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  1. #11
    Landwirt
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    dann ahst du man lebt nur einmal aber ein bisschen falsch verstanden, denn :"mann lebt nur einmal " ist eher eine art entschuldigung dafür einmal voll aufs Gas zu gehen weil man das ja auch mal erlebt haben sollte insgesamt muss ich buuuuhh aber zustimmen nach dem Tot ist fertig, kommt gar nichts mehr deswegen habe ich eigentlich keine Angst Vor dem Tod sondern nur vorm sterben, also davor Schmerzen zu haben während dem sterben, denn wen man tot ist merkt man eh nichts mehr und ...... tja fertig eben.

  2. #12
    Architekt Avatar von gerbon
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    gerbon
    Also ich glaube wie die meisten hier auch , nach dem Tod kommt nichts mehr. Im inneren Hoffe ich ja dass man wieder geboren wird aber , falls das so ist kann man sich an sein Vorleben eh nicht mehr erinnern
    Man sollte finde ich schon so Leben dass man die Hauptsachen die man machen wollte getan hat,wiederrum aber nicht sinnlos doofe Sachen macht, wie Morden etc... da man ja dadurch seine Lebenzeit im Gefängnis vergeudet
    Do the complete list

  3. #13
    Architekt Avatar von BlueRsX
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    Das Licht geht aus. Ganz einfach.

  4. #14
    Bergarbeiter Avatar von EzZechannal
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    EzZechannal
    Ich denke eher, es ist Schluss, man denkt, nicht, man bewegt sich nicht. Das kann sich zwar niemand vorstellen, deswegen gibt es auch diesen Glauben, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Allerdings überdenkt man das komplette Leben, wenn man Stirbt (vermutlich).

    Edit: (11.11.2012 um 16:16)

    Naja, während den Schlimmen Schmerzen überdenkt man vielleicht auch noch das komplette Leben und das kann manchmal mehr Schmerzen als die Schmerzen den Sterbens machen, wenn man jemandem getötet hat oder das Leben einer Person zerstört hat oder andere Sachen.

  5. #15
    Creeper-Jäger Avatar von EoGBlackHawk
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    wen man tod ist ist man tod da gibs keine wiederauferstehung ode rson müll, ihr müsst weniger filme schauen ehrlich mal.. den tod kann maan mit einem ewigen tiefschlaf vergleichen

  6. #16
    Ribästian Avatar von Rabastan
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    Rabastan
    Zitat Zitat von EoGBlackHawk Beitrag anzeigen
    wen man tod ist ist man tod da gibs keine wiederauferstehung ode rson müll, ihr müsst weniger filme schauen ehrlich mal.. den tod kann maan mit einem ewigen tiefschlaf vergleichen
    Das weißt du woher?




  7. #17
    Obsidianforscher Avatar von Juccji
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    jucci
    Wenn man Tod ist ist man Tod.
    Man kann nichts mit 100% Sicherheit sagen, aber man wird wahrscheinlich einfach "weg" sein, man denkt und fühlt nichts mehr und der Körper fällt in sich zusammen.
    Mehr kann man eigentlich nicht sagen, wir werden aber alle noch erfahren, was wohl passiert .

  8. #18
    Obsidianforscher
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    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Ach schön, als ob das wirklich so wäre. Es herrscht in Wissenschaftskreisen keine Einigkeit darüber, ob und ggf. was nach dem Tod passiert.
    Ich habe nicht behauptet, dass das bewiesen ist. Das war viel eher so gemeint, dass ich es mir Aufgrund meiner eigenen Wissenschaftlichen Auffassung so erkläre. Ich sehe das eher als pure Logik. Ist halt so. Diese Ansicht hat für mich zumindest eine Grundlage und ist kein pures Hirngespinst, wie eine Wiedergeburt oder Himmel/Hölle.
    Ich habe aber auch nichts dagegen, wenn jemand glaubt, er käme in den Himmel.


    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Atheistische Wissenschaftler behaupten zwar, dass Bewusstsein eine reine Gehirnfunktion ist, es gibt aber nicht nur atheistische Wissenschaftler und deren Interpretationen als einzige Wahrheit darzustellen wäre schon sehr vermessen.
    Interessanter Satz. Ein Wissenschaftler als Person kann natürlich atheistisch oder religiös sein, welcher Religion er auch immer anhängt. Aber wenn er seine wissenschaftliche Arbeit davon beeinflussen lässt, hat er sich damit selbst disqualifiziert.

    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Sprich Wissenschaftlich gesehen gehört das Phänomen Tod zu dem Bereich, der momentan bestenfalls über Indizien (Nahtoderfahrungen, AKE´s, Reinkarnationsforschung, Neurologie) untersucht werden kann. Dann kann man die Daten auf unterschiedliche Weise interpretieren und kommt dann zum diesem oder jenem Schluss
    Herrzlichen Glückwunsch, du hast soeben verstanden, wie Wissenschaft funktioniert.
    So ziemlich alles in der Wissenschaft basiert auf diesem Funktionsprinzip, da könnte man zahllose Sachen aufzählen, die man als selbstverständlich betrachtet, die aber auch nur durch Indizien bestimmt worden sind.
    Wissenschaft bezieht sich zudem auf die Gegenwart und ich will der Menschheit mal nicht anmaßen, dass wir schon alles kennen.

    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    ob da irgendwann mal was von der Seite der Quantenphysik kommt, oder gar schon gekommen ist, wer weiß!?.
    Klar kann die Quantenphysik wieder einiges ändern, so unglaublich es klingen mag, wurde auch irgendwann mal festgestellt, dass die Erde eine Kugel ist, obwohl man sich sicher war, dass es doch eine Scheibe wäre. Und wer weiß, von Quantenphysik wissen wir immerhin schonmal, dass da irgendwas ist. Vielleicht findet sich noch ein komplettes Gebiet, das wir uns jetzt noch nichtmal vorstellen können.

    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Das ist also bisher immernoch ein Bereich, den ein einzelner Mensch nur über sein subjektives Erleben wirklich hinreichend ergründen kann
    Subjektiv? Ich gehe eben genau nicht von "subjektiven" Sachen aus.
    Nach meiner Vorstellung wirds übrigens auch kein subjektives Ergründen des Todes geben, denn wenn man tot ist, gibts kein Subjektiv mehr.

    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Es ist beim Tod, wie mit der Liebe (sind beide auch sehr enge Freunde) - du kannst neurologisch und biochemisch erklären, was im Körper passiert, du kannst das psychologische drumherum erklären, aber all das sagt nur sehr wenig über beides aus.
    Das sagt nichts aus, WEIL?

    Man kann derartige Gefühle ja sogar neurologisch oder chemisch beeinflussen, alleine das ist mMn eine Tatsache, dass man wohl doch schon einigermaßen gut versteht, wie sowas funktioniert.


    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Jedem steht es frei sich auf diese wissenschaftlichen Erklärungen zu beschränken und es dabei zu belassen - ich halte es für sehr langweilig und mach dann doch lieber die Erfahrung selbst. Dann riskier ich zwar in den subjektiven Bereich des Lebens zu geraten, wo man nichts beweisen kann, aber meiner Erfahrung nach fängt das Leben da erst richtig an, also ist das schon OK so.
    Das steht natürlich jedem frei und ist wohl eine Persönlichkeitsfrage. Ich bin ein eher logisch denkender Mensch und keinesfalls spirituell. Sowas wie Religion oder ein Leben nach dem Tod hat für mich keine Grundlage und macht keinen Sinn, oder anders gesagt: Ich kann es mir nicht vorstellen/erklären. Umgekehrt ists wohl genauso, ein tief gläubiger Mensch kann sich wohl auch kaum vorstellen, dass nach dem Tod nichts mehr kommt.


    Zitat Zitat von Sebante85 Beitrag anzeigen
    Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass der körperliche Tod nicht das Ende des Bewusstseins ist oder sein muss.
    Die wirklich interessante Frage ist aber nicht, ob man glaubt, dass da was kommt, sondern wenn danach irgendwas kommt, was das denn ist.

  9. #19
    Krasser Rap-Battle Liga-Champ Avatar von CrawL
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    CrawL
    Erschreckt mich etwas, wie wenige hier religiös sind/an ein Leben nach dem Tod glauben. Stelle ich mir ziemlich traurig vor, aber gut.

    Ich bin gläubig und glaube so auch an die Existenz eines Gott. Wie dieser nun aussieht, welche Religion hier "richtig" liegt, kann wohl keiner sagen - Ich selbst bin protestantisch erzogen worden und somit auch im christlichen Glauben verankert. Ich akzeptiere allerdings auch alle anderen Religionen und finde z.B. die Theorien des Buddhismus auch sehr interessant.

    Jetzt zum eigentlichen Thema. Durch meinen Glauben an einen Gott, weiß ich für mich sicher, dass nach dem Tod irgendetwas anders kommt, bzw. kommen muss. Sei es ein Leben "mit Gott" im "Himmel" oder sonstwo, Wiedergeburt, oder etwas völlig anderes. Auf jeden Fall ist dann nicht einfach Schluss.
    Was hätte das auch für einen Sinn? Wenn wir über das Universum und den "Sinn des Lebens" nachdenken, stoßen wir irgendwann an eine ganz natürlich Grenze in unserem Kopf, wir können den Sinn hinter unserem Leben einfach nicht fassen. Gott kann das und daran glaube ich. Das Leben hier auf der Erde sehe ich als eine Art "Zwischenstation" , ein Geschenk von Gott an uns, mit dem wir machen können, was wir wollen.

    Habe dementsprechend auch absolut keine Angst vor dem Tod, im Gegenteil, ich bin extrem gespannt und neugierig nach dem, was danach kommt und freue mich darauf, den Sinn unseres Lebens hier zu verstehen. Und wenn doch nichts kommt, und alles vorbei ist? Na gut, dann krig ich die Enttäuschung wenigstens nicht mehr mit.


  10. #20
    Obsidianforscher
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    Zitat Zitat von CrawL Beitrag anzeigen
    Stelle ich mir ziemlich traurig vor, aber gut.
    Warum sollte das traurig sein?

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