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  1. #1
    Creeper-Jäger Avatar von IAmTheMaster
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    Fan Fiction "Genesis der Endermen"


    Und wieder ein neues banner von @BlockMaster ! vielen Dank

    So, liebe Leut. heute ist es soweit. "Genesis der Endermen", das Prequel zur Minecrafterraria Trilogie. ich muss ja sagen, diese Geschichte ist mir gut gelungen, da stinkt mein Selbstlob ausnahmsweise mal nicht Nun, für eine Kurzgeschichte ist sie recht lang geworden, aber um längen nicht so lang wie die eben genannte Trilogie. Gut, ich hör auf zu schwafeln, und viel Spaß beim lesen

    "Genesis der Endermen" - von IAmTheMaster

    Zittrig hielt ich mein blutverschmiertes Schwert in den Händen und sank auf die Knie. Die Kreatur lag zitternd auf dem Boden und hielt sich die tödliche Wunde. Es sah mich mit seinen blutroten Augen an und flüsterte: "Bitte... Verschon mich..." Ich stand auf und hob mein glänzendes Diamantschwert: "Es tut mir Leid. Aber es sind zu viele durch deine Hand gestorben. Ich muss dich töten!" "Ich schwöre... ich werde dein Volk in Ruhe lassen..." "Darauf falle ich nicht noch einmal herein." Die Kreatur hob die Arme: "Warte! Ich kann alles erklären! Notch wollte nun mal nicht hören! Er ist so ein Ar-" Bevor es seinen Satz beenden konnte, trieb ich mein Schwert durch seinen Hals. Die Kreatur blieb reglos liegen. "Rede nicht so über meinen Bruder."

    Ich schämte mich. Nicht, weil ich dieses Wesen getötet hatte, ich hatte schon viele im Namen meines Bruders getötet. Als Gott des Krieges musste ich das. Markus, oder Notch, wie ihn die Menschen nannten, hatte zwar eine wunderschöne Welt erschaffen, war aber zu schwach und zu feige sie zu beschützen. Für die Drecksarbeit hatte er mich. Aber es war mir egal. Ich liebte meinen kleinen Bruder, aber auch ich hasste ihn, weil er ein sehr egoistisches Schwein sein konnte. Immerhin wurde ich von den Menschen geliebt, sie sahen mich als Beschützer, als Helden.

    Ich wollte gerade den Palast meines Bruders betreten, als ich eine aufgeregte Menschenmenge vor dem Stadtplatz bemerkte. Fast alle Bewohner der Stadt hatten sich um die Rednerbühne versammelt. Neugierig trat ich näher. Der Redner sprach: "Hört, ihr Leute! Die schreckliche Bestie aus der Leere wurde vernichtet!" Die Menschenmenge jubelte und riss die Arme in die Höhe. Ich musste lächeln. Bis der Redner fortfuhr: "Erschlagen wurde sie von unserem Herrn persönlich, vom großen Notch höchstpersönlich! Lobet Notch! Hoch soll er leben!" "Hoch soll er leben! Alle Ehre sei Notch!" Ich sagte nichts. Doch mein Magen drehte sich um und meine Hand zuckte in Richtung Schwert. Dann rannte ich zum Palast.

    Ich stieß die Wachen aus dem Weg und stürmte in den Thronsaal. Mein Bruder saß auf dem Thron und las ein Buch. Ich riss es ihm aus der Hand, riss vier Seiten aus dem Einband und warf sie durch den Raum. Dann baute ich mich vor ihm auf und er schrumpfte in seinem Thron zusammen: "Ha-Hallo Steve. Was gibt's?" "Warum? Was habe ich dir getan?" "Ich verstehe nicht ganz..." "Warum zur Hölle erzählst du den Leuten DU hättest das Biest getötet?" "Nun. Beruhig dich. ist doch nicht so schlimm." "NICHT SO SCHLIMM? Ich könnte tot sein! Sag mal, denkst du denn eigentlich nur an dich? Habe ich denn nicht auch mal etwas Ruhm verdient? Das Maß ist voll! Diese Mal kommst du mir nicht so leicht davon. Ich werde mich dieses Mal rächen." Ich wandte mich ab und bemerkte, das ich schon wieder Nebel um mich herum erschuf. Das passierte immer, wenn ich wütend oder traurig war. Ich drehte mich noch einmal um: "Und lass die Hände von Sophia! Ich sehe doch, wie du sie ansiehst! Ach, mach doch was du willst. Das tust du doch sowieso nur. Ich will dich nie wieder sehen müssen."

    Notch seufzte und vergrub sein Gesicht in den Händen. Sophia betrat den Thronsaal. Sie war wunderschön anzusehen. Sie trug lange, schwarze Gewänder, die mit goldenen Stickmustern verziert waren, ihr schwarzes, glänzendes Haar war zu einem Zopf gebunden und ihre Augen waren von einem leuchtenden Violett. Man konnte sich glatt in ihnen verlieren. Sie sagte: "Notch! Was ist denn los?" "Ich bin zu weit gegangen. Dieses Mal habe ich es mir endgütig mit Steve verscherzt." "Ach, sag doch nicht so etwas. Du kennst ihn ja, er wird sich für ein paar Tage wütend zurückziehen und dann ist alles wie früher." "Nein, dieses Mal nicht. Du hast ihn nicht gesehen, dieses leuchten in seinen Augen. Red mit ihm, auf dich hört er doch. Aber wenn du versagst, dann stehen wir am Anfang eines Krieges."

    Sophia rannte zu einem Berg. Dem höchsten Berg in Minecrafterraria. Dort meditierte ich regelmäßig, um meinen Jähzorn in den Griff zu bekommen. Sie sah mich auf dem Gipfel sitzen. "Steve? Wie geht's dir?" "Schlecht. Notch treibt mich in den Wahnsinn. Wenn es wenigstens das erste Mal gewesen wäre." Sie setzte sich zu mir: "Es tut ihm wirklich leid." "Nein. Nein, das tut es nicht. NOCH nicht. Er hat Angst. Und jetzt will er sich noch eine Dimension erschaffen. Und weißt du warum? Weil ich ihm dann nichts mehr anhaben kann. Im Gegenteil." "Steve... Ich verstehe dich ja, aber trotzdem. Er ist dein Bruder." "Dann sollte er mal anfangen, sich wie einer zu benehmen. Außerdem, warum soll ich mich immer entschuldigen? ER ist es, der Scheiße baut! Er sollte sich bei mir entschuldigen! Aber ich habe eine Waffe, von der er noch nicht einmal träumen kann." "Und was soll das sein?" Ich zog in kleines Fläschchen aus meiner Tasche. Es war mit einer schwarzen, dickflüssigen Substanz gefüllt. "Was ist das?" "Meine Essenz. Gewonnen aus meinem Blut und einem Teil meiner Seele. Mit ihr kann ich nicht nur jede Kreatur meinem Willen unterwerfen, nein, ich kann sie nach meiner Lust und Laune verändern. Ich kann Tote wieder zum Leben erwecken. Und damit werde ich Notch vom Thron stoßen! Ein für alle Mal. Bist du dabei?" Wieder begann Mein Körper Nebel auszustoßen. Sophia wich zurück: "Was? Steve, bitte. Tu das nicht. Du richtest dir damit mehr Schaden an, als ihm." Ich wandte mich von ihr ab: "Ach, du verstehst es nicht." Sie gab mir eine knallende Ohrfeige. "Doch, das tue ich! Aber was hat ein junger Mann, in den ich mich vor langer Zeit verliebt habe, gesagt? 'Hass ist ein Virus. Und wenn er dich einmal befallen hat, gibt es keine Heilung'." "Ich weiß, was ich gesagt habe! Aber ich habe genug! Davon das er mich wie den letzten Dreck behandelt, das ich seine Kriege führen muss, das ich wegen ihm als Kriegsgott gesehen werde! In Minecraftia nennt man mich den Gott des Hasses! Und wieso?" "Das sehe ich im Moment sehr gut." Sie erhob sich: "Wenn du wirklich meinst, das du das tun musst, dann bitte. Aber ich werde nicht zusehen, wie du dein eigenes Volk angreifst, das dich liebt und verehrt."

    Am Abend veranstaltete Notch einen Empfang. Es war ein riesiges fest in seinem Palast, voller Gaukler, Möchtegern-Magier und Puppentheater für Kinder. Ich beobachtete das Schauspiel. Es tat mir fast leid. Es stand nur eine Wache am Burgtor. Ich versteckte mich in meinem Nebel und rannte zur Wache, ohne auch nur einen Mucks von mir zu geben. Nicht einmal meine Schritte gaben ein Geräusch von sich. Dann ging alles schnell. Ich packte die Wache und schnitt ihr die Kehle durch, rannte durch das Burgtor und verschwand in der unbewachten Halle der Toten. Ich erschuf einen Ball aus meiner Essenz und erweckte die Leichen wieder zum Leben. Zombies und lebende Skelette folgten mir. Neben der Halle der Toten war der Schweinestall. Ich holte mein Fläschchen hervor und die Tiere mutieren. Sie waren ihrer alten Form nicht mal mehr im geringsten ähnlich. Sie wurden zu grünen Horrorgestalten, die mir und den Untoten zischend folgten. Wir überrannten die Feier und die Wachen hatten keine Chance. Ich befahl meiner kleinen Armee, jeden zu töten, der sich im Palast befand. Ich persönlich hatte andere Ziele. Ich rannte zum Thronsaal.

    Ich stieß die Tore auf und zog mein Diamantschwert. Notch erhob sich aus seinem Thron: "Guten Abend, Steve." "Guten Abend, Markus." "Ich bitte dich, nicht als Herrscher, sondern als Bruder, lass das und ich will dir verzeihen, was du heute getan hast." "Warum sollte ich jetzt aufhören? Ich werde deiner Tyrannei ein Ende bereiten. Ich liege hier im Recht!" "NEIN! Du liegst nicht im Recht! Und sag mir, wer von uns beiden ist der schlechtere Mensch? Ich, der, der zugegebenermaßen seinen Bruder schlecht behandelt hat, oder du, der eine Feier voller unbewaffneter Menschen und kleinen Kindern überfällt, und allesamt tötet?" "Erspar mir das! Als würdest du dich auch nur einen Deut um diese Menschen scheren? Du wartest doch nur noch, bis dein Aether fertig ist, und dann wird dich diese Welt nie wieder sehen!" Notch zog sein Schwert: "Ich habe gehofft, das nicht tun zu müssen. Du bist wahnsinnig, Steve!"

    Und dann begann der Kampf. Notch hielt sich tapfer, doch er unterlag. Nach ein paar gezielten Treffern entwaffnete ich ihn und hielt ihm mein Schwert dicht an die Kehle. Notch grinste nur grimmig: "Du willst die Lebenden beherrschen, aber alles, was du kannst ist Tod bringen!" "Ach, du hast das Leben an die Lebenden doch nur verschwendet!" Ich stieß ihn von mir weg, hob meine Arme und erschuf ein Portal in die Leere: "Ich gönne dir den Tod nicht! Du wirst den Rest deines Lebens in der endlosen Leere verbringen!" Notch wich vor mir zurück. ich rannte auf ihn zu, packte ihn am Kragen und schleifte ihn langsam in Richtung Portal. Er wehrte sich und zappelte, doch er konnte sich nicht meinem Griff entwinden. Dann hörte ich hinter mir eine Stimme: "Steve!" Ich drehte mich um: Hinter mir stand Sophia. Ihre schönen, violetten Augen leuchteten bedrohlich, als sie mich sah. "Ich werde es zu Ende bringen, meine Liebe! Ich bin hier nicht das Monster!" "Doch das bist du! All das hier hast DU getan! Steve... ich habe dich geliebt. Aber es tut mir leid. Wenn du zu so etwas fähig bist, dann... will ich dir nicht mehr in die Augen sehen müssen. Ja, ich will dir nie mehr in die Augen sehen müssen." Eine Träne floss ihre rechte Wange herab und tropfte auf den Boden. Ich ließ Notch los und fiel auf die Knie. Sophia hob ihre linke Hand und feuerte einen gleißenden Lichtstrahl auf mich. Er traf mich ins Gesicht. Ich fiel auf Boden, während ein unerträglicher, stechender Schmerz meine Augen durchfuhr. Ich sah auf und Notch und Sophia wichen vor mir zurück. Ich sah mein Spiegelbild in einem Fenster des Thronsaals und schrie. Ich sah Sophia an: "Bitte... hab Mitleid..." "Es tut mir leid Steve. Aber es ist vorbei." Ich senkte den Kopf, drehte mich um, und stürzte mich in das Portal, das sich hinter mir schloss. Ich hörte Sophia noch einmal meinen Namen rufen und konnte noch einen letzten Blick, auf ihre wunderschönen, violetten Augen werfen.

    Und ich fiel. In der endlosen Schwärze. Um mich herum absolute Leere. ich hatte alles verloren. Ich hatte nicht klar gedacht. Ich wollte es unbedingt meinem Bruder heimzahlen und hatte nur dem Volk geschadet, und dem Wesen das ich über alles liebte. Doch obwohl es meine eigene Schuld war, wuchs mein Hass. Die Liebe zu den Minecraftern wich abgrundtiefer Abneigung. Sie waren von Notch verdorben worden. Genau wie die ganze Oberwelt. Alle waren, alle sind gegen mich. Dann musste ich lachen.

    Ich wusste nicht, wie lange ich fiel. Oder bin ich geflogen? Oder lag ich einfach nur da? Ich wollte sterben. Mehr als alles andere. Ich wollte verhungern, doch ich verhungerte nicht. Wozu noch Rache? Ich würde nie wieder hier heraus kommen. Und wieder lachte ich.

    Doch dann brodelte mein Hass wieder. Mein Hass auf alles, was nicht von mir kam. ich schwor mir, wenn die Gelegenheit kommen würde, sie zu nutzen. Und tatsächlich. Meine Rettung. Verzweifelt klammerte ich mich an das unmöglichste Objekt, das man hier wohl erwarten konnte. Ein Würfel aus Bedrock. Zwei Meter breit und zwei Meter lang. So ein Würfel, ganz allein in der Leere? Doch das war mir ehrlich gesagt auch egal. Ich landete auf ihm. Es fühlte sich so gut an, nach so langer Zeit endlich wieder auf festem Boden zu liegen. Ich versuchte aufzustehen, doch meine Beine waren noch zu wackelig. Ich musste unglaublich lange gefallen sein. Ich versuchte es ein zweites Mal. Und es gelang mir. Und dann begann die Schöpfung meiner eigenen Dimension. Ich erschuf die Grundschicht aus Bedrock, ein eigenes Gestein, eigene Pflanzen, eigene Tiere. mein Himmel leuchtete orange und eine riesige aus Glühstein gebaute Sonne schien auf meine Schöpfung herab. ich nannte meine Dimension 'Das Ende von Notchs Macht'. Kurz: das Ende. Doch damit begann meine Schöpfung erst. Denn nun machte ich mich an mein erstes richtiges Lebewesen. Ich schuf ihn aus meiner Essenz. Der Mann, den ich erschuf, war bleich. Seine Haare waren schwarz. ich streichelte seinen Kopf, während er die Augen öffnete. Sie waren von violetter Farbe. Und für einen kurzen Augenblick sah ich ein anderes Gesicht vor mir. Ein Gesicht, das ich seit tausenden von Jahren nicht mehr sehen durfte. Und mir wurde klar, das ich sie verloren hatte. Zwei einsame tränen flossen meine Wangen herab. Ich würde sie nie vergessen können. Tiefste Trauer erfüllte mich, sie war sogar größer als mein Hass auf Notch.

    Doch dann wurde ich wieder in die Realität zurückgeholt. "Hallo, mein Freund. Ich bin dein Vater, dein Gott. Ich bin Steve der ewig... Trauernde. Kurz: Herobrine. Und du, wirst mit mir herrschen, König des Endes." Dieser Mann sollte zu meinem engsten Vertrauten werden. Mit seiner Hilfe schaffte ich es, ein Portal zur Oberwelt zu erschaffen. Er holte mir Leichen, Schweine, Spinnen, alles, was man verarbeiten konnte.

    Und schließlich, nach weiteren hundert Jahren machte ich mich daran eine neue Kreatur zu schaffen. Eine, wie es sie nie zuvor gab. Abstoßend sollte sie sein, abstoßend und willenlos. Sie sollte keine Befehle in Frage stellen. Und keine Emotionen besitzen, denn ich wusste, das Emotionen schwach machen. Ich war das beste Beispiel. Sie sollten stark sein, und alles verabscheuen, was nicht von mir geschaffen wurde. Und wieder formte ich ihre Augen nach dem Bild in meinem Kopf. Nach dem Bild meiner Sophia. Der erste seiner Art öffnete die Augen. Augen, vor denen bald die ganze Oberwelt zittern sollte. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, werde ich mich wieder erheben. Denn ich bin Herobrine Steve Persson. Und meine Rache wird groß sein. Heil den Endermen! Heil dem Ende! Und Heil mir selbst!

    Ende.


    Letzte Kurzgeschichte: "Tod den Endermen"
    http://minecraft.de/showthread.php?9...-Endermen-quot

    Januar Geschichte: "Dunkle Zeiten"
    http://minecraft.de/showthread.php?1...le-Zeiten-quot
    Geändert von IAmTheMaster (25.02.2013 um 15:54 Uhr)
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  2. #2
    Wie immer: Super Geschichte!
    Ich hoffe es kommt eine weitere!

  3. #3
    Creeper-Jäger Avatar von IAmTheMaster
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    thok111
    Es kommen noch mehr ich werde versuchen, jeden Monat eine rauszubringen
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  4. #4
    Geht nicht jede Woche? Habe lange nicht mehr deine Geschichten gelesen.

  5. #5
    Creeper-Jäger Avatar von IAmTheMaster
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    Zitat Zitat von ChuckChucky Beitrag anzeigen
    Geht nicht jede Woche? Habe lange nicht mehr deine Geschichten gelesen.
    Naja, allein für den ersten Entwurf hab ich zwei Wochen gebraucht, demnach wär das schwer
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  6. #6
    Achso, na dann.

    Dann aber bitte längere Geschichten (?)

  7. #7
    Creeper-Jäger Avatar von IAmTheMaster
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    thok111
    Zitat Zitat von ChuckChucky Beitrag anzeigen
    Achso, na dann.

    Dann aber bitte längere Geschichten (?)
    Joa, möglich Wahrscheinlich ungefähr so lang wie hier. Manchmal kürzer, manchmal länger
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  8. #8
    Ok

    Deine Geschichten gefallen mir wirklich!
    Wie kommst du auf solche Geschichten?

  9. #9
    Creeper-Jäger Avatar von IAmTheMaster
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    thok111
    Zitat Zitat von ChuckChucky Beitrag anzeigen
    Ok

    Deine Geschichten gefallen mir wirklich!
    Wie kommst du auf solche Geschichten?
    keine Ahnung. ich denke eine Woche nach, was passen könnte, was man an Minecraft vielleicht irgendwie erklären könnte, wie die Leere oder herobrine und dann überlege ich mir ein Grundkonzept. Das verfeinere ich und daraus wird dann der erste Entwurf. Den gebe ich dann ein paar leute zu lesen, und dann bessere ich ein paar fehler aus.

    Also nix wirklich spanendes, im gegenteil geschichten schreiben ist wesentlich langweiliger als sie zu lesen XD
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  10. #10
    Team BroFist Avatar von IhateSushi
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    sushitrolltom
    Ich kann mal wieder auch nur sagen das sie wiedereinmal sehr gut geworden ist. Ich steh zwar schon seit Steves Legende zu ihn aber... naja ^Jedenfalls ne sehr gute Geschichte
    Herobrine is not an idiot

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