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  1. #1

    Veganismus

    Zwanzig Gründe, vegan zu leben

    Denkanstöße
    Aus: Viva Vegan - ohne Grenzen Von Silke Ruthenberg und Ronald Tietjen

    1 Die Hühner
    Hühner haben eine natürliche Lebenserwartung von 15-20 Jahren. Nur nicht in menschlicher Gewalt. 52% aller geschlüpften Küken der Legerassen werden am ersten Lebenstag vergast, erstickt oder zu Mus zerdrückt. Jährlich 20 Millionen Tierindividuen. Es sind die männlichen Hühnerküken, die weder zur Eiproduktion noch für Fleischproduktion taugen. Das Sterben der Hennen dauert länger. 95% aller Hennen in Deutschland leben in der Batterie, in Käfige gepreßt, die ihrem Bauch nicht genügend Platz lassen. Für 17-20 Monate. Das ,,Glück" der einen Million Hennen in der Freilandhaltung währt nicht lange. Weil im Alter von zwei Jahren auch ihre Legeleistung abnimmt, aber ihr Körper noch als eßbar bewertet wird, werden sie geschlachtet - wie die ausgebeuteten Hühner aus der Legebatterie. Jede Legehenne endet als Suppenhuhn. Das Brathähnchen, das sich knusprig am Bratspieß dreht, ist biologisch noch ein Küken, wenn es nach 36 Lebenstagen Mast in der Geflügelschlachterei geköpft wird. Ein gewaltsamer Tod nach einem freudlosen Dasein in gigantischen Hallen, wo sich 29 Masthähnchen und Masthennen einen Quadratmeter teilen müssen. 255 Millionen Hühner werden jährlich in Deutschland geschlachtet, kaum daß sie zur Welt gekommen sind. In seinem Leben verzehrt der Durchschnittsdeutsche etwa 500Hühner.

    2 Die Rinder
    Sogar im Land der lila ,,Schokladen-Kuh" auf der Alm, sieht die Realität der Kühe traurig aus. 9 von 10 Schweizer Kühen verbringen ihr Leben angebunden. In Deutschland sehen 40% der Kühe in ihrem Leben niemals die Weide. Einer durchschnittlichen europäischen Kuh muß ca. 2 qm Lebensraum genügen. Ihre durchschnittliche Lebenserwartung: kaum 6 Jahre. Durchschnittliche Ausbeute: 4000 bis 5000 Liter Milch jährlich. Sie gebiert jedes Jahr ein Kälbchen. 2 bis 3 Monate später: erneute künstliche Besamung. Das Kalb: gemästet oder zur Milchkuh gepäppelt. Getrennt von der Mutter, denn die muß Leistung bringen. Milchleistung. Der Tod im Schlachthaus in Jugendjahren! Das Ende der ,,glücklichen Kuh": Wurst und Knochenmehl. 5 Millionen Rinder werden alljährlich in Deutschland geschlachtet. 700 000 Kälber. In seinem Leben verzehrt der Deutsche durchschnittlich sieben Rinder.

    3 Die Schweine
    Das einzig ekelhafte an Schweinen ist unser Umgang mit ihnen. Die gängige Schweinezucht läßt diesen klugen, freundlichen Tieren nichts als Fressen bis zum Schlachten. Ihr Lebensraum: 2,13qm. Ihr Ausweg: Flucht in den Wahnsinn und in die Krankheit. 80% aller Schweine aus der Massentierhaltung haben zum Zeitpunkt ihrer Vernichtung eine Lungenentzündung. Mit Beta-Blockern überleben sie die letzte Fahrt zum Schlachthof. In Deutschland werden 40 Millionen Schweine jährlich geschlachtet. Jeder Bürger tötet mit Messer und Gabel und mit seinem Konsum in seinem Leben etwa 40 Schweine.

    4 Und die anderen Tiere
    An nichts hängt ein Tier mehr als seinem nackten Leben. Sein Lebenswille, sein Streben nach Glück und sein Bemühen, Leiden zu vermeiden, werden bei der Nahrungsmittelproduktion vollständig mißachtet. Die Tiere, ob Fisch, ob Vogel, werden zu Produktionseinheiten, ihr Wert bemißt sich an ihrer Verwertbarkeit. Tiere, die für den menschlichen Gaumenkitzel Leistung bringen und am Entblutungsbecken sterben, leben kaum, nützen viel. Vor allem der Lebensmittelindustrie und der chemischen Industrie. Und auch die wenigen glücklichen Tiere unter ihnen, die ein freies Leben führen durften, sterben weder gern noch leicht. Das Prädikat ,,Biofleisch" bedeutet nämlich nur, daß im besten Fall das Fleisch ,,artgerecht" für den Konsumenten produziert wurde und ohne chemische Keule, nicht aber, daß die Erzeugung den Tieren gerecht wird.

    5 Der Hunger
    Eine fleischorientierte Ernährung ist Verschwendung. 90% der pflanzlichen Proteine gehen verloren, wenn sie an Tiere verfüttert werden. Um einen Veganer zu ernähren, benötigt man eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 0,07ha. Bei einer ovo-lakto-vegetarisch(ohne Fleisch, mit Milch und Eiern) ernährten Person sind es 0,2ha, bei einem fleischessenden Menschen 1,5 ha. In Entwicklungsländern wird Rindfleisch und Soja (als Futtermittel) für den Export an Industrienationen produziert, statt die Ressourcen zur Ernährung der Bevölkerung zu nutzen. 25% der Menschen, nämlich die Satten in den Industrienationen, verleiben sich indirekt über den Fleischkonsum 40% der Welternte ein.

    6 Der Boden
    In Amerika fallen jährlich 1,6 Millionen Hektar fruchtbares Land der Erosion zum Opfer. Der jährliche Humusschwund beläuft sich auf sieben Milliarden Tonnen, das sind 27.000 Kilogramm pro Einwohner. Von diesen Humusverlusten gehen 85% direkt auf die Kosten der Nutztierzucht. Vegetarische Nahrungsmittel fordern dem Boden nur 5% von dem ab, was für Fleischnahrung erforderlich ist.

    7 Das Wasser
    Gäbe es keine Wassersubventionen für die Fleischproduktion, würde das billigste Hamburgerfleisch ca.100 Mark pro Kilo kosten. Bei der Fleischproduktion wird 10 bis 100 mal soviel Wasser verbraucht wie beim Anbau von Getreide. Für die Produktion eines 100g Steaks wird soviel Wasser benötigt wie bei 10! Vollbädern (2000l). Ein Vegetarier mit Waschzwang, der täglich ein Vollbad nimmt, verbraucht damit nicht annähernd soviel Wasser, wie einer, der einmal in der Woche Steak ißt. Die tierischen Exkremente verursachen eine zehnmal stärkere Wasserverschmutzung als alle menschlichen Abfälle der gesamten menschlichen Bevölkerung und eine dreimal so große Verschmutzung mit organischen Stoffen wie die gesamte restliche Industrie zusammengenommen.

    8 Energie
    Ein Drittel des gesamten Rohstoffverbrauchs in den USA geht zu Lasten der Produktion von Fleisch, Milch, Milchprodukten und Eiern. Die Produktion von Gemüse, Obst und Getreide machen nur 5% des Rohstoffverbrauchs aus. Sogar Autofahren ist hinsichtlich des Energieverbrauchs ,,ökologischer" als Fleischessen. Ein Auto mit einem Treibstoffbedarf von unter 9,8 Litern zu bewegen, benötigt weniger Energie als die Herstellung der tierlichen Kalorien, die ein Mensch bei der gleichen Kilometerleistung beim Laufen verbrennt.

    9 Atemnot
    Die Methangase aus der Massentierhaltung sind eine der Hauptverursacher für das Waldsterben und das Ozonloch. Die Darmgase sind zu 40% verantwortlich für die Zerstörung der Ozonschicht.

    10 Der Wald
    Die Abholzung, insbesondere auch der Tropenwälder, findet zum größten Teil statt, um Weideflächen für die Nutztierzucht zu schaffen. In Amerika werden weniger als 15% der Wälder für städtebauliche Maßnahmen abgeholzt, dagegen über 85% für die Schaffung von Weideflächen. Damit verbunden: rasantes Artensterben durch die Vernichtung der Lebensgrundlagen.

    11 Gift und giftiger
    Die Abfälle aus der Massentierhaltung sind zehn bis mehrere hundert Mal so hoch wie übliche Haushaltsabwässer. Durch die Überdüngung werden die Böden mit Ammoniak, Nitraten und Phosphaten angereichert. 95-98% der giftigen Chemikalien in der Nahrung stammen von Fleisch, Fisch, Milchprodukten und Eiern. Der Pestizidgehalt von Fleisch ist ca. 14 mal höher als bei pflanzlicher Nahrung.

    12 Antibiotika
    In der modernen Tierhaltung werden Unmengen an Medikamente zur Verkürzung der Krankheitsdauer und als Masthilfen eingesetzt. Die Folge: Antibiotikaresistenz beim Menschen und/ oder allergene Wirkung. Studien ergaben, daß bei 50% des Hühner- und Rindfleisches mehr als ein Antibiotika nachgewiesen werden konnte.

    13 Salmonellen
    ,,Geflügel", Rind- und Kalbfleisch, Eier und Milch sind die hauptsächlichen Quellen der Kontaminierung mit Salmonellenarten. Besonders verhängnisvoll: Viele Salmonellen sind antibiotikaresistent. In Deutschland sterben jährlich etwa 200 Menschen an Salmonelleninfektionen, Hunderttausende erkranken schwer.

    14 BSE
    Bei der Bovinen Spongiformen Enzephalitis (,,Rinderwahnsinn") handelt es sich um übertragbare Demenzen, die beim Menschen in Form von Creutzfeld-Jakob-Krankheit, des Gerstmann-Straussler-Syndroms und kuru auftreten. In Großbritannien sterben jährlich 75000 Menschen mit Demenz, wovon 50% die Alzheimersche und 2% die Creutzfeld-Jakobsche Krankheit aufweisen. Die Häufigkeit von Prion-Krankheiten in Großbritannien kann damit 250mal größer sein als augenblicklich angenommen wird.

    15 Das Cholesterin
    Cholesterin wird hauptsächlich durch tierliche Nahrungsmittel aufgenommen und wird verantwortlich gemacht für die Zerstörung der Herzkranzgefäße. Studien ergaben, daß die Herzinfarkttodesrate bei Veganern ein Zehntel von der Fleischessern beträgt. Bei Ovo-lakto-Vegetariern liegt sie bei einem Drittel gegenüber den fleischessenden Personen.

    16 Fett und Krebs
    Nach Schätzungen sind 50% aller Krebsfälle ernährungsbedingt. Die Anzahl der Dickdarm- und Brustkrebserkrankungen verhält sich weltweit proportional zum Fleischkonsum. Ähnlich verhält es sich bei Magen- und Prostata- und Ovarialkrebs. Bei Ovo-lakto-Vegetarier tritt häufiger Prostata- und Ovarialkrebs auf als bei Veganern. Übrigens: Vegetarisch lebende Raucher haben wesentlich geringere Lungenkrebsraten als fleischessende Raucher. Also: Fleisch gefährdet ihre Gesundheit, Raucher!

    17 Diabetes

    Eine 21 Jahre lange Studie an 25.000 Menschen ergab bei Vegetariern ein deutlich vermindertes Diabetesrisiko. Die stark erhöhten Blutfettwerte bei Fleischessern wirken sich auf das Insulin negativ aus.

    18 Magengeschwüre
    Studien ergaben, daß Magengeschwüre am häufigsten und schmerzhaftesten bei jenen Menschen auftreten, deren Ernährung besonders säurebildend, faserstoffarm und fettreich ist(Fleisch, Fisch, Milchprodukte und Eier). Milch führt zwar zu einer Schmerzlinderung, regt jedoch die Säurebildung an und verschlimmert die Schleimhautschädigung.

    19 Osteoporose
    Proteinreiche Ernährung führt zu einem Kalziumverlust in den Knochen und zum Abbau von Knochensubstanz (Osteoporose). In einer Vergleichsstudie in Michigan an 1600 80jährigen Frauen stellte man fest, daß bei fleischessenden Frauen 35% der Knochensubstanz fehlte, bei Ovo-lakto-Vegetariern nur 18%. Die Eskimos, die durchschnittlich 2000 mg Kalzium pro Tag zu sich nehmen- und 250-400 Gramm Eiweiß (Fisch, Walroß- und Walfleisch), haben eine der höchsten Osteoporoseraten der Welt. Die Frauen des afrikanischen Bantu-Stammes leben von einer sehr eiweißarmen Kost. Ihre Nahrung enthält nur etwa 350g Kalzium. Und doch kommt Osteoporose bei den Bantus überhaupt nicht vor. Übrigens: Das Kalzium in der Milch ist größtenteils an das Kasein gebunden und offenbar für den menschlichen Körper gar nicht verwertbar. Die Kalziumabsorption aus Getreide, Hülsenfrüchten, Samen und Nüssen liegt höher als die aus der Milch. In der Tat fördert die Milch durch den hohen Eiweißgehalt die Entstehung der Osteoporose.

    20 Nierensteine
    In den USA werden Fleischesser doppelt so häufig von Nierensteine befallen wie Vegetarier. Veganer leiden so gut wie nie an Nierensteine. Die Hauptursache für die Bildung von Nierensteine liegt nämlich in einer eiweißreichen, cholesterinreichen Ernährung.

  2. Mag ich Kaius, DuBx187, Bobah mag diesen Beitrag
  3. #2
    Team Panda Avatar von PandaBlack
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    PandaBlack
    Und am Ende wäre deine Meinung dazu ganz nett. Ansonsten ist dies nur ein c&p Beitrag ohne wirklichen Sinn. Soll hier jetzt über das Pro-Contra des Veganismus geredet werden? Über die "Fleischfresser" lästern?
    Geändert von PandaBlack (05.03.2012 um 10:20 Uhr)

  4. #3
    Team Hund
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    Ich denke, wenn man die Tiere gut behandelt, dann ist es in Ordnung Fleisch zu essen, sterben müssen sie ja sowieso. Außerdem würden Kühe wahrsch. größtenteils aussterben, wenn wir sie nicht bräuchten, ich denke nicht, dass man die im großen Stil in der Wildnis herumlaufen lassen würde.

    Und es ist ungesund gar kein Fleisch zu essen, oder sogar noch schlimmer, Veganer zu sein, deswegen sind das ja meist so dürre, ungesund aussehende Öko-Spinner.

    Der Mensch hat zudem erst durch Jagd und Fleischverzehr ein größeres Gehirn entwickelt, denn Raubtiere müssen klug sein um ihre Opfer zu erledigen, Pflanzenfresser nicht, weil ihr Futter nicht wegrennt Und es gibt auch Affen, die Fleisch essen.

    Ohne tierische Eiweiße, würden wir auch krank werden. Man muss es ja nicht übertreiben, aber wenn man 2-3 die Woche Fleisch isst, und dabei eher weniger vom Schwein, dann ist das in Ordnung.

    Und es hindert ja die Menschen in armen Ländern niemand daran, Pflanzen anzubauen und selbst zu essen, nur es lohnt sich halt mehr, damit Tiere zu füttern und in die Industrieländer zu schicken, dadurch haben sie wieder mehr Geld und ein besseres Leben.

  5. #4
    Noch so'n unvermeidlicher Religionskrieg...
    Wenn ich mein Gebiss anschaue... das ist mit Zähnen ausgestattet, die eindeutig durch einen laaaangen Evolutionsprozess auf Fleischverzehr ausgerichtet sind, oder sollte man mit seinen spitzen Eckzähnen Blättchen und Hälmchen perforieren?
    Es ist wie mit Allem, eine gesunde Mischung ist ok. Jeden Tag dicke Schnitzel und Steaks ist übertrieben, sollte klar sein. Das gibts auch nur, weil Discounter das Fleisch BILLIG rankarren lassen mMn.

    Um einen Veganer zu ernähren, benötigt man eine landwirtschaftliche Nutzfläche von 0,07ha
    halte ich für ein Gerücht. Das braucht man schon für eine 3-4 köpfige Familie, um nur die die Kartoffeln fürs warme Essen anzubauen. Da hat man noch kein Getreide oder Hülsenfrüchte, geschweige denn Obstbäume, Salat, Tomaten, Paprika... die wachsen hier übrigens nicht im Winter, was wieder Gewächshäuser braucht oder jede Menge Treibstoff, um es aus warmen Ländern ranzukarren. Liebe Veganer, das solltet ihr nicht verschweigen Genauso, wenn ihr keine Lederprodukte verwendet, Baumwolle, Flachs und Hanf wachsen auch nicht in der Luft *g*

  6. #5
    Team Hund Avatar von StefanSpieltMinecraft
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    shot_man55
    Was bringt es mir, wenn ich das Unkraut ohne die Wurzel rausreiße?

    Gegen Tierquälerei muss man etwas machen, jedoch finde ich, dass man sie komplett verbieten sollte, statt einfach nur keine Hühner mehr essen.

    (Nur bezogen auf die Tierquälerei)

  7. Mag ich SuperCreeper, Tommyten mag diesen Beitrag
  8. #6
    Team Hund Avatar von kayvahn
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    kayvahn
    Ein Grund gegen Veganismus: man darf kein Fleisch mehr essen.
    Zitat Zitat von 9gag
    Can you spare just 2 Dollars?Ranji is a 9yr old boy living in Namibia.He has only 1 leg,1 arm and 1 eye.Each day he has to ride 7 miles to school along a narrow raod on a rusty bike with bent wheels,no breaks and only one pedal.If you send us 2 Dollars,we will send you the video-it's fucking hilarious

  9. #7
    Auf Fleisch für meinen Teil möchte ich keineswegs verzichten, aber gerne bezahl ich mehr für nen Burger oder ähnliches, wenn die Tierchen dafür nicht in so Massenhaltungen und was weiß ich unter welchen Bedingungen gemästet werden, damits mir für billig auf den Teller kommt. Wenn man da seitens Staat oderso was dagegen tun könnte, wäre das schon hammer gut, strengere Bedingungen, mehr Überprüfungen, ich weiß es nicht. Was Fleisch angeht, braucht man ja auch nicht so viel, wie hergestellt wird, vieles davon wird auch weggeworfen oder ähnliches, also praktisch verschwendet.

    Kurz und knapp, Fleisch ja, Überproduktion und Massenhaltung und Co. nein!

  10. Mag ich kriegnes, blackwindow, Pliskin mag diesen Beitrag
  11. #8
    Team Hund Avatar von Gunny DeadEye
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    GunnyDeadEye
    Hmm...
    Wie stehen Veganer zu Fleischfressenden Pflanzen?
    Oder um es Salopp auszudrücken: Ich mags, wenn mein Mittagessen mal gelebt hat. Und bevor auf mich verbal eingeprügelt wird: Ich habe nichts dagegen, wenn man meiner Nahrungsgrundlage das Futter wegisst. Überhaupt nichts. Obwohl neuste Studien belegen, das auch Pflanzen gefühle haben, zumindest ein paar. Sie sterben einfach still und leise im Salat. Einer jungfräulichen Banane bei lebendigen Leib die Haut abgezogen, die Karotte mit vollem Bewußtsein gesotten und was mit Kohlrüben passiert...brrr. Hat je ein Veganer gefragt wie sich ein junger, zarter, grüner Salat fühlt wenn man ihn brutal in Essig und Öl ertränkt?. Das würde doch kein Metzger seiner Sau antun. Und sollte es wirklich mal soweit kommen, dass das essen von Getier aller Art unter Strafe gestellt wird: Esse ich halt Veganer.

    Falls es sarkastisch klingt: Es ist beabsichtigt, wir hatten schon Threads dazu, darin steht alles, was man wissen kann/muss/soll/ und das übliche geflame ist auch schon dabei. Nebenbei bemerkt: Der Eingangspost sieht aus wie Copy & Paste aber was genau bezweckt der TE damit? Sensilibisierung für was?

    lg

    Wie poste ich falsch? Nachdem ich GOOGLE, die FAQs und die BOARDSUCHE erfolgreich ignoriert habe, erstelle ich ZWEI BIS FÜNF neue Themen, in den FALSCHEN UNTERFOREN, mit KREATIVEN TITELN und undeutlichem TEXT, unterdem sich jeder etwas anderes vorstellen kann.


    Nichts, was ein Mensch sich auszudenken in der Lage ist, kann so unwahrscheinlich, unlogisch oder hirnrissig sein, als dass es nicht doch ein anderer Mensch für bare Münze halten und diese vermeintliche Wahrheit notfalls mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln verteidigen wird.


  12. #9
    Team Jung-Stuten Avatar von _Revenge_
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    _Revenge_
    Jetzt zur Fastzeit habe ich wirklich probiert kein Fleisch zu essen, hatte auch glaub ich 5 Tage erfolg.
    Ich wollte eigentlich ein Vegitarier werden, aber ich schaffs einfach nicht.
    Man muss von klein auf so erzogen werden, kein Fleisch zu essen, obwohl das auch totaler
    Schwachsinn ist da man in der Wachstumsphase das einfach braucht.
    Jetzt versuche ich auf alltägliche Fleischprodukte (besonders Wurst) zu verzichten,
    ich mein, nen leckeren Lungenbraten kann ich mir nicht engehen lassen.

    @Gunny DeadEye Ich finds ehrlich gesagt nicht lustig wie du da redest, du willst auch bestimmt
    nicht grob ausgedrückt "wie ne Sau abgestochen werden". Ich will jetzt nicht streiten,
    ist nur meine Meinung zu deiner Meinung.

    Was dich nicht umbringt, macht dich nur härter.


  13. #10
    Team Hund Avatar von AspektAshas
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    Eibenholz
    Schon wieder ein Thread, aus dem ich mich besser raushalte... Ich möchte nur etwas richtigstellen.
    @helmsman und @DieWelt : Dein Gebiss ist nicht darauf ausgelegt, Fleisch zu essen, es ist darauf ausgelegt, pflanzliche Nahrung zu zerkauen und gelegentlich auf andere Nahrungsmittel zuzugreifen, unter anderem auch Aas, aber kein Frischfleisch. Der Mensch hat sich natürlich durch den Fleischkonsum weiterentwickelt, aber erstmal mussten wir Feuer nutzbar machen um das Fleisch zu garen, vorher war es nicht für unser Verdauungssystem geeignet. Erst dann wurde die Jagd für den Menschen sinnvoll. Und schaut euch mal die Affen an, die aktiv Jagd auf "große" Beutetiere machen: Es sind die Paviane mit ihren langen Reißzähnen und hundeartigen Kiefern, nicht die hochentwickelten Orang-Utans oder Schimpansen.

  14. Mag ich DuBx187, AdrianMarc, Troy mag diesen Beitrag
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