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  1. #1
    Team Hund
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    was ist eine Verschwörungstheorie(?)

    Hallo an alle.

    Ich möchte Euch gern mal den Begriff „Verschwörungstheorie“ näher bringen, mit dem man in nahezu allen Medien, die Leute unterdrücken will, die man (politisch korrekt) nicht hören will.

    Zunächst sei hier mal der Begriff an sich zu klären.

    Der Begriff Verschwörungstheorie setzt sich aus 2 Wörtern zusammen.

    1) Verschwörung
    2) Theorie

    Was ist eine Verschwörung:

    Eine Verschwörung wird dadurch definiert, dass min. 2 oder mehr Personen sich verabreden, einem Dritten, nicht involvierten, falsche Informationen, oder im schlimmsten Falle, aktiv gegen ihn vorgehen zu wollen.

    Was ist eine Theorie:

    Eine Theorie ist also eine Vermutung über einen bestimmten Sachverhalt (Ereignis usw.)
    Die Theorie wird, im Gegensatz zu einem Fakt (Wasser fließt) mit gegen –Theorien belegt und daraus entsteht dann ein Fakt. (zB: These <> Antithese = Synthese, wenn man dies auf die Wissenschaft bezieht)
    Also, die Theorie wird solange mit Gegentheorien und Fakten hinterfragt, bis ein eindeutiges Ergebnis zustande kommt. Das kann auch mehrere Jahre dauern (die Erde ist eine Scheibe/Kugel)

    Kommen wir nun zu einem Beispiel:

    Zu Heiligabend verabreden sich sehr viele Eltern dazu, ihren Kindern einen Weihnachtsmann vor zu spielen. Sie fragen den Nachbarn, den Opa, den Onkel des Kindes, ober dieser diese Aufgabe übernimmt. Damit haben wir die Verschwörung der Eltern und ggf. einer dritten Person gegen die eigenen Kinder. Die Verschwörung wird umso größer, wenn auch noch andere Verwandte am Heiligabend dabei sind, die selbst einmal Opfer einer solchen Verschwörung waren.

    Ab einem gewissen Alter beginnt das Kind daran zu zweifeln, da es verstehen gelernt hat, dass es durchaus Unterschiede in Bewegung, Stimme, Redeweise, Verhalten aller Personen gibt. Nun beginnt es eine Theorie (natürlich nicht in Form einer Studie im klassischen Sinne) darüber zu entwickeln, wem dieser Weihnachtsmann ähnlich ist. Diese Theorie wird dann, auf rein natürliche Weise, jedes Jahr aufs Neue, solange verworfen, bis das Kind einen handfesten Beweis findet, der es in seiner Vermutung bestätigt. Am Anfang haben diese Kinder also eine Theorie über diese Verschwörung, also, eine Verschwörungstheorie.

    Zunächst wird das Kind belächelt („ach du spinnst doch, das ist nicht Opa, das ist der Weihnachtsmann“) oder im schlimmsten Fall wird ihm gedroht („wenn du so weitermachst, dann bekommst du die Rute zu spüren“). So ähnlich läuft das auch in den Medien.

    Wir kommen also zu dem Ergebnis, dass die/unsere Kinder, nach jahrelangem Kampf gegen die „Obrigkeit“, ihre Eltern, obsiegt haben. Es hat nicht aufgegeben. Auch haben sich die Kinder im Kindergarten darüber unterhalten, sie haben ihre Erfahrungen über diese Theorien ausgetauscht (These <> Antithese) bis sie zu einem Ergebnis kommen, das unwiderruflich die Lügen ihrer Eltern aufgedeckt hat.

    Und genauso so verhält es sich mit allem anderen auch: Polizei/Staatsanwälte/Richter tun jeden Tag nichts anderes.

    Also, wenn ihr mal wieder jemanden als Verschwörungstheoretiker bezeichnet, dann lobt ihn, statt dieses Wort als Waffe zu nutzen, denn das ist es nicht!

    Gruß, Dave

    PS: der Hintergrund(Wortwahl/Beispiele) zu diesem Beitag stammt von Andreas Popp.
    http://www.wissensmanufaktur.net/verschwoerungstheorie
    Geändert von Davy81 (31.12.2012 um 15:53 Uhr)

  2. Mag ich DuBx187, jasiu10, TNTbumser, SimsVilla, freecrac mag diesen Beitrag
  3. #2
    Diamantensucher
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    Verschwörungstheorien sind ein heikles Thema.

    Verschwörung zu verleumden käme es gleich zu behaupten, dass es keine Lügen gebe, an denen mehr als eine Person beteiligt ist. Und Menschen und Lügen brauchen wir denke ich nicht zu sprechen

    Ich kenne Andreas Popp, Alles Schall und Rauch, IKN, Hinter der Fichte usw. und bin froh, dass es Menschen gibt, die versuchen, mögliche Verschwörungen aufzudecken.. es ist sehr schwierig, da man sich ja selbst nie sicher sein kann. Sie leisten denke ich eine gute Arbeit, auch wenn man nicht hinter allem stehen muss, was von ihnen behauptet wird.

    Interessanter fände ich einen Beitrag zu einem konkreten Thema, denn ich fürchte, dass dieses Thema in eine nicht objektive Richtung ausarten wird, sobald jemand den Begriff "Verschwörungstheorie" sieht. Ich weiß, dass dies der Grund ist, warum du diesen Thread eröffnet hast, deshalb lasse ich mich einfach mal überraschen

    Ich bin froh über diesen Versuch

  4. #3
    Team Hund
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    Danke für Deine Zustimmung

    Ja, das Ziel dieses Beitrags ist es, ersteinmal ein paar Begrifflichkeiten, so wie ich sie verstehe, oder wie andere sie verstehen und ich dem zustimme, zu erklären/definieren. Natürlich sage/behaupte ich nicht, dass meine Meinung der Wahrheit esntspricht. Darum geht es mir nicht im Geringsten, mir geht es im Kern darum, dass die Leute beginnen selbstständig zu hinterfragen, und im Besonderen mich, da ich ja derjenige bin, der bestimmte Sachen/Gegenbenheiten in den Raum stellt.

    Aber ebend dieses Hinterfragen kann nicht auf diese Weise passieren, in dem man mit Beleidugungen argumentiert, oder wie so oft, man mit Begriffen um sich schmeißt, die der/die jenige nicht zu definieren in der Lage ist. Deshalb tu ich dies und definiere die Begriffe, so wie ich sie verstehe. Ich habe gelernt zunächst die Begrifflichkeiten und deren Bedeutung klarzustellen, um unmissverständlich selbige nutzen zu können.

    Und natürlich steht es jedem frei, seine Definition der Begriffe zu erklären und frei zu äßern und mit ebend dieser Begrifflichkeit dann auch arbeiten/argumentieren zu können, ohne dabei falsch verstanden zu werden.

    Durch Andreas habe ich ebend dieses Verhalten gernt, alles zu hinterfragen, das sagt er auch zu seinen Beiträgen. Er hat mir selbst auch gesagt, dass dies das Wichtigste ist, was wir haben, unsere Stimme, und die Fähigkeit sie zu nutzen.

  5. #4
    Team BroFist Avatar von DuBx187
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    Verschwörungstheorie, nenne ich eine Theorie, die von einer "wirklichen Wahrheit" ablenken soll. Ich glaube, dass
    das Wort in unserer Gesellschaft eher als etwas imbecileswahrgenommen wird. Ich persönlich finde es gut, dass man
    Menschen hat die eher skeptisch gegenüber allgemeine Wahrheit sind!Das wahrscheinlich beste beispiel,(was ich aber nicht teile)
    ist der 11.September. Da wahrheit ja eigentlich immer subjetkiv sind, rate ich daher jeden wie immer, zum eigenständigen Denken.


  6. #5
    Team Hund
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    Zitat Zitat von DuBx187 Beitrag anzeigen
    Verschwörungstheorie, nenne ich eine Theorie, die von einer "wirklichen Wahrheit" ablenken soll. Ich glaube, dass
    das Wort in unserer Gesellschaft eher als etwas imbecileswahrgenommen wird. Ich persönlich finde es gut, dass man
    Menschen hat die eher skeptisch gegenüber allgemeine Wahrheit sind!Das wahrscheinlich beste beispiel,(was ich aber nicht teile)
    ist der 11.September. Da wahrheit ja eigentlich immer subjetkiv sind, rate ich daher jeden wie immer, zum eigenständigen Denken.
    Grundsätzlich wäre hier der Begriff der "allgemeinen Wahrheit" zu klären. Allgemein bedeutet, so wie ich dich verstehe, dass es allgemein, in der Allgemeinheit, als Wahrheit angenommen wird. Das setzt aber Glauben vorraus. Der Glaube an ebend diese Waharheit. Im besten Beispiel aller, der Glaube an Gott. Diese Form der "allgemeinen Wahrheit" (unabhängig der Religion) ist allgemein die anerkannte Wahrheit und bedarf keines Beweises, da es diesen, meiner Meinung nach, nicht gibt.

    Hier muss/sollte man klar zwischen "zu beweisenden Wahrheiten" und "Glaubensbekenntnissen" unterscheiden. Wenn man daran glaubt, dass der 11. September so passiert ist, wie es die "öffentliche Meinung" hergibt, ist das meiner Meinung nach, ein Glaubensbekenntnis, da es für die Richtigkeit, keinen Beweis gibt und es zuhauf Gegenbeweise gibt. Die "öffentliche Meinung" ist hier als "die veröffentlichte Meinung" seitens der US-Regierung zu verstehen.

    Somit haben wir gleich 3 Ansätze dafür

    a) der blinde Glaube aus Überzeugung
    b) der Glaube an die Autorität/Kompetenz der US-Regierung
    c) den Glauben daran, selbst herausfinden zu können, also Theorien zu entwickeln, was tatsächlich passiert ist.

    Als zu benutzendes Instrument, um Wahrheiten zu verschleiern, würde ich Verschwörungstheorien nicht bezeichnen. Da anhand von Beweisen (Erde = Kugel oder Scheibe) schnell bewiesen werden kann was Tatsache ist und was dem Glauben entspricht. Folglich sind Verschwörungstheorien IMMER den Fakten einer Tatsache/Gegebenheit unterlegen, was sie völlig ungeeignet machen. Deshalb ist der 9/11 Report eine Verschwörungstheorie, da es für die Behauptungen ebend KEINE Beweise gibt.

  7. #6
    Obsidianforscher
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    Zitat Zitat von Davy81 Beitrag anzeigen
    Hallo an alle.

    Ich möchte Euch gern mal den Begriff „Verschwörungstheorie“ näher bringen, mit dem man in nahezu allen Medien, die Leute unterdrücken will, die man (politisch korrekt) nicht hören will.
    Willst du damit deinen Kopp Verlag verteidigen?

  8. #7
    Team Jung-Stuten
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    Ferael
    Verschwörungstheorien gibt es wie Sand am Meer... und nein Sie sind nicht immer gut.
    Beispiele:
    Mondlandung
    Existenz Jesus
    Religion als Metapher für Astrologie

    Ebenso hinkt das Beispiel mit dem Weihnachtsmann. Es ist keine "Verschwörung", da du selber sagst das alle Erwachsenen die Tatsache erkannt haben das es keinen Weihnachtsmann gibt (und nie gab!). Es ist einfach eine "Gefälligkeit" den Kindern Magie und Wunder dazubringen.
    Es ist aber etwas anderes wenn ein Sachverhalt dargebracht wird und es Theorien gibt WARUM dieser Sachverhalt so dargestellt wird obwohl er anders sein KÖNNTE.

  9. Mag ich DuBx187 mag diesen Beitrag
  10. #8
    Team Hund
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    @flip Was hat das mit dem Thema zu tun? nichts!

    @Sorainthy Ich gebe dir völlig Recht, dass es Verschwörungstheorien wie Sand am Meer gibt, und natürlich sind darunter viele einfach blödnisinn oder einfach aus der Luft gegriffen. Mein Beispiel mit dem Weihnachsmann hinkt an der Stelle nicht, an der ich ausdrücklich erklärt habe, dass sich die Eltern gegen ihre Kinder verschwören. Diese ihrerseits dann beginnen, den Sachverhalt zu hinterfragen. Sin siend also noch nicht erwachsen.

    Wenn sie dann selbst Erwachsene sind, was dann? Dann sind sie reifer und wissen, dass es eine Lüge war.
    Es geht in dem Beispiel ebend darum, dass sie der Verschwörung auf den Grund gehen, wenn sie Kinder sind/als sie Kinder waren.

    Somit is das für mich gar das perfekte Beispiel. Denn wir stecken, was unsere Erkenntnis über zB: 9/11 angeht in den "Kinderschuhen" und nur dadurch, dass wir erwachsen, also objektiver und reifer werden, wird es uns immer mehr möglich sein, die Dinge zu hinterfragen. Am Ende gar Beweise zu finden.

    Von einer "Gefälligkeit" um Kindern Magie und Wunder beizubringen, ware eine Zaubershow geeigneter, um ihnen das Gefühl von illusion zu vermitteln, als sie schlicht und einfach, jahrelang zu belügen. Das zerstört zwar den Sinn an Weihnachten für viele Leute, doch sehe ich den Sinn in Weihnachten woanders, als darin, Kinder zu erschrecken.

  11. Mag ich DuBx187 mag diesen Beitrag
  12. #9
    Team BroFist Avatar von DuBx187
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    Grundsätzlich wäre hier der Begriff der "allgemeinen Wahrheit" zu klären. Allgemein bedeutet, so wie ich dich verstehe, dass es allgemein, in der Allgemeinheit,
    als Wahrheitan genommen wird. Das setzt aber Glauben vorraus. Der Glaube an ebend diese Waharheit. Im besten Beispiel aller, der Glaube an Gott. Diese Form der
    "allgemeinen Wahrheit" (unabhängig der Religion) ist allgemein die anerkannte Wahrheit und bedarf keines Beweises, da es diesen, meiner Meinung nach, nicht gibt.
    Gott ist ein schlechtes beispiel finde ich, weil die Gottes frage rein über den Glauben definiert wird. Da Gott nicht, intersubjektiv vermittelbar, und dazu noch eine unelegante Hypothese ist. Der 11.September ist auch gewisser Hinsicht intersubjektiv, aber durch eine intersubjektiv vermittelbare "Wahrheit"
    ( Die Gott nicht ist ) objektiviert ihre Subjektivität dadurch etwas, dass sie intersubjektiv vermittelbar ist. Dadurch erhöht sich ihre "Wahrscheinlichkeit".
    Da aber mein beispiel, zu sehen wahr, also daher hatte es einfach für mich sinn gemacht, dass der Anschlag ein Anschlag der al-Qaida wahr. Ich wende dameist auch das Prinzip der Parsimonie an. Das was mir nur oft auffällt ist, dass viele sich mit Verschwörungstheorie beschaffen um einfach sich ein stückweit als etwas besonderes zu sehen, da ja es die absolute wahrheit besitzt und alle anderen sich immer nur blenden lassen. Wie geschrieben, immer das Hirn benutzten und auch nicht jede Verschwörungstheorie glauben!
    Geändert von DuBx187 (28.12.2012 um 22:54 Uhr)


  13. Mag ich SimsVilla mag diesen Beitrag
  14. #10
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    Leider fällt vielen Menschen bei Verschwörungstheorien auch sofort (und ausschließlich) 9/11 ein und das ist ein Thema, über welches es sich nicht (mehr) zu sprechen lohnt. Ich möchte aber mal die Verschwörungstheoretiker im Bezug auf 9/11 verteidigen, da sie (natürlich auch nicht alle, aber im Allgemeinen) nach dem Prinzip "cui bono" (= "Wem nutzt es?") vorgehen. Dies ist oft der einzige Ansatz, um sich solchen Dingen zu nähern, sicher auch kein dummer.

    dass viele sich mit Verschwörungstheorie beschaffen um einfach sich ein stückweit als etwas besonderes zu sehen, da ja es die allgemeine wahrheit besitzt und alle anderen sich immer nur blenden lassen.
    Das ist eine interessante Aussage. Sie trifft mit Sicherheit auf einige zu, aber dies ist ein Vorwurf, den man natürlich direkt an die andere Seite weitergeben kann. Die überwiegenden Diskussionen führen, egal ob in der Schule, in Politik-Shows oder im Bundestag, häufig dazu, dass die eine Seite die andere für "dumm" hält, da sie ja das (für sie) offensichtlich Richtige nicht erkennt. Insofern ist das ein weit verbreitetes Problem von beiden Seiten: Uneinsichtigkeit, Intoleranz und die Naivität zu glauben, man selbst wüsste etwas. Dieses Problem kann man leicht umgehen, indem man selbst keine Behauptungen aufstellt, sondern lediglich die Informationen preisgibt, über die man zum aktuellen Zeitpunkt verfügt. Anschließend ist es überhaupt kein Problem, seine Meinung zu revidieren, sofern sich die Bewertung der Annahmen (denn selten hat man Wissen zur Verfügung) geändert hat. Wer dies nicht tut, kann sich gar nicht auf Annahmen einlassen, die gegen seine Vorstellungen gehen.

    Von der Seite der Verschwörungstheoretiker (für mich hauptsächlich repräsentiert durch Internetblogs) bekomme ich immer wieder zu hören, dass ich ihnen nicht blind glauben soll, sondern dass ich mich selbst mit Themen beschäftigen soll. Das kann ich nicht von denen behaupten, die Fernsehnachrichten schauen und meinen, sie hätten irgendwelches Wissen erfahren, ohne zu merken, dass sie einfach nur das aufgenommen haben, was ihnen gesagt wurde. Es ist nicht schlimm blind zu sein.. es ist nur schlimm ignorant und naiv zu sein.

    Das größte Problem ist, dass sich diese Menschen eben auf jenes "Wissen" stützen und dadurch nicht in der Lage sind, eine objektive Diskussion zu führen. Zu unwahrscheinlich, zu extrem sind die Abweichungen von dem, was sie meinen zu wissen. Deswegen habe ich es aufgegeben, andere Menschen an den Dingen, die ich gelesen, gesehen und recherchiert habe, teilhaben zu lassen. Es dauert einfach zu lange und es gibt schließlich ausreichend Blogs für diejenigen, die sich wirklich für das Weltgeschehen interessieren, und ich habe keine Lust mit dem Rest eine Grundsatzdiskussion über Wahrheit, Glaubwürdigkeit usw. zu führen
    Geändert von Baba43 (28.12.2012 um 23:00 Uhr)

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