
Zitat von
DieWelt
Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.
In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.
Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.
Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.
Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.