alles noch so schön schaurig.
    Ich ging so schnell durch den Gang wie es ging und war froh als ich endlich an der Tür am Ende ankam, ich öffnete sie und vor mir waren wieder Ausschilderungen. Nach links ging es zu den Kommandoräumen und Büros und all sowas, rechts waren Waffenräume, Fahrzeughalle und ein Raum der sich großes Silo nannte.
    Meine wahl fiel auf rechts.

    Ich folgte den Gang und kam in den Ausrüstungsraum, hier drinnen war niemand und schaute mal was sie an Klamotten da hatten und fand einen einteiligen Suit, ich zog ihn mir über und zog den Reißverschluss hoch. Er passte mir komischerweise wie angegossen und auf dem Schrank war auch ein C abgebildet, war das möglicherweise mein Suit?
    Er war an ein paar Stellen verstärkt und passt sich meiner Form an. Ich komme mir schon fast wie eine Soldatin vor, war ich das vielleicht sogar? Wenn ich es doch nur wüsste.
    Ich ging weiter und folgte der Silo Ausschilderung. Ich durchquerte eine art Schleuse und bevor ich in den nächsten Raum ging schaute ich zuerst durch, es war das Silo. Das Silo war auf mehrere ebenen verteilt. Ungefähr 5 Stockwerke mit Stegen die in die Mitte ausgefahren werden konnten, in der Mitte auf einer Plattform stand er. Ein ziemlich großer Mech stand dort, Männer in dem Silo waren am Arbeiten und wurden von Bewaffneten Soldaten bewacht, einer stritt sich mit einem der Arbeiter und schlug ihm den Gewehrkolben in den Magen, der Mann sackte zu Boden.
    Vor mir wären ein paar Kisten die mich vor Blicken schützten, ich öffnete also die Schleuse und ging schnell zu den Kisten und versteckte mich dahinter. Ungefähr 1,50m unter dem Boden war der endgültige Boden des Silos. Eine Metalltreppe verband die verschiedenen Ebenen, der Steg zur Kanzel des Mechs war über der nächsten Ebene, ich musste also dahin.
    Vorsichtig schlich ich mich nach oben. Auf der zweiten Ebene war niemand, der Steg musste noch ausgefahren werden und die Kontrolle war direkt vor mir. Aber wenn ich sie betätigte würden die Soldaten aufmerksam werden. Ich musste das Risiko eingehen. Bevor ich den Schalter betätigte hörte ich von einem Funk unter mir eine Konversation.
    “Alle Subjekte wurden gefunden bis auf C.” ertönte aus dem Funkgerät.
    “Sucht weiter verdammt sie müsste doch noch im Koma liegen.”
    “Wir haben den gesamten Krankenhaus Sektor abgesucht, einer vom Vernichtungskommando erzählte was von einer Person die durch den Schacht abgehauen ist.”
    “Wenn sie es war dann könnte sie jetzt überall sein.”
    Sie suchen nach mir, ich musste jetzt die Plattform aktivieren. Ich legte den Schalter um und der Steg fuhr aus, alle Soldaten bemerkten das und schauten nach oben zu mir.
    “Wir haben Subjekt C gesichtet, angreifen!”
    Sofort wurde das Feuer auf mich eröffnet und Kugeln flogen um mich herum und schlugen in der nähe von mir ein, nur die schmale Kontrolltafel schützte mich. Die Kanzel war offen und der Steg fast ausgefahren, ich musste jetzt schon losrennen.
    Ich stand auf und rannte über den Steg, die Kugeln sausten an mir vorbei und unter Adrenalin kam ich an dem Mech an und hüpfte in die Kanzel. Ich setzte mich in den Sitz des Fahrers. Ich schaute die Schaltfläche vor mir an und erkannte alles wieder, ich wusste genau was jeder einzelner Knopf, Hebel und Schalter machte. Es fühlte sich an als ob man nach Hause kommen würde.
    Ich schloss die Kanzel und die Kugeln prallten an dem Glas ab. Ich fuhr den Mech hoch und schnappte mir den Helm der am hinteren Teil der Kanzel hing und setzte ihn auf und verband ihn mit dem Board. Das HUD erschien auf meinem Helm und auf dem Glas der Kanzel. Ich startete den Motor und überprüfte alle Funktionen. Er funktionierte einwandfrei, alle Systeme waren hochgefahren und bereit. Die Waffensysteme waren ebenfalls bereit aber ich hatte keine Munition für die Hauptwaffen, nur das Doppel MG an der Frontseite hatte 500 Schuss geladen, nicht gerade viel aber es musste reichen. Als nächstes musste ich hier rauskommen, aber ich hatte keine Kontrolle über die Plattform auf der ich stand, die Kontrolltafel war unten.
    Die Soldaten schossen immer noch auf mich, doch ich wusste das nichts passieren würde. Ich schoss vor den Soldaten eine Schneise damit sie aufhören und es wirkte, dann sprach ich über den Lautsprecher des Mechs.
    “Ihr wisst was ich will! Fahrt mich nach oben!” sagte ich Befehlsmäßig durch den Lautsprecher. Die Soldaten und Arbeiter schauten nur doof auf mich.
    “Sofort!” Schrie ich und schoss nochmal eine Salve durch den Raum. Einer der Arbeiter betätigte die Schalttafel und die Plattform bewegte sich durch einen Ruck nach oben. Langsam fuhr ich nach oben und es öffnete sich die Dachluke. Erwartungsvoll schaute ich nach oben und sah einen dunklen Himmel mit Sternen. Es fühlte sich an als würde ich seit langer Zeit endlich wieder Frei sein. Ich entspannte mich in meinem Sitz und freute mich darauf gleich weglaufen zu können als meine Ruhe durch einen Aufprall gestört wurde. Ich schaute auf meine Scheibe und sah wie auf ihr ein entstellter Mensch lag der Blutverschmiert von der Scheibe glitt, keine 5 Sekunden später ein erneuter aufschlag, diesmal auf der Hauptkanone meines Mechs, ich schaute nach oben und sah wie ein weiterer Körper in die Tiefe flog.
    “Was passiert denn jetzt!?” sagte ich vor mich hin.
    Ich fuhr jetzt ganz nach oben und befand mich jetzt überirdisch. Ich sah nicht viel, links von mir brannten Lichter einer angeblichen kleinen Militärbasis und ich konnte leicht Bäume erkennen, aber es war zu Dunkel. Ich stapfte ein paar schritte nach vorne bevor die Leute da unten auf die Idee kommen mich wieder runter zu fahren. Ich schaltete das Flutlicht ein und was ich sah schockierte mich.
    Überall liefen Menschen umher, doch sie schienen nicht wirklich auf mein Flutlicht zu reagieren. Sie schienen... Tot zu sein, so sahen sie aus, so sahen auch die aus die von oben auf mich flogen. Ich sass zwar in meinem gepanzerten Mech aber ich fühlte die Pure Angst in mir. Ich musste hier weg, ich stapfe einfach los, der Kompass zeigt ich gehe Richtung Westen. Mir egal wo hin ich gehe. Hauptsache weg von hier. Ich schaltete in den höchsten Gang und stapfte aus dieser Hölle.

  6. #286
    #Stannis #KingofWesteros #ProtectoroftheRealm #KingoftheAndalsandtheFir stMen Avatar von sub_spartacus
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    sub_spartacus
    Name: Josef Gabalier
    Ort: Salzburg; Holasbach
    HP:64/100
    Inventar:Katana; Pistole 7 Schuss; leerer Flachmann; Messer; Feuerzeug; Karte von Österreich; Feuerzeug; Taschenuhr; Walk-e-Talky
    Zeit: 14:30

    Ich saß noch immer wie betäubt vor dem Fleischhaufen der einst mein Freund war. Wie konnte das nur passieren.... Ich starrte auf dem Boden. Dort Lag eine Hand die sich noch an die Kralle klammerte. Ich hob sie auf, schüttelte die Hand ab und steckte sie in meinen Rucksack. Was war nur passiert.
    Plötzlich berührte mich wer an der Schulter, es war Andreas
    "Seppl, es... es duat ma load..... Aber ea hatt uns sonst umbracht. Es duat ma echt load...."
    Ich wusste das es ihm leid tat, doch ich war zu fertig um zu antworten.
    "I schaug nach die anderen, passt Seppl?"
    Ich nickte mit dem Kopf. Ich musste hier weg. Schnell stand ich auf, klopfte mir den Dreck und den Staub ab und half andreas.

    Wenig entfernt saß Fabian am Boden. Er blutete aus der Nase und hatte eine Platzwunde am Kopf
    "Heast des ist ein Wohnsinn! Des war decht nit da Franz!?!?! Des war nicht normal!!!!!"
    Ich wollte ihm die Hand reichen, doch er stand einfach auf und humpelte zum Auto. Kurz darauf fand ich Gernot, er Lag an einer Mauer und war bewusstlos. Ich schmiss ihn über die Schulter und trug in zum Auto.
    "Josef? Da Thomas is tot..."
    Wie vereist stand ich da, Fabian blickte mich an. Ich stürmte schnell zu Andreas
    "Wo, wie was????"
    Thomas lag auf dem Boden, sein Kopf war nurnoch ein Blutiger Kleischklotz. Seine Glieder waren verbogen, und er hate überall am Körper wunden und Beulen.
    Als Franz die Wand ein Riss muss es wie eine Explosion gewesen sein.
    "Na supa, so a scheißdreck! Zwoa manda habn ma verloren!"
    Fabian war mir hinterher gehumpelt.
    Wir standen da und schwiegen.......
    Zwei tote.....Die Mission war fehlgschlagen....

    Langsam gingen wir zurück zum Auto. Immer noch stillschweigend. Wir werden sie am nächsten tag vergraben.
    Am Auto abgekommen sahen wir das Gernot wieder wach war. Er hatte eine Dicke Beule im Gesicht.
    "Was is los, war des da Franz???? Und wo is da Thomas?"
    Beim Reden fiel mir auf das ihm ein paar Zähne fehlten.
    "Da Thomas is tot" sagte Andreas
    Ich setzte mich ans Auto, nahm meinen Flachmann und trank ihn auf ex aus. Ich musste mein Ziel weiterverfolgen. Mayrhofer muss sterben! Franzs Opfer soll nicht umsonst gewesen sein!!!


  7. #287
    Team Hund Avatar von Pechpilz
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    Pechpilz
    Name: Pawel (nachname vorerst geheim)
    Ort: Moskau, zwischen Sendeanlage und Kreml
    Status: Neutral
    Fähigkeiten: Funker, kann gut mit Technik umgehen (teilweise auch reparieren).
    Uhrzeit: 3:50 Uhr
    Ausrüstung: Werkzeugkasten, , Hackbeil (aus der Kantine), Aufnahmegerät und 3 Rollen Panzertape. Ein Rucksack mit nützlichem Kleinkram (Feuerzeug usw), AK47 mit 4 Magazinen.

    Aufnahme:
    Tatsächlich meinte Skolow das ernst, er hatte uns heute noch den Befehl gegen, Moskau nach einem Mikrofon zu durchsuchen...
    Sind also mit 50 Mann in 2 Truppentransportern, 2 Jeeps und einem Panzerwagen losgefahren, auf der Suche nach Mikrofonen.

    Der Leiter der Expedition hatte die Idee, im Gum, immerhin dem größsten Kaufhaus in unmittelbarer Nähe nach einem elektronikladen zu suchen - laut dem kleinen Jungen waren die Läden ja noch Intakt.

    Bereits nach kurzer Zeit und wenig zwischenfällen erreichten wir ohne Verluste das Gum, allerdings von der Rückwertigen Seite.
    Sofort blockierte der Panzerwagen den größten Teil des Einganges, den Rest stellten die Truppentransporter zu, während die Jeeps losfuhren, um das Gum zu umrunden und bericht zu erstatten.

    Während einige Soldaten wie immer bei den Wagen blieben und Sandsäcke abluden, um eine kleine Barrikade zu errichten, machte ich mich zusammen mit einem Stoßtrupp auf ins Kaufhaus.
    Glücklicherweise waren hier äußerst wenige Zombies, die Soldaten konnten sie schnell ausschalten.
    Nach kurzer Zeit erreichten wir einen kleinen, exklusiven Elektronikladen, der auch Mikrofone sämtlicher Art führte. Nachdem die Soldaten den Besitzer freundlicherweise überzeugt hatten, uns NICHT aufzuessen, machten wir uns auf die Suche nach brauchbarer Technik, während die Soldaten jedes verfügbare Mikrofon einsammelten - Skolow hatte klare Befehle erteilt.
    Ich kramte gerade mit Sergj in einer Kiste für aus dem Sortiment genommene Produkte, als ich eine schnelle Bewegung am Rande meines Blickfeldes wahrnahm - als ich mich umdrehte erkannte ich schockiert, dass ein Soldat gerade Sergj ein Messer von Hinten in den Hals gerammt hatte, welcher nun röcheld und blutend auf dem Boden lag.
    Der Soldat zückte seine Pistole und schoß Sergj zielgenau in den Hinterkopf, worauhin dieser aufhöhrte sich zu bewegen.

    Wie benommen von diesem Ereigniss und mit Blutverschmierter Sicht zog ich langsam meine AK47 aus dem Halfter...

    Der Soldat starrte Pawel an, richtet seine Pistole auf Pawels Kopf und sagte: "Überleg dir jetzt ganz genau, was du tust..."
    Von dem Lärm angezogen, hatten sich mitlerweile weitere Soldaten um die beiden versammelt, wobei sie nicht genau wussten, auf wenn sie ihre Waffen richten sollten.
    Draußen ertönten aus der Kaufhausgalerie Schußgeräusche, vermutlich kämpfte einer der Wachposten gegen Zombies. Plötzlich mischte sich in das monotone Rattern der MG ein lauter Knall, wie von einer Explosion.
    Als die Soldaten sich umdrehten und anfingen laut zu rufen, verstärkte sich Pawels Verwirrung um so mehr. Er betrachtete Verwundert, wie der Soldat Sergj das Messer aus dem Nacken zog und abwischte.
    Warum hat er das gemacht? Ist er durchgedreht?
    Als nun auch noch eine weit entfernte Explosion das Gebäude zum wackeln brachte, brannten bei Pawel letzendlich doch alle Sicherungen durch: Völlig verwirrt eröffnete er das Feuer auf den Soldaten, der ihm mittlerweile den Rücken zugedreht hatte.
    Die AK47 Ratterte quer durch die Gegend, überall spritze Blut, bis das Magazin leer war. Als Pawel merkte, dass das ziehen des Abzughahns nichts bewirkte überkam ihn plötzlich eine enorme Müdigkeit - er schlief schlichtweg ein...

  8. #288
    Diamantensucher Avatar von BlockMaster
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    Ich machte mich so um 10 uhr morgens auf den Weg zu den Quartieren der Fabrikarbeiter.
    Laut dem Vertreter des Generals, hier in Shadow Hole, waren Ben, Jack und Ruby dort untergebracht.
    Dank der Karte die mir der Falke gegeben hatte fand ich den Weg schnell.
    Ich musste zu den Quartieren F B 233 und F B 232.
    In F B 233 fand ich Ben auf der Couch liegen und lesen.

    "Hi Ben." begrüßte ich ihn.
    "Oh. Hi Max. Ich hab dich garnicht kommen hören. Was gibts?"
    "In 2 Stunden gibt es einen Wettbewerb im Bogen schießen. Es geht darum wer die Leitung in den Kundschafter Teams erhält.
    Damit du dann in mein Team kommst musste du aber vorher dein Können dem Falken vorführen.
    Weist du wo der Schießclub der Bogenschützen ist?"
    "Ja. Ich mach mich dann sofort auf den Weg."
    "Wenn du irgendwelche Probleme hast frag nach einem Mike."
    "Ok. Bis gleich."

    Wir verließen beide das Zimmer und ich ging eine Tür weiter.
    Ich öffnete die Tür, aber ich sah niemanden im Wohnzimmer.
    Ich suchte nach den Schlafzimmern, aber ich fand nur ein Klo und die Küche.
    Eine Tür war noch über. *was sie schlafen im selben schlafzimmer* dachte ich.
    Das hatte ich nicht erwartet. Als ich zur Tür ging hörte ich leise Geräusche.
    Ich klopfte und es wurde leise.
    "Herein" rief eine Stimme. Es war Jacks.
    Langsam öffnete ich die Tür.
    Er und Ruby lagen nebeneinander in einem Doppelbett.
    Ich hatte als recht mit meiner Vermutung. Die beiden waren zusammen.

    "Hallo ihr beiden."
    "Hi Max. gehts dir wieder gut?" fragte Ruby.
    "Ja ich bin wieder Top Fit. Gleich gibt es einen Wettkampf im Bogenschießen. Die Besten Übernehmen dann die Leitung von einem Kundschafter Team.
    Da ich da hoffentlich zu gehöre möchte ich euch für mein Team.
    Ihr müsst vorher aber einmal zeigen was ihr könnt und er Falke muss euch erlauben mit zu kommen."
    "Sind wir dabei Jack?" fragte Ruby.
    " Klar. Wann sollen wir da sein?"
    "Am besten sofort. kommt mit mir mit und ich zeig euch alles."

    Edit: (07.06.2012 um 13:46)

    Ich ging mir Jack und Ruby in Richtung Schießclub.
    Dort angekommen suchten sie sich Bögen aus und nahmen jeder 50 Pfeile mit

    Bei der Zombieschießanlage angekommen sahen wir Ben wie er einem Zombie nach dem anderen einen Pfeil in der Körper jagte. (Es sind immer noch nur Figuren die
    Zufällig aus dem Boden kommen.)
    "Hi Ben. Wie läufst?" fragte ich ihn.
    "Super." Ich sah, dass er den selben Bogen hatte wie ich."Hi Jack, Hi Ruby."
    "Hi Ben." sagten sie genau gleichzeitig.
    "Wollen wir jetzt anfangen oder hier rumstehen?" warf ich ein.
    Ich nahm meinen Bogen, legte einen Pfeil auf und schoss einem Zombie direkt in den Kopf.
    Jetzt nahmen auch die anderen ihre Bögen und fingen an zu schießen.
    Ein regelrechter Pfeilhagel ging über den Zombies nieder.
    Nach einer halben Stunde kam ein Techniker zu uns.
    "Hallo. Ich habe sie hier in der letzten Zeit beobachtet und ich muss sagen sie sind die besten Schützen hier an der Anlage.
    Wir haben grade eine neue Anlage installiert und ich möchte sie bitten sie zu testen."
    "Wieso nicht?" sagte ich.
    "Dann wollen wir mal. "

    Wir folgten ihm zu einem Aufzug. Es ging nach unten.
    Als sich die Tür öffnete sahen wir einen großen Gang. An der Seiten waren Fassaden Attrappen von Häusern zu sehen.
    -teilweise über Handy online- -Beiträge mit vielen Rechtschreibfehlern sind mobil verfasst-

  9. #289
    Team Jung-Stuten
    Registriert seit
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    Beiträge
    390
    Minecraft
    draro
    ich weis nicht ob ich noch mit einsteigen kann aber ich fang mal an:


    Name: Ferec; 18 Jahre
    Ort: Irgendwo in Afrika; In einem Keller
    Status: Unausgeschlafen
    Fähigkeiten: Kann gut mit Computern umgehen (hacken ... )
    Inventar: Laptop


    Ich war in einem Keller... soviel weis ich noch.
    Solangsam fiel mir alles wieder ein. Jemand kamm zu mir vor ca. nem ViertelJahr.
    Meine Eltern waren reich gewesen aber das zählte nichts mehr. Als die Toten töteten war ich gerade in meinem Zimmer und erfuhr durch skype von den Toten. Der mit dem ich skypte sagte mir nurnoch das die Zombies bei ihm seien. Danach hörte ich es nurnoch knacken. So wie knochen.Ich bin schnell in den Keller geflüchtet, was mit meinen Eltern passiert ist weis ich nicht.
    Sie waren auf dienstreise als es geschah. Zum Glück haben wir viel essen im Keller, das muss man haben ihn Afrika, bei den Vielen bandenkriegen... .
    Eines Tages kamm ein Profesor, er suchte eigentlich nur etwas zu Essen. ich kamm mit ihm ins Gespräch und er sagte das man seiner Meinung nach alle Toten auf einmal töten könnte, mit einem Sehr starkem Elektrischem Impuls. Sie wurden zwar niocht geheilt aber so könnten wir eine neue Menschheit aufbauen. Seit diesem Tag haben wir daran geforscht, bis die Zombies kamen ...

  10. #290
    Name: Leven (Livän ausgesprochen) 16
    Ort: Amerika, gutes, reiches Viertel
    Status: Wütend, große Schürfwunde
    Fähigkeiten: Kann sich gut anschleichen, etc. (der beste im Verstecken spielen )
    Inventar: Messer&Erste Hilfe Kasten

    Ich spuckte Blut. Mit verzerrten Gesicht schaute ich gegen die Sonne.
    Es war morgen. Diesmal spuckte ich in meine Hand.
    „Verdammt!", schrie ich den Himmel an.
    In der Nacht hatten mich 3 Zombies verfolgt. Als ich wegrannte,
    Stolperte ich über eine umgefallene Tonne. Ich kam mit
    Dem Kinn auf, biss mir
    In die Zunge und schürfte meinen Oberkörper auf.
    Verzweifelt
    Suchte ich nach Überlebenden.
    Plötzlich, ganz unerwartet, hörte er etwas stampfen.
    Ich drehte mich um; ein Baum, voller Gift, war umgestürzt.
    Ich holte meinen Ersten Hilfe Kasten, den ich meinem Dad
    Geklaut
    Habe, genauso wie sein teures, aber gewöhnungsbedürftiges Messer.
    Wie
    Seine ganze Familie, sind sie mit den Anderen Menschen zu einer Insel gefahren,
    Die
    Angeblich nichts von den Virus abbekommen hatte.
    Ich bin zu spät gekommen. Dad warf mir den Rucksack
    Mit dem Messer und den ersten Hilfe Kasten zu.
    Ich verbande meine Wunde, aber ich kannte mich kaum aus
    Und es sah ziemlich abstrakt aus.

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