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  1. #61
    Team BroFist Avatar von mannyp
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    Ich sag nur: Bilderberg-Konfernz!

  2. Mag ich DuBx187, EoGBlackHawk, Dr.Kane mag diesen Beitrag
  3. #62
    Team Hund
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    Zitat Zitat von Dr.Kane Beitrag anzeigen
    Soooo jetzt schreibe ich auch mal was dazu, hehe.

    Ich denke, dass 90% der Menschen in der BRD sich wenig bis überhaupt garnicht mit Politik auseinandersetzen.
    Von diesen 90% wissen 50% erst garnicht wie Politik überhaupt geschrieben wird. Daran ist auch nichts weiter schlimm.
    Die anderen 50% der 90% denken zwa, sie hätten gewisse "Basiskenntnisse", doch verbreiten sie nur Lügen und Gerüchte, wie es die führenden Politiker wohl nicht besser machen könnten. Bestes Beispiel: Dieser Beitrag.

    Meine persönliche Meinung:
    - Ich glaube (nein, ich weiß es schon fast), die Politiker sind alle nur Marionetten und die, die die Fäden ziehen sind hohe Tiere der Wirtschaft. Lobbyisten spielen natürlich auch eine große Rolle, aber dafür kenne ich mich zu wenig aus um ins Detail zu gehen.

    Fest steht, wir werden nicht von Poltikern regiert. Wer uns regiert, sind ausgewählte Leute, die international in Wirtschaft und Politik agieren.
    Da hast du vollkommen recht!

    Man muss sich nur mal klar machen, wie viel Macht die FED in Amerika hat und dass es ungeheuerlich ist, dass diese die Finanzen der Amis kontrollieren. Ohne als Verschwörungstheoretiker abgestempelt werden zu wollen muss ich sagen, die wahren Drahtzieher wird man niemals zu Gesicht bekommen.

  4. Mag ich jasiu10, freecrac mag diesen Beitrag
  5. #63
    Team Hund Avatar von Sebante85
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    Sebante85
    Das Problem bei der ganzen Sache ist ihr könnt hier so viel darstellen, wie ihr wollt - es wird nichts ändern.

    Vor dem informieren kommt die Entscheidung sich informieren zu wollen. Entscheidungen zu treffen ist immer anstrengender als es nicht zu tun. Das kann jeder an sich selbst beobachten. Wenn die Entscheidungen der bisherigen Lebensweise zuwider laufen, dann wird es noch schwerer. Wenn ich mit 15/16 nicht das grundlegende Gefühl gehabt hätte, dass A etwas falsch läuft und es B andere Wege als die üblichen (die nicht bis kaum funktionieren) geben muss, dann würde ich wohl auch zu der Masse der Menschen gehören, die es wenig kümmert, was so passiert.

    Aber nicht jeder hat das Gefühl, und nicht jeder hat die persönlichen Ressourcen sich mit diesen Themen zu beschäftigen, viele werden vollkommen von ihrem Alltag aufgefressen oder es fehlt ihnen buchstäblich die Energie sich mit den Hintergrundwahrheiten zu beschäftigen.

    Da kann man noch so viel über diese und jene Themen reden - wesentlich ist am Ende nur der kleine Beitrag, den man bei sich und in seinem Umfeld geleistet hat und den sollte man tun, trotz des Tropfens auf den heißen Stein. Schlussendlich gibt es all die Probleme, weil dahinter falsches Denken steht, Denken, welches die Lüge zu Wahrheit verklärt und die Wahrheit selbst verdrängt. Das fängt bei so grundlegenden Themen an, wie "Wer bin ich?", denn aus der Beantwortung dieser Frage erwächst zum Beispiel die Fähigkeit (oder auch nicht) mit den Problemethemen der Welt umgehen zu können.

    Was wir meist beigebracht kriegen, wer wir sind ist ein Lüge.

    Grüße Sebante


  6. Mag ich EoGBlackHawk mag diesen Beitrag
  7. #64
    Team Hund
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    Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.

    In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
    Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
    Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
    Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.

    Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.

    Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
    Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.

    Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.

  8. #65
    Obsidianforscher
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    Zitat Zitat von DieWelt Beitrag anzeigen
    Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.

    In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
    Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
    Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
    Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.

    Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.

    Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
    Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.

    Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.
    Glaubst du den Scheiß eigentlich selbst oder redest du nur irgenwelchen rechten Quellen nach?

  9. Mag ich gelber_kaktus, Stormdeath, Fritz97, mannyp, DuBx187 mag diesen Beitrag
  10. #66
    Team BroFist Avatar von DuBx187
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    187DuBx
    Zitat Zitat von DieWelt Beitrag anzeigen
    Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.

    In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
    Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
    Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
    Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.

    Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.

    Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
    Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.

    Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.
    Absoluter Schmarrn! Meines Erachtens. Und du bist natürlich die Instanz, die mir sagen
    wird, das wir ja "Alle" bis auf die "Richtig Denker" alle Idioten sind. Wir brauchen Leute,
    die Deutschland, nicht in der Vergangenheit suchen, sonder in der Gegenwart. Ich meine mit der
    Vergangenheit nicht nur die Ideologie der Nationalsozialisten, sondern auch weiter zurück ...
    Ich sage, Lernen statt zurücksehnen.
    Geändert von DuBx187 (20.12.2012 um 15:40 Uhr)

  11. Mag ich gelber_kaktus, mannyp mag diesen Beitrag
  12. #67
    Team BroFist Avatar von mannyp
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    Dippofix
    Zitat Zitat von DieWelt Beitrag anzeigen
    Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.

    In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
    Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
    Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
    Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.

    Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.

    Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
    Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.

    Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.
    Ich würde auch nicht unbedingt behaupten, dass der alte Adel besonders klug war . Und ausserdem kanns auch nicht sein, dass, damit die Borgouise sich ein schönes Leben machen kann, das Proletariat, dass einen deutlich größeren Anteil der Bevölkerung stellt, bedingungslos tut, was die angeblich "klugen" Führer in deiner Meritokratie sagt?
    In Soviet Russia, Signatures read you!

  13. #68
    Team Hund Avatar von Fritz97
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    Fritz97
    Zitat Zitat von DieWelt Beitrag anzeigen
    Ich wollte noch eine Theorie die ich vor kurzem gelesen habe mitteilen.

    In einer Gesellschaft gibt es immer recht intelligente, Mittelmäßige und Untere. Anscheinend war es so, dass in Deutschland im 18. und 19. Jhd vor allem die intelligenten Eliten, die alle natürlich gebildet waren (Adel) das Land angeführt haben, dadurch kam es zu dieser extremen kulturellen und wirtschaftlichen Blüte in Deutschland, vor allem im Kaiserreich auch (und anderen europäischen Ländern).
    Dann kam jedoch der Gedanke von Gleichheit, Mitbestimmung aller Menschen und der Kommunismus als extremstes Beispiel auf. Hierbei pochen die mittleren und unteren Schichten darauf, auch mitbestimmen zu dürfen, obwohl sie nicht unbedingt die geeigneten sind. Die Macht der Intelligenten wird also immer schwächer und sie haben immer weniger zu sagen, während dann irgendwann sogar alle, egal wie gebildet sie sind mitwählen durften, also Menschen, die nicht mal ihr eigenes Leben auf die Reihe kriegen, wählen mittelmäßige aber vllt. gute Redner mit großer Klappe.
    Hierdurch beginnt der Verfall unserer Gesellschaft und deren Leistungsvermögen, das ganze hat ganz langsam 1880 angefangen mit den Proletarierforderungen und wurde dann ab den 1950-ern immer schlimmer.
    Gleichzeitig wurde und wird bei uns die Ideologie der totalen Gleichheit und politischen Korrektheit weiter ausgebaut, die Anforderungen an den Schulen werden immer weiter runtergeschraubt, manche fordern gar eine Gesamtschule und die Auslese der Besten kommt ins stocken. Und die Intelligenten haben auch Lebenserhaltungsprobleme, wodurch besonders diese wenig Kinder haben.

    Und durch diese vor allem linksgerichtete Gleichmacherei, wird unsere Gesellschaft über kurz oder lang verfallen, nicht über Nacht, sondern schleichend.

    Nun ist das beste System dieser Betrachtungsweise zufolge die Meritokratie, die Herrschaft der Fähigen, die es sich verdient haben. Ihr zufolge, dürfen nur die besten der Besten das Land regieren, während die unteren Gesellschaftschichten am besten nicht mitbestimmen sollten, einfach weil sie nicht qualifiziert sind. Die Gleichmacherei klingt irgendwie ganz gut, nützt dem gesamten Volk aber im Grunde gar nichts.
    Damit diese Leistungselite jedoch die Macht nicht missbraucht, braucht man natürlich Schutzmechanismen, gute Verfassungen und Gesetze und ein Kontrollorgan.

    Momentan zehren wir vom Vermögen, dass unsere Vorfahren angehäuft haben, jedoch gibt es immer weniger Facharbeiter, immer weniger Kinder usw., d.h. momentan sind die Weichen Deutschlands so gestellt, dass unser Wohlstand die nächsten Jahrzehnte sinken wird, spätestens wenn das Geburtenproblem und die Überalterung mit gleichzeitiger Einwanderung unqualifizierter Menschen, die dem Land nichts nützen, seine Wirkung entfaltet. Das mit den unqualifizierten Menschen ist keineswegs ausländerfeindlich gemeint, sondern ein sachlicher Fakt.
    Nach ihrer Argumentation ist es also nicht die Schuld des französischen Adels, dass das Volk hungern musste? Sondern es lag vermutlich daran, dass das "dumme Proletariat" zu dumm zum kauen war, nicht wahr?

    Eine Herrschaft der fähigen wäre mit einer Diktatur gleichzusetzen. Denn wer kann den einschreiten, wenn die angeblich "fähigen" anfangen in die eigene Tasche zu wirtschaften? Etwa andere "fähige"? Ich hoffe sie sehen den Schwachpunkt ihres Systems. Ansonsten: Zuerst soll sich das Volk sich den "fähigen" unterordnen. Danach bekommen die "fähigen" noch mehr Vorteile. Und dann sind die "Unfähigen" auf einmal ein Problem und man unterwirft jeden Teil ihres Lebens absoluter Kontrolle. Könnte ja jemand auf die Idee kommen so eine Unsinnige Idee wie Menschenrechte zu verbreiten nicht war.
    Achja und die Behauptung das eine Bevölkerungsgruppe besser ist als eine andere hat auch einen Namen: Purer Rassismus.

    MufG
    Fritz

    P.S.: Ich kann mich Filp nur anschließen und sie fragen ob sie den Scheiß den sie verzapfen tatsächlich selber glauben?

    "In the beginning the Universe was created. This has made a lot of people very angry and has been widely regarded as a bad move."

    -Douglas Adams "The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy"

  14. #69
    Team Hund
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    Ich habe ja gesagt es braucht Schutzmechanismen, damit die Macht dann nicht ausgenutzt werden kann, das ist der größte Schwachpunkt, aber wenn die Ungebildeten mitbestimmen dürfen, ist das für die Gesamtheit einfach schlecht, daran gibts nichts zu rütteln, Demokratie ist nicht das Ende der Gesellschaftsentwicklung.

    Außerdem ist das nicht böse gemeint, wieso regt ihr euch denn so auf? oO, das ist nur eine Alternative zur dekadenten linksgerichteten Demokratie, die unser Land noch dieses Jahrhundert in die demographische Katastrophe führen wird und dazu muss man nur die Zahlen anschauen, das ist schon kaum mehr umkehrbar.

    Und ihr verteidigt das auch noch...

  15. #70
    Ich glaube nicht dass die Meritokratie wirklich sinvoll wäre, zu groß ist die Gefahr von Machtmissbrauch. Aber ich glaube es wäre sinnvoll Politiker als Beruf anzusehen, für den man ein Studium in Politikwissenschaften oder ähnlichem braucht. Dadurch wäre gewährleistet, dass Politiker wirklich wissen, wie sie richtig handeln. Dafür sollten Politiker dann einen höheren Lohn bekommen, damit es sich überhaupt lohnt Politiker zu werden und um Korruption vorzubeugen. Außerdem sollte es Geldstrafen für die Parteien geben, wenn sie ihre Wahlversprechen nicht halten.

    #CARPEDIEM

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